Juli Göttliche Gesetze: Gesetz “Durch Geben empfängt man”
Special des Monats
Das Gesetz von Ursache und Wirkung (Kybalion) Dieses Gesetz hat sehr, sehr viele Namen. Einige dieser Namen will ich nachfolgend nennen: Das Gesetz der Anziehung Das Karmagesetz Das Kausalitätsgesetz Was man sät, das erntet man Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus Dieses   Gesetz   besagt,   dass   im   Universum   nichts   zufällig   geschieht.   Alles   hat   eine   erkennbare   Ursache.   Wenn   man   die   Ursache nicht   erkennt,   bedeutet   das   nur,   dass   sie   auf   einem   Gesetz   basiert,   das   noch   nicht   bekannt   ist.   Zufall   ist   etwas,   das   uns   zufällt.   Der Grund ist die Ursache dafür. Außer   dem All   unterliegt   alles   Gesetzen   und   nach   diesen   Gesetzen   passiert   alles   in   unserer   Welt.   Es   gibt   nichts   im   Universum,   das nicht den Gesetzen unterliegt. Würde es nur eine einzige Sache geben, wäre im Universum Chaos. Das   Wort   Zufall   wird   gerne   benutzt   für   Sachen,   bei   denen   wir   die   Ursachen   nicht   erkennen   oder   verstehen.   Nehmen   wir   einen Würfel   in   die   Hand   und   würfeln,   dann   ist   das   Ergebnis   auch   abhängig   von   der   Stärke   des   Wurfes,   von   den Anzahl   der   Punkte,   die   in der Hand liegen, von der Oberfläche des Tisches, usw. Alle,   die   immer   meinen,   dass   etwas   Zufall   wäre,   handeln   nur   nach   den   Wirkungen.   Sie   reagieren   nur   darauf,   wie   etwas   ist.   Sie agieren nicht. Sie   gehen   z.B.   in   die   Stadt   um   etwas   zu   kaufen   und   stellen   mit   Erstaunen   fest,   dass   diese   Sache   jetzt   teurer   ist,   als   sie   es   gedacht hatten.   Nach   dem   Kauf   haben   sie   dann   Probleme   mit   dem   Geld   bis   zum   Monatsende   zurecht   zu   kommen.   Sie   reagieren   nur   immer auf   das,   was   die   Realität   bringt,   ohne   selbst   darauf   Einfluss   zu   nehmen.   Dies   ist   aber   der   falsche   Weg,   um   dieses   Gesetz   zu   nutzen und damit umzugehen. Ändern   Sie   die   Ursachen.   Dann   ändern   Sie   die   Wirkungen.   Das   ist   der   Weg   der   Meister.   Wie   man   das   macht,   habe   ich   Ihnen   jetzt schon oft erzählt. Die   Gesetze   des   Universums   sind   voll   von   Hinweisen,   wie   man   die   Initiative   ergreift   und   die   Ursache   verändert.   Im   Kapitel   vorher habe   ich   Ihnen   in   allen   Einzelheiten   geschildert,   wie   man   das   macht.   Haben   Sie   z.B.   eine   Krankheit,   dann   nutzen   Sie   den   Gegenpol dessen, was Sie plagt. Dann ändern Sie die Ursachen und sind nicht mehr an die Wirkungen gebunden. Wenn   Sie   dagegen   meinen,   dass   alle   Krankheiten   von   außen   kommen   und   Sie   überhaupt   nichts   machen   können,   dann   belassen Sie die Ursachen und reagieren nur auf die Wirkungen und dann ändert sich auch nichts in Ihrem Leben. Die   folgenden   Beispiele   des   Gesetzes   von   Ursache   und   Wirkung   zeigen,   wie   man   dieses   Gesetz   auch   sehen   und   interpretieren kann. Um Ihre Ursachen und Wirkungen zu erkennen, legen Sie am besten ein Überzeugungsbuch an. Überzeugungsbuch Legen   Sie   ein   Überzeugungsbuch   an   und   schreiben   Sie   da   alle   Ihre   Überzeugungen   hinein.   Dieses   Überzeugungsbuch   könnte dann vielleicht folgendes Aussehen haben: Ich muss sterben Ich altere Mir fallen die Haare aus Die 3. Zähne kommen vom Zahnarzt Glieder sind für immer ab Glieder, z.B. Beine, sind unterschiedlich lang Asthma Herzkrankheit Darmkrankheit Nierenkrankheit Leberkrankheit Magenkrankheit Ich nehme leicht zu Angst Sorgen Zweifel Geld reicht nicht (Armutsbewusstsein) Hätte gerne sehr viel Geld Als nächstes rate ich Ihnen in der Mitte vom Blatt einen senkrechten Strich zu machen und auf der rechten Seite den Gegenpol Ihrer Überzeugungen aufzuschreiben. Abbildung: ÜberzeugungsbuchSobald Sie den Gegenpol haben, lassen Sie die eigentliche Ursache los. Sie kümmern sich einfach nicht mehr darum, denn es ist das, was wir in Zukunft nicht mehr haben wollen. Neues Bewusstsein Legen    Sie    jetzt    ein    neues    Blatt    an    für    Ihr    „Neues    Bewusstsein“.    Das    ist    extrem    wichtig.    Nutzen    Sie    auf    keinen    Fall    Ihr Überzeugungsbuch   dafür.   In   dem   Überzeugungsbuch   sind   die   Pole   vermerkt,   die   Sie   nicht   mehr   haben   möchten.   Wenn   Sie   dieses Blatt   wieder   verwenden,   werden   Sie   sich   früher   oder   später   wieder   an   den   Krankheiten   orientieren   und   an   den   Sachen,   die   Sie loswerden möchten. In   das   Blatt   für   das   Neue   Bewusstsein   schreiben   Sie   jetzt   zuerst   den   Gegenpol   auf   und   überlegen   sich   dann,   wie   Sie   den   Pol erreichen möchten. Manche   fühlen   sich   dick   und   möchten   gerne   auf   einen   bestimmten   Wert   abnehmen   und   nehmen   dann   als   Wert   das   Gewicht   an,   das sie   erreichen   möchten.   Nehmen   wir   an,   Sie   möchten   auf   75   kg   abnehmen.   Dann   würde   bei   Ihnen   als   gewünschtes   Gewicht   als   Wert 75 kg stehen. Ich   persönlich   bin   davon   abgekommen   definitive   Werte   anzunehmen.   Hatte   auch   versucht   abzunehmen   und   hatte   einen   genauen Wert   angenommen.   Dann   ist   bei   mir   folgendes   passiert.   Der   Körper   hat   dauernd   den   Darm   vollständig   geleert   und   ich   hatte mehrmals   am   Tag   Stuhlgang.   Das   ist   sehr   störend,   da   man   dann   nirgendwo   mehr   hinreisen   kann.   Man   braucht   immer   wieder   eine Toilette. Mein   Körper   hatte   zudem   immer   alles   Wasser   ausgeschieden,   so   dass   ich   immer   mehr   dehydrierte.   Dadurch   hatte   ich   zwar   sehr stark   an   Gewicht   verloren,   aber   das   Ergebnis   war   bestimmt   nicht   gesund.   Als   mir   das   klar   wurde,   habe   ich   darauf   verzichtet   ein gewisses Gewicht erhalten zu wollen und bin dazu übergegangen es mit dem Bauchumfang auszuprobieren. Jetzt   schreiben   Sie   eine   neue   Liste,   welche   nur   noch   den   Pol   enthält,   den   Sie   haben   wollen.   Ist   etwas   bereits   erledigt,   wie   z.B.   die Lungengesundheit, dann lassen Sie dies aus. Diesen Begriff brauchen Sie dann nicht mehr. Die   folgenden   Beispiele   des   Gesetzes   von   Ursache   und   Wirkung   zeigen,   wie   man   dieses   Gesetz   auch   sehen   und   interpretieren kann. Um   jetzt   eine   Änderung   vorzunehmen,   müssen   wir   einerseits   wissen,   wie   der   neue   Pol   heißt.   Als   zweites   müssen   wir   eine Schwingung hinzufügen. Erinnern wir uns: Im   Gesetz   der   Schwingung   wird   erzählt,   dass   man   alles   ändern   kann,   wenn   man   die   Schwingung   ändert.   Man   kann   die   Schwingung reduzieren   und   so   etwas   in   das   Materielle   ziehen   oder   man   kann   die   Schwingung   erhöhen   und   es   dadurch   unsichtbar   machen   und damit ist es auch in unserem Leben nicht mehr wirksam. Vorläufig   wollen   wir   nichts   unsichtbar   machen   und   auch   nichts   ins   Materielle   holen,   aber   wir   wissen,   dass   unser   Geist   eine   immens hohe Energie hat und wir damit alles ändern können. Betrachten wir nochmals gewisse Gefühle und was diese in unserem Leben bewirken: Angst,   Sorgen,   Ärger,   Wut,   Hass     usw.:   diese   niederen   Schwingungen   sind   zusammenziehend   und   verengend.   Sobald   Sie   im Ärger   sind,   kommen   Sie   kaum   mehr   aus   dem   Ärger   heraus.   Die   Schwingung   hält   uns   also   gefangen   in   ihren   Fängen.   Sie   will   uns nicht mehr gehen lassen. Frohsinn,   Liebe,   Freude,   bedingungslose   Liebe     usw.:   diese   höheren   Schwingungen   sind   ausweitend   und   erhebend.   Mit diesen Gefühlen sind wir voller Tatendrang. Die Schwingung lässt uns jederzeit los und wir können etwas Neues anfangen. Wenn   wir   also   etwas   in   unserem   Leben   ändern   wollen,   dann   brauchen   wir   die   letzteren   Gefühle.   Sie   können   etwas   Neues   in   unser Leben transportieren. Ich   nehme   am   liebsten   die   Freude,   weil   sie   sehr   leicht   im   Leben   zu   vollziehen   ist.   Man   kann   sie   direkt   in   sich   erzeugen   indem   man lächelt. Sobald Sie beginnen zu lächeln, kommt sofort Freude in Ihnen auf. Wie wendet man das Gesetz von Ursache und Wirkung an? Sie   nehmen   einen   Pol,   den   Sie   erreichen   möchten.   Nehmen   wir   an,   Sie   haben   Durchfall,   dann   wäre   die   Darmgesundheit   der richtige   Pol.   Dann   beginnen   Sie   zu   lächeln,   um   so   eine   hohe   Schwingung   in   sich   zu   erzeugen.   Dann   fragen   Sie   innerlich,   wo   der Wert steht. a ) Nehmen   wir   an,   Sie   erhalten   den   Wert   20%.   Dann   zählen   Sie   hoch,   z.B.   20,   40,   60,   80,   100%.   Damit   teilen   Sie   Ihrem Bewusstsein   mit,   wo   Sie   hin   wollen.   Sobald   Sie   meinen,   dass   die   Krankheit   noch   in   Ihrem   Körper   weilt,   fragen   Sie   wieder nach und zählen dann hoch. b ) Wenn   Ihnen   Ihre   innere   Stimme   keinen   Wert   angibt,   dann   nehmen   Sie   an,   dass   der   Wert   am   Anfang   bei   null   ist   und   zählen dann auch hoch: 0, 20, 40, 60, 80, 100%. Wenn   Sie   es   sich   vorstellen   können,   dann   ist   es   auch   ausreichend,   den   Schieberegler   nur   nach   oben   zu   ziehen.   Viele   Menschen haben   diesbezüglich   keine   Vorstellungskraft   und   brauchen   deshalb   eine   andere   Lösung,   wie   ich   sie   Ihnen   mit   dem   Hochzählen gebe. Ich persönlich habe eine sehr gute Vorstellungskraft und mache für mich das Hochzählen. Sie   können   natürlich   auch   eine   beliebige   andere   Methode   nutzen,   die   Ihnen   besser   liegt.   Das   hier   sind   nur   Vorschläge,   wie   man   es machen kann. Sie   können   natürlich   schneller   hochzählen   in   50er   Schritten   oder   langsamer   in   10er   oder   5er   Schritten.   Das   entscheiden   Sie   alles selbst. Dies machen Sie jedes Mal, solange Sie meinen, dass die Krankheit noch da ist. Sie   kurieren   jetzt   Ihre   Darmkrankheit   nicht   mehr   mittels   Kohletabletten,   sondern   dadurch,   dass   Sie   sich   auf   die   Gesundheit konzentrieren.   Sie   können   natürlich   auch   jederzeit   unterstützend   Tabletten   nehmen,   falls   Sie   meinen,   dass   dies   notwendig   ist.   Das ist   nicht   das   Thema. Aber   Sie   ändern   jetzt   Ihre   Sichtweise.   Haben   Sie   sich   bisher   um   Ihre   Krankheit   gekümmert,   so   sehen   Sie   jetzt nur noch auf die Gesundheit. Das   Gesetz   der   Ursache   und   Wirkung   ist   auch   das   Gesetz   der   Anziehung.   Alles   im   Universum   ist   auf   Anziehung   ausgerichtet.   Es kommt   also   immer   darauf   an,   worauf   Sie   sich   konzentrieren.   Wenn   dies   die   Krankheit   ist,   so   bleibt   sie   Ihnen   noch   weiterhin erhalten.   Wenden   Sie   sich   der   Gesundheit   zu,   dann   wird   über   kurz   oder   lang   die   Gesundheit   zu   Ihnen   kommen.   Dies   können   Sie dann nicht mehr verhindern. Manche   Menschen   schaffen   es   auch,   sich   der   Gesundheit   zuzuwenden,   den   Schieberegler   auf   100%   zu   stellen,   dann   direkt   den Schieberegler   abzumontieren   und   den   Gesundheitspol   umzulegen   auf   den   der   Krankheit   und   dann   darauf   aus   zu   sein,   dass   jetzt   die Gesundheit   kommt.   Dies   ist   auch   eine   gute   Lösung,   um   den   anderen   Pol   ins   Leben   zu   ziehen.   Es   kommt   immer   nur   auf   Sie   darauf an, wie Sie das sehen. Wenn   Sie   meinen,   dass   die   Krankheit   sofort   enden   kann,   dann   nutzen   Sie   die   Schnelllösung   und   wenn   Sie   meinen,   dass   alles   Zeit braucht, dann nutzen Sie die langsamere Lösung. Sie sehen aber, dass Sie mit diesem Gesetz alles in Ihrem Leben ändern können. Sie müssen es nur wollen und tun. Ehepaare Manche   Ehepaare   lassen   sich   scheiden.   Sie   sind   mit   der   Zeit   unzufrieden   mit   dem   Ehepartner.   Viele   von   denen   können   gar   nichts Negatives   über   den   Ehepartner   sagen.   Sie   wollen   einen   anderen   Partner.   Sie   meinen   immer   der   Partner   muss   sich   ändern.   Man selbst ist ja geblieben, wie man immer war. Der   Partner   ist   jetzt   launisch   und   lässt   sich   gehen.   Diese   Eheleute   sehen   nur   noch   den   negativen   Part   ihrer   Ehe.   Sie   sehen   nur noch alles grau in grau und diese Ehe macht für sie keinen Sinn. Wenn   sie   jetzt   das   Gesetz   von   Ursache   und   Wirkung   kennen,   können   Sie   eine   Änderung   erreichen,   indem   sie   einen   anderen   Pol wählen. Hier gäbe es jetzt zwei Vorgehensweisen. Eine direkte und eine indirekte. Bei der direkten Vorgehensweise will ich den Partner direkt ändern und bei der anderen indirekt. Ich will sie kurz vorstellen. Direkte und indirekte Methode Will   ich   haben,   dass   der   Partner   sich   mir   gegenüber   anders   verhält,   reicht   es   meist   aus   die   indirekte   Methode   zu   nutzen.   Dabei ändern   wir   unsere   Sichtweise.   Anstatt   nur   das   Negative   zu   sehen,   betrachten   wir   jetzt   die   Gegenpole.   Wir   schauen   also   auf   die Sachen,   welche   wir   positiv   an   dem   Partner   sehen,   z.B.   dass   er   immer   die   Wohnung   sauber   hält   und   dass   er   immer   sehr   fein   kocht und   dass   er   eher   der   ruhigere   Pol   von   uns   beiden   ist.   Sie   nehmen   also   die   Merkmale,   welche   Ihren   Partner   auszeichnen   und   diese rufen Sie sich dauernd ins Gedächtnis. Indem   Sie   nur   das   Positive   am   Partner   sehen,   beginnt   dieser   auch   sich   Ihnen   gegenüber   positiv   zu   verhalten.   Wer   das   schon   mal gemacht hat, ist meist begeistert vom Ergebnis. Der Partner ändert sich so, wie Sie ihn haben möchten. Bei   der   direkten   Methode   dagegen   würden   Sie   jetzt   einen   Pol   suchen,   der   Ihnen   negativ   auffällt   und   diesen   als   positiver   Pol definieren.   Wenn   er   z.B.   immer   schlecht   gelaunt   ist,   nutzt   man   den   Gegenpol   und   sagt   sich,   dass   er   mir   gegenüber   freundlich   und gut   gelaunt   ist.   Man   dreht   also   den   negativen   Pol   um,   so   wie   ich   es   Sie   gelehrt   habe.   Dieses   möchte   ich   Ihnen   aber   nicht   raten,   da Sie   dann   gegen   das   Gesetz   des   freien   Willens   vorgehen.   Sie   lassen   dem   anderen   dann   nicht   mehr   den   freien   Willen,   ob   er   sich gegen    Sie    freundlich    oder    unfreundlich    verhalten    will.    Sie    zwingen    ihn    damit    in    eine    Richtung,    ohne    dass    er    eine    eigene Entscheidung treffen kann. Das   Gesetz   von   Ursache   und   Wirkung   ist   nicht   dazu   da,   damit   Sie   Sachen   erzwingen,   welche   jemand   vielleicht   gar   nicht   will.   Sie müssen anderen Menschen schon die freie Entscheidung lassen. Sonst passiert das, was man auch das Karmagesetz nennt. Goldener Tipp Glauben Sie an Engel, Erzengel, Göttinnen, Aufgestiegene Meister und an geistige Wesen aus dem feinstofflichen Bereich? Ja?   Gut.   Dann   geben   Sie   denen   den   Auftrag,   Ihre   Schieberegler   immer   ganz   oben   zu   halten.   Damit   haben   Sie   zumindest   die Chance, dass die Regler immer dort sind, wo Sie diese haben möchten. Diese   Wesen   können   nur   reagieren,   wenn   sie   einen   Auftrag   haben.   Das   Gesetz   vom   freien   Willen   verhindert,   dass   sie   handeln dürfen   ohne   aufgefordert   zu   sein.   Wenn   sie   also   an   diese   Wesen   glauben,   dann   denken   Sie   an   eine   bestimmte   Sache,   die   Sie gerne hätten und bitten Sie die geistigen Wesen diese für Sie zu erledigen. Engelbuch Wenn   Sie   das   beginnen   und   Engeln   die   Aufträge   geben,   verlieren   Sie   spätestens   nach   drei   Tagen   den   Überblick,   was   Sie   denen aufgetragen   haben.   Denn   diese   werden   alle Aufträge   erfüllen,   die   Sie   ihnen   irgendwann   einmal   gegeben   haben   und   vielleicht   haben Sie auch schon vor Jahren denen einen Auftrag gegeben, an den Sie sich heute nicht mehr erinnern. Die   Engel   führen   die Aufträge   durch,   die   sie   erhalten   haben,   gleichgültig   was   Sie   wollten.   Es   geht   also   nicht   darum,   was   Sie   haben wollen,   sondern   es   geht   darum,   was   Sie   aussprechen   oder   denken.   Es   geht   um   den   genauen   Wortlaut.   Das   ist   der   Wille,   den   Sie einmal   ausgesprochen   haben   und   nur   den   können   die   Engel   ausführen.   Das   Gesetz   des   freien   Willens   besagt:   „Der   Wille   des Menschen   ist   unantastbar“.   Die   Engel   müssen   auch   alle   Gesetze   einhalten   und   insofern   kommt   es   nicht   darauf   an,   was   Sie vielleicht   meinten,   sondern   es   kommt   nur   auf   Ihre   Willensäußerung   an.   Das   was   Sie   einmal   geäußert   haben,   wird   von   den   Engeln ausgeführt. Vieles   von   dem,   was   die   Engel   ausführen,   ist   für   Sie   unsinnig,   weil   Sie   damals   nicht   die   Kenntnisse   hatten,   wie   heute.   Zudem   haben Sie nie aufgepasst, welchen Wortlaut Sie nehmen. Deshalb rate ich Ihnen zu folgendem: Bitten Sie die Engel alle bisherigen Aufträge zu löschen Bedanken Sie sich für die Löschung der Aufträge Beginnen Sie Aufträge ganz neu zu definieren Schreiben Sie alle Aufträge wortwörtlich in ein Engelbuch. Dann können Sie jederzeit nachschauen, was Sie definiert haben und das Ergebnis überprüfen und ggf. die Engel bitten, den Auftrag wieder zu löschen und dies neu zu definieren. Sobald Sie mit einem Ergebnis zufrieden sind, schrauben Sie den Schieberegler ab und löschen den negativen Pol aus, indem Sie den Pol, den Sie haben wollen, auf den anderen Pol übertragen und damit den Pol, den Sie nicht mehr haben wollen, ins Unbewusste schicken. Notieren Sie sich dieses Vorgehen im Engelsbuch, damit Sie über alle diese Änderungen immer Bescheid wissen. Planen Sie neue Aufträge für die Engel und überlegen Sie sich, was Sie alles bedenken müssen. Es geht schließlich um Ihre Zukunft. Sie planen Ihr Leben. Wollen   Sie   Ihr   "Neues   Bewusstsein"   als   Engelbuch   umdefinieren,   dann   verändern   Sie   die   Texte   so,   dass   Sie   den   Engeln   einen entsprechenden   Auftrag   geben   können,   z.B.   Meine   Nierengesundheit   ist   hundertprozentig  ,   oder   rechtes   Bein   wächst   auf gleiche   Länge   wie   das   linke   Bein.     Ihre   Engel   werden   immer   das   ausführen,   was   Sie   verlangen.   Deshalb   ist   es   wichtig   einen ganzen   Satz   zu   sagen   und   dann   nachzuprüfen,   ob   es   Wirkung   zeigt.   Wenn   das   nicht   der   Fall   ist,   dann   nochmals   überprüfen   und ggf. erneut definieren und die Engel bitten, die alte Aussage zu löschen. Den Pol fixieren und ihn auf den Gegenpol übertragen würde ich erst machen, wenn klar ist, dass alles einwandfrei funktioniert. - Das Karmagesetz (Folgegesetz zum Gesetz von Ursache und Wirkung) Karma wird in den Religionen gerne als Sünde bezeichnet, ist aber doch etwas anderes. Das   Karmagesetz   wurde   früher   gerne   genutzt,   um   dem   Menschen   zu   zeigen,   wie   er   negatives   Karma   erzeugen   und   in   sein   Leben bringen kann. Karma ist eine negative Energie, die dann weiter in uns wirkt und unser Leben bestimmt. Man   kann   es   ganz   einfach   ausdrücken:   Das,   was   wir   in   irgendeiner   Weise   praktizieren,   kommt   genau   so   wieder   zurück.   Säen   wir Gutes, kommt Gutes zurück. Säen wir Schlechtes, kommt Schlechtes zurück. Es   ist   wie   beim   Bauern   auf   dem   Feld.   Wenn   er   Weizen   sät,   wird   zwangsläufig   auch   Weizen   kommen.   Roggen   kann   es   auch   geben, aber nur ein paar Halme. Dieses Gesetz wird gerne das Gesetz des Karmas  genannt (Sanskrit: Karma = die Tat , oder auch Weg des Dienens ). Wir   bekommen   genau   das   zu   spüren,   was   wir   auch   anderen   zu   spüren   gegeben   haben.   Alles,   was   wir   einmal   begangen   haben, kommt   auf   uns   zurück.   Das   ist   keine   Bestrafung,   sondern   es   dient   der   seelischen   Reifung   durch   Erkennen   und   Begreifen   der Erfahrung. Man wird solange immer wieder mit derselben Sache konfrontiert, bis man diese Sache für sich gelöst hat. Jeder Gedanke, jedes Gefühl und auch jede Tat kommt wie ein Bumerang wieder zu uns zurück. Das Karmagesetz wird gerne erklärt mit der Geschichte des Jakobs in der Bibel. Jakob   war   ein   intelligenter   Mann.   Mit   seiner   Mutter   zusammen   gelang   es   ihm,   seinen   Vater   zu   täuschen.   Er   bekam   den   Segen,   der für   Esau   bestimmt   war,   seinem   älteren   Bruder.   Dieser   wurde   daraufhin   wahnsinnig   und   Jakob   musste   flüchten.   Er   lebte   dann   bei seinem Onkel Laban. Dort   verliebte   er   sich   in   dessen   Tochter   Rachel.   Er   traf   eine   Übereinkunft   mit   seinem   Onkel   Laban,   dass   er   7   Jahre   für   ihn   arbeitet und   dann   seine   Tochter   heiraten   darf.   Der   Onkel   täuschte   ihn   aber   und   gab   ihm   eine   andere   Tochter   zur   Frau,   als   diejenige,   die   er begehrte. Jakob hatte seinen Vater getäuscht und wurde jetzt von seinem Onkel Laban getäuscht. Jetzt   musste   er   nochmals   7   Jahre   bei   seinem   Onkel   arbeiten,   damit   er   die   Frau   heiraten   konnte,   die   er   liebte.   Jakob   wurde   reich   und hatte   viele   Kinder.   Später   täuschten   ihn   seine   Kinder,   als   sie   ihm   erzählten,   dass   Joseph,   sein   Lieblingssohn,   von   einem   wilden   Tier getötet worden sei. Hier   ist   erkennbar,   wie   das   Karmagesetz   arbeitet.   Jakob   hat   seinen   Vater   getäuscht   und   dies   wurde   ihm   dann   von   seinem   Onkel und   von   seinen   Kindern   heimgezahlt.   Auch   hatte   er   seinem   Bruder   viele   lang   anhaltende   Schmerzen   gebracht.   Deshalb   hatte   er auch sehr heftige und lange Schmerzen erfahren. Er hatte sehr viele Schwierigkeiten in seinem Leben. Das Karmagesetz steht in allen heiligen Büchern und wurde immer mit Sinnsprüchen weiter gegeben. Hier sind einige davon: Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch säet, das wird er ernten (Galater 6,7) Denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen. (Lukas 6,38) Du wirst in gleicher Weise Vergeltung und Lohn erhalten für deine Taten (Koran) Gerade wie ein Bauer eine bestimmte Saat sät und daraus die Früchte erntet, genauso ist es mit guten und schlechten Taten (Mahabharata). Solange eine böse Tat karmisch nicht reif ist, glaubt der Narr, sein Tun sei süß wie Honig; wenn aber seine böse Tat nach dem Karmagesetz reif geworden ist, gerät er in unsagbares Elend. (Dhammapada – Weisheit Buddhas). Jeder Mensch erhält durch das unfehlbare Karmagesetz genau das, was ihm gebührt, alles, was er verdient, nicht mehr und nicht weniger. Nicht eine der guten oder bösen Taten, so gering sie auch sein mag, so heimlich sie auch geschehen sein mag, entgeht der gerechten Waage es Karmagesetzes (Helena Roerich – Foundation of Buddhism). Wenn man diese Werke dann daraufhin überprüft, wie man gutes Karma schaffen kann, stößt man auf die Goldene Regel: Tue anderen nicht an, was du selbst nicht erleiden möchtest (Konfuzius). Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, also tut ihnen gleich auch ihr (Lukas 6,31). Dies ist die Summe aller wahren Rechtschaffenheit: Behandele andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Tue deinem Nachbarn nichts an, was du nicht selbst von ihm angetan haben möchtest (Mahabharata) Was du nicht für dich selbst wünschst, wünsche es auch sonst für keinen anderen (Dhammapada – Weisheit Buddhas). Dies   ist   die   edelste   Religion,   -   dass   du   anderen   wünschst,   was   du   dir   selber   wünschst,   und   was   dich   schmerzt,   erachte   als schmerzhaft   auch   für   alle   anderen   (Koran).    Master   Choa   Kok   Sui:   Pranic   Healing   Course   or   Master   Choa   Pranic   Healing   Course,   Lehrerbuch   für Pranaheilung,   Third   Edition   1995,   Institute   for   Inner   Studies,   Inc.,   Evvekal   Building,   855   Pasay   Road,   Near   cor.   Aorsolo   St.,   1200   Makati,   Metro   Manila, Philippines Das Gesetz der bewussten Anziehung (Folgegesetz zum Gesetz von Ursache und Wirkung). Jeder   von   uns   zieht   immer   das   an,   was   wir   ausstrahlen.   Strahlen   wir   Liebe   aus,   ziehen   wir   Liebe   an,   strahlen   wir   Hass   aus,   ziehen wir   Hass   an,   strahlen   wir   Ängste   und   Sorgen   aus,   ziehen   wir   diese   an   und   wir   ziehen   dann   auch   das   an,   wovor   wir   Angst   haben oder um was wir uns sorgen. Wenn   man   es   technisch   ausdrückt,   kann   man   sagen,   dass   man   quasi   auf   einen   Kanal   eingestellt   ist   und   nur   diesen   Kanal empfangen   kann.   Es   ist   wie   ein   Fernsehgerät.   Ist   es   auf   einen   bestimmten   Kanal   eingestellt,   dann   kann   es   nur   das   bestimmte Programm empfangen und kein anderes. Man muss schon den Kanal ändern, um ein anderes Programm zu empfangen. Guruji Mohan erzählte dazu eine interessante Geschichte. Im   Mittelalter   fuhren   3   Leute,   die   sich   nicht   kannten,   in   einer   Postkutsche   zu   einer   fremden   Stadt,   in   der   keine   der   Personen   vorher schon   mal   war.   Es   war   ein   Mönch,   ein   Dieb   und   eine   Hure.   Sie   kamen   früh   morgens   in   der   Stadt   an.   Nach   dem Aussteigen   trennten sie sich. Abends   saßen   alle   drei   wieder   in   der   gleichen   Gaststätte.   Der   Mönch   saß   neben   einem   Mönch,   der   Dieb   neben   einem   Dieb   und   die Hure neben einer Hure. Alle drei haben genau die Personen angezogen, deren Wellenlänge sie ausgestrahlt hatten. Unsere   Umwelt   bringt   uns   immer   mit   dem   zusammen,   was   wir   ausstrahlen.   Wollen   wir   nicht   mehr   mit   dem   konfrontiert   werden,   wie bisher,   dann   müssen   wir   unsere   eigene   Sichtweise   verändern    Vgl.   Jan   Udo   Holey:   Die   Kinder   des   Neuen   Jahrtausend/Mediale   Kinder   verändern die Welt. AMA DEUS Verlag, ISBN 3-9807106-4-5, S. 266 – 267 . Was man sich vorstellt, erhält man Das   Gesetz   sagt,   dass   wir   das   erhalten,   was   wir   ausstrahlen.   Wir   müssen   jetzt   nur   lernen   andere   Sachen   auszustrahlen,   als diejenigen, die wir früher ausstrahlten. Wichtig ist der Gedanke. Er ist der Ursprung von allem. Gedanken, die wir intensiv erleben, wollen sich verwirklichen. Wenn   wir   eine   intensive   Vorstellung   haben   von   etwas,   das   wir   wollen,   wird   dieser   Gedanke   in   das   Universum   durch   die Ausatmung ausgestrahlt. Das Universum antwortet sofort und schickt Schwingungen, die wir ausstrahlen müssen, um das Gewünschte zu erhalten. Haben   wir   jetzt   ein   schlechtes   Gefühl,   dann   strahlen   wir   dieses   aus   und   verhindern   damit,   dass   diese   Schwingung   jetzt   vom   Körper aufgenommen werden kann. Haben wir dagegen ein gutes Gefühl, lassen wir die Schwingung in den Körper. Unser Körper strahlt dann die Schwingung aus und diese zieht dann das Gewünschte an. Sie   müssen   klare   Bilder   zeigen,   wie   Sie   Ihre   Zukunft   gestaltet   haben   möchten.   Vage   Hoffnungen   und   unbestimmte   Ziele   können nicht   überzeugen.   Stellen   Sie   sich   vor,   dass   Sie   Ihre   Zukunft   ideal   gestalten   können   und   all   das   erreichen,   was   Sie   sich   gerade   jetzt wünschen.   Diese   Wunschvorstellungen   sollten   Sie   täglich   üben.   Das   ist   das   Geheimnis   für   schnelle   Erfolge    vgl.   Catherine   Ponder:   Die Heilungsgeheimnisse der Jahrhunderte / Die 12 Geisteskräfte des Menschen, Goldmann Arkana, ISBN 3-442-11880-8, Seite 207 . Nein sagen ist das Gleiche, wie ja sagen Jeder   von   uns   ist   schöpferisch   und   zieht   das   an,   was   er   sich   vorstellt.   Dabei   ist   es   unwichtig,   ob   wir   eine   Bitte   haben,   einen   Wunsch oder   nur   etwas   fühlen.   Das,   was   wir   unserem   Bewusstsein   zeigen,   ziehen   wir   an.   Wir   müssen   es   nur   mit   einem   Gefühl   bestätigen. Fühlen   Sie   einen   Mangel,   dann   ziehen   Sie   den   Mangel   an.   Spüren   Sie   Fülle,   dann   ziehen   Sie   das   an.   Sind   Sie   für   etwas,   dann ziehen Sie das an. Sind Sie gegen eine Sache, dann ziehen Sie das in Ihr Leben, wogegen Sie sind. Sie   sehen   daraus,   dass   Nein   sagen   das   gleiche   ist,   wie   Ja   sagen.   Sie   ziehen   das   in   Ihr   Leben   worauf   Sie   fokussiert   sind.   Das Universum   ist   auf   Anziehung   ausgelegt.   Das   heißt,   dass   wir   immer   das   anziehen,   auf   das   wir   unsere   Aufmerksamkeit   richten. Wollen   wir   irgendetwas   nicht,   dann   dürfen   wir   dem   keine Aufmerksamkeit   schenken.   Nur   so   können   wir   es   nicht   anziehen.    Vgl.   Esther & Jerry Hicks: Wünschen und bekommen / Wie Sie Ihre Sehnsüchte erfüllen, Allegria, Ullstein Buchverlage GmbH Berlin, SIBN: 978-3-7934-2012-5, S. 161 Mutter   Theresa   sagte   einmal:   „Wenn   mich   jemand   zu   einer   Antikriegsdemo   einlädt,   dann   gehe   ich   da   nicht   hin.   Würde   er   mich dagegen   zu   einer   Friedensdemo   einladen,   dann   käme   ich   mit“.   Hier   sehen   Sie,   dass   Mutter   Theresa   das   Gesetz   der   Anziehung genau   kannte.   Wenn   Sie   gegen   Krieg   sind,   ziehen   Sie   Krieg   an.   Sind   Sie   für   Frieden,   ziehen   Sie   Frieden   an.    The   Secret:   Das Geheimnis, Die DVD zum Buch, ISBN (Buch) 978-3-442-33790-3 Freude erreichen wir nicht von außen Manche   Menschen   meinen,   dass   etwas   von   außen   passieren   muss,   damit   man   Glück   und   Freude   hat.   Das   ist   falsch.   Sobald   Sie Ihre   Schwingung   auf   Freude   eingestellt   haben,   können   Sie   diese   auch   ausleben.   Dies   gilt   dauerhaft   und   nicht   nur   für   die   Dauer einer   freudigen   Situation.   Sie   bestimmen   Ihr   Leben.   Wenn   andere   Menschen   Glück   und   Freude   haben,   dann   entstammt   diese   ihrer Schwingung.   Glück   und   Freude   anderer   Menschen   hängt   nie   von   Ihnen   ab.   Wir   können   daran,   wie   wir   uns   fühlen   erkennen,   wie   wir unsere   Wünsche   bestätigen   oder   ablehnen   und   das   ist   dann   verantwortlich   für   unser   Glück   und   unsere   Freude.      Vgl.   Esther   &   Jerry Hicks: Wünschen und bekommen / Wie Sie Ihre Sehnsüchte erfüllen, Allegria, Ullstein Buchverlage GmbH Berlin, SIBN: 978-3-7934-2012-5, S. 160 weiterlesen
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