Juli Göttliche Gesetze: Gesetz “Durch Geben empfängt man”
Special des Monats
Das Gesetz der Gegensätzlichkeiten Das Gesetz der Polarität (Kybalion) Das Prinzip der Polarität (Thoth) Dieses   Gesetz   besagt,   dass   alles   zwei   Gegensätze   hat.   Beide   Gegensätze   gehören   zur   selben   Sache,   wie   eine   Münze   zwei   Seiten hat. Motiv und Zahl sind die beiden Polaritäten einer Münze. Eine Münze existiert nur, wenn sie diese zwei Gegensätze hat. Andere   Gegensätze   in   unserem   täglichen   Leben   sind   hell   und   dunkel,   wobei   es   unendlich   viele   Möglichkeiten   und   Abstufungen dazwischen gibt. Doch wenn das eine da ist, ist auch immer das andere vorhanden. Dieses   Gesetz   besagt,   dass   wenn   Sie   eine   Polarität   erleben,   dann   gibt   es   auch   immer   die   andere   Polarität.   Wenn   es   Ihnen   schlecht geht oder Sie gerade Unangenehmes erleben, dann ist auch das Gegenteil gegenwärtig. Wie kann man dieses Gesetz für sich nutzen? Ein   Mensch   ist   reich,   ein   anderer   ist   bitterarm.   Zwischen   beiden   Ausprägungen   gibt   es   unendlich   viele   Möglichkeiten.   Menschen, die   sich   um   Geld   sorgen,   sind   meist   in   Richtung Armut   unterwegs   und   ziehen Armut   an.   Wie   kann   ich   jetzt   dieses   Gesetz   für   mich einsetzen? Mischpult Tonstudio Stellen   Sie   sich   ein   Tonstudio   vor.   Dieses   Bild   zeigt   es.   Ganz   oben   haben   Sie   Drehregler.   Diese   kann   man   nicht   so   genau einstellen.   Ganz   unten   aber   haben   Sie   Schieberegler.   Damit   können   Sie   einen   Ton   besser   aussteuern.   Sie   können   genau   regeln und   ihn   höher   oder   auch   tiefer   wirken   lassen.   Oben   sind   die   Höhen   und   unten   sind   die   Tiefen.   Auf   unser   Beispiel   angewandt   ist unten   die Armut   und   oben   der   Reichtum.   Nehmen   Sie   jetzt   den   Regler   zwischen   zwei   Finger   und   schieben   ihn   so   weit   hoch,   wie   Sie ihn   gerne   hätten.   Jetzt   müssen   Sie   nur   immer   wieder   nachprüfen,   dass   Ihr   Regler   oben   bleibt,   dann   kommt   Reichtum   in   Ihr   Leben. Die Anziehung von Wohlstand ist immer ein Problem, aber einen Regler nach oben schieben kann jedes Kind. Schieberegler Nutzen   Sie   diese   Technik   für   alles,   was   Ihnen   in   Ihrem   Leben   wichtig   erscheint.   Haben   Sie   immer   Ihr   inneres   Mischpult   im   Auge und   schauen   Sie   immer   wieder   nach,   wo   die   Regler   stehen.   Dann   wird   Ihnen   klar,   wie   weit   Sie   sind.   Denn   in   Ihrem   Geist   werden diese Regler nicht immer oben sein. Sie wandern wieder nach unten, je nachdem, wie Sie Ihre Gedanken einsetzen. Mit    dem    Gesetz    der    Polarität    können    Sie    nicht    nur    Ihren    eigenen    Zustand    verändern,    sondern    auch    den    Zustand    anderer Menschen.   Dies   nennt   man   „Induktion“.   Damit   können   Sie   den   Geisteszustand   anderer   Menschen   beeinflussen.   So   funktionieren der   größte   Teil   der   geistigen   Heilungen.   Der   Heiler   versetzt   sich   in   einen   Zustand,   den   er   dann   automatisch   ausstrahlt   und   auf seinen Klienten überträgt. Dieser wird von der Schwingung erfasst und mitgezogen. Wenn   Sie   dies   ausprobieren   wollen,   dann   versetzen   Sie   sich   in   einen   Zustand   der   Ruhe.   Dies   können   Sie   z.B.   durch   Meditation erreichen.   Sobald   Sie   diese   innere   Ruhe   spüren,   denken   Sie   an   eine   andere   Person   und   übermitteln   damit   Ihre   Ruhe   auf   diese. Dieser Zustand der Ruhe wird von vielen Heilern genutzt für die Geistheilung. „Willst   du   eine   unerwünschte   geistige   Schwingung   beseitigen,   wende   das   Prinzip   der   Polarität   an   und   konzentriere   dich   auf   den entgegen   gesetzten   Pol   dessen,   was   du   zu   unterdrücken   wünschst.   Vernichte   das   Unerwünschte,   indem   du   seine   Polarität änderst.“   (KYBALION)    Vgl.   Doreen   Virtue   /   Wie   oben,   so   unten;   Die   Sieben   Gesetze   des   Lebens,   KOHA   Verlag   GmbH   Burgrain,   ISBN   978-3-86728-009- 9, S. 120 Dies   ist   das   Prinzip   mit   dem   Psychologen   arbeiten,   indem   sie   die   Patienten   auf   das   Gegenteil   dessen   bringen,   von   dem   sie eigentlich   wegkommen   wollen.   Wenn   Sie Angst   haben,   macht   es   keinen   Sinn   die Angst   zu   bekämpfen.   Das   erzeugt   nur   noch   mehr Angst.   Es   macht   aber   Sinn   den   Mut   zu   fördern   oder   Vertrauen   und   so   dem   Patienten   zu   zeigen,   dass   er   keine   Angst   zu   haben braucht. Haben   Sie   also   etwas,   was   Sie   loswerden   wollen,   dann   kümmern   Sie   sich   nicht   darum,   dieses   zu   bekämpfen,   sondern   kümmern Sie   sich   lieber   um   den   anderen   Pol   und   können   so   Ihre   Probleme   lösen.   Sie   orientieren   sich   damit   auf   den   für   Sie   positiven   Pol   und lassen den negativen Pol weg und kümmern sich gar nicht mehr darum. „Der    Geist    (wie    auch    Metalle    und    Elemente)    kann    verwandelt    werden,    von    Zustand    zu    Zustand,    von    Grad    zu    Grad,    von Gegebenheit   zu   Gegebenheit,   von   Pol   zu   Pol,   von   Schwingung   zu   Schwingung.“   (KYBALION)    Vgl.   Doreen   Virtue   /   Wie   oben,   so   unten;   Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9, S. 27 Nur   wer   es   schafft,   die   eigene   Polarität   zu   ändern,   kann   auch   Einfluss   nehmen   auf   seine   Umgebung.   Üben   Sie   Ihre   eigene   Polarität zu ändern, dann sind Sie später auch in der Lage die Polarität anderer Menschen zu ändern und können als Geistheiler wirken. Wie    kann    man    jetzt    eine    Polarität    ändern,    werden    Sie    sich    fragen?    Nehmen    wir    einmal    an,    Sie    spüren    öfters    eine Gewaltbereitschaft   in   sich,   weil   Sie   z.B.   daran   denken,   jemanden   zu   bestrafen   und   dies   vielleicht   auch   selbst   durchführen   würden. Oder   Sie   gehören   zu   den   Menschen,   die   sich   oft   sagen,   dass   jemand   ins   Gefängnis   gehört.   Damit   haben   Sie   bereits   ein   Urteil gefällt und meinen, dass dies nötig wäre. Wenn Sie jetzt diese Gedanken in sich beenden möchten, wie kommen Sie da heraus? Konzentrieren   Sie   sich   auf   Ihren   negativen   Pol,   z.B.   die   Gewalt   und   fügen   Sie   das   Gegenteil   hinzu.   Das   kann   z.B.   die   Liebe   sein. Denken   Sie   also   an   den   negativen   Pol   und   fügen   Sie   solange   Liebe   dazu,   bis   Sie   das   Gefühl   haben,   dass   es   reicht.   Damit   lösen Sie   Ihre   Gewaltbereitschaft   mit   Ihrer   Liebe   auf.   Sie   kommen   dann   bei   dieser   Polarität   in   die   Neutralität,   d.h.   auch,   dass   Sie   die Gewalt in diesem Fall nicht mehr stört und nicht wieder in Ihnen aufkommt. Das   ist   eine   Übung,   die   Sie   meist   nicht   lange   machen   müssen.   Da   können   ein   paar   Minuten   reichen.   Sie   kommen   leicht   in   die Liebe,   wenn   Sie   aus   den   Gedanken   sind.   Die   Liebe   bei   den   Menschen   versteckt   sich   hinter   einem   Vorhang   von   Gedanken.   Sie kommen auch leicht in die Liebe, wenn Sie Ihr Ego und somit auch Ihren Verstand gebrochen haben und in Ihrer Mitte leben. Mit   folgendem   Spruch   kommen   Sie   auch   in   die   Liebe:   „Ich   bin   in   der   vollkommenen   und   reinen   Schwingungsfrequenz   der bedingungslosen   Liebe.“       Vgl.   Kerstin   Simoné:   THOTH   im   All-Tag,   Arbeitsbuch   für   die   Jetztzeit,   Smaragd   Verlag,   57614   Woldert   (Ww),   ISBN   978-3- 941363-37-3, Seite 209 ff  Sagen Sie sich den Spruch so lange, bis Sie ein ganz leichtes Gefühl in sich spüren. Das ist die Liebe. Hier   an   dieser   Stelle   möchte   ich   gerne   einige   weiteren   Gesetze   ansprechen,   die   eigentlich   weiter   hinten   kommen   und   diese kommentieren.   Wenn   wir   uns   das   Gesetz   der Anziehung   anschauen,   dann   ist   dies   eine   Kombination   aus   dem   Gesetz   der   Polarität, dem   Gesetz   der   Schwingung   sowie   dem   Gesetz   von   Ursache   und   Wirkung.   Man   will   etwas   haben   und   konzentriert   sich   auf   das Gegenteil   dessen,   was   man   hat(Gesetz   der   Polarität).   Man   nutzt   dann   die   Freude   oder   die   Liebe   als   Verstärker   und   damit   setzt man   das   Gesetz   der   Schwingung   ein,   denn   es   wird   eine   gute   Schwingung   erzeugt.   Wenn   man   dann   manifestiert,   dass   man   das Gewünschte   bereits   hat,   setzt   man   das   Prinzip   der   Geistigkeit   (Gesetz   vom   Universum)   ein,   dass   man   im   Universum   alles   ändern kann   und   mit   dem   Gesetz   von   Ursache   und   Wirkung,   das   mit   den   Gegensätzlichkeiten   „wirken“   und   „werden“   das   Gewünschte   in unser   Leben   zieht,   denn   es   ist   ein   Gedanke,   der   sich   erfüllen   will.   Dieses   Gesetz   der   Anziehung,   über   das   schon   so   viel geschrieben wurde, ist eigentlich nur eine Kombination der Anwendung von 4 verschiedenen kosmischen Gesetzen. Ähnlich   ist   es   mit   dem   Gesetz   des   Beobachtens.   Man   will   etwas   loslassen   und   beobachtet   es   neutral   ohne   es   zu   bewerten,   ohne   zu beurteilen   und   ohne   zu   verdammen.   Es   nutzt   auch   das   Gesetz   der   Gegensätzlichkeiten.   Man   nutzt   den   Bestandteil,   den   man loswerden   will,   z.B.   den   Hass.   Durch   das   Beobachten   dieser   Emotion   ohne   Bewertung,   Beurteilung   und   Verdammung   nutzen   wir die   neutrale   Mitte   zwischen   diesen   beiden   Polaritäten.   Wir   konzentrieren   uns   also   auf   einen   Eckpunkt   einer   Polarität   und   erzeugen ein   neutrales   Gefühl   in   uns   (Gesetz   der   Schwingung).   Damit   verbleiben   wir   genau   in   der   Mitte   zwischen   den   Eckpunkten   und neutralisieren   damit   diese   Polarität.   Wir   lösen   also   diese   Polarität   in   uns   auf,   indem   wir   genau   in   die   Mitte   gehen   zwischen   beiden Gegensätzlichkeiten.   Damit   wird   der   Hass   für   uns   genauso   wichtig   wie   die   Liebe   und   damit   haben   wir   beide   Seiten   für   uns aufgelöst. Der Hass hat also an Wichtigkeit verloren. weiterlesen