Juni Göttliche Gesetze: Das Gesetz der Liebe
Special des Monats
Das Gesetz der Liebe Vielleicht   denken   Sie,   dass   es   verschiedene   Arten   der   Liebe   gibt.   Die   Liebe   zu   meinem   Partner,   die   Liebe   zu meinem Haustier, die Liebe zu meinem Auto… Die   Liebe   ist   eins.   Es   gibt   keine   getrennten   Teile   davon   und   es   gibt   keine   Grade   an   Liebe.   Auch   keine   Ebenen, Abweichungen   noch   Unterschiede.   Die   Liebe   ist   sich   selbst   gleich.   Durch   und   durch   unverändert.   Weder   Mensch noch Umstand verändert sie. Eine   Liebe,   die   sich   verändert,   kann   es   nicht   geben.   Das   glauben   viele   nicht,   deshalb   denken   manche,   man   könne manchmal lieben und ein andermal hassen. Die   Liebe   kann   nicht   urteilen.   Sonst   würde   sie   den   Gerechten   lieben   und   den   Sünder   nicht.   So   läuft   das   aber   nicht. Sie ist eins und da sie eins ist, betrachtet sie alle als eins. Die Bedeutung der Liebe liegt im Einssein. Alle Liebe ist immer eins und alle Liebe ist immer die Liebe Gottes.   Manche   meinen   Hass   wäre   das   Prinzip,   das   dort   herrscht,   wo   Liebe   nicht   ist.   Es   gibt   kein   Gegenteil   von   Liebe.   Nur Liebe ist. Es ist nicht möglich, dass es irgendwo keine Liebe gibt. Die Liebe ist ein Gesetz, das kein Gegenteil hat. Die Ganzheit ist die Macht der Liebe. Wir sind Töchter und Söhne Gottes und die Liebe ist stets die Liebe Gottes zu seiner Kindschaft. Was   die   Welt   über   die   Liebe   glaubt   wurde   gemacht,   um   die   Liebe   zu   verbergen   und   in   der   Dunkelheit   und   geheim   zu halten. Versuchen   Sie   nicht   Ihr   Selbst   und   die   Liebe   in   der   Welt   zu   finden.   Liebe   kann   weder   in   der   Dunkelheit   noch   im   Tod gefunden werden. Sie ist aber offensichtlich für Augen, die sehen und Ohren, welche der Liebe Stimme hören. Vgl. Ein Kurs in Wundern, Greuthof Verlag und Vertrieb GmbH, Freiburg i.Br., ISBN 978-3-923662-18-0, Übungsbuch Lektion 127, 1-6