September Göttliche Gesetze: Gesetz des Einsseins
Special des Monats
Das Gesetz der Schwingung (Kybalion) Das Prinzip der Schwingung (Thoth) Hermes Trismegistos lehrte schon vor Tausenden von Jahren, dass sich alles ständig bewegt und schwingt. Das All   oder   Gott   schwingt   dabei   auf   einer   sehr   hohen   Frequenz.   Die   Materie   schwingt   auf   der   niedersten   Frequenz,   Dazwischen schwingt die geistige Ebene. Problematisch   sind   hier   die   menschlichen   Sinne,   die   nur   gewisse   Frequenzen   ausmachen   können.   Manches   wird   unsichtbar   und unhörbar,   wenn   es   nur   hoch   genug   schwingt.   Damit   verlässt   es   quasi   die   materielle   Ebene   und   schwingt   in   der   geistigen-   oder spirituellen   Ebene   weiter.   Insofern   kann   man   Sachen   unsichtbar   machen,   indem   man   sie   höher   schwingen   lässt   und   man   kann   sie auf die materielle Ebene bringen, indem man die Schwingung verlangsamt. So eine Schwingung sehen wir z.B. auf einem Bildschirm als einen Lichtpunkt, der sich über den Bildschirm bewegt. Das   Licht   ist   dann   an   den   Stellen   als   Lichtstrahl   zu   erkennen,   an   denen   der   Lichtpunkt   dauernd   vorüber   zieht.   Je   höher   die Schwingung   ist,   je   mehr   macht   dieser   Lichtpunkt   nur   noch   eine   Auf-   und   Abwärtsbewegung   und   irgendwann   ist   der   Bildschirm gleichmäßig hell. Also verschwindet quasi der Lichtpunkt bei sehr hohen Schwingungen. Er ist als solches nicht mehr erkennbar. Genauso   ist   es,   wenn   ein   Atom   relativ   niedrig   schwingt.   Dann   erkennen   wir   es   als   Materie.   Würde   es   jetzt   aber   beginnen   und immer   höher   und   höher   schwingen,   dann   wäre   es   nicht   mehr   als   Materie   erkennbar.   Es   hat   dann   die   Schwingung   der   geistigen Ebene. Wenn es aber noch schneller schwingt, erreicht es die spirituelle Ebene. Wir   haben   jetzt   gesehen,   dass   man   durch   Anhebung   der   Schwingung   eine   Sache   unsichtbar   machen   kann   oder   es   sogar   in   die spirituelle   Ebene   bringen   kann.   Dies   geht   genauso   anders   herum.   Wenn   Sie   die   Schwingung   reduzieren,   können   Sie   etwas   von der   spirituellen   Ebene   in   die   Gedankenebene   bringen   und   von   dort   aus   in   die   materielle   Ebene.   So   lassen   sich   dann   Gedanken materialisieren. Jeder   Gedanke   und   jedes   Gefühl   schwingt   auf   einer   anderen   Frequenz.   Dies   funktioniert   ähnlich   wie   Töne.   So,   wie   man   Töne   in einer bestimmten Frequenz schallen lässt, kann man auch Gedanken in gewisse Frequenzen bringen und dort halten. Wie können wir dieses Gesetz für uns verwenden? Jeder   Gedanke   und   jedes   Gefühl   schwingt.   Diese   Frequenz   zieht   dann   Sachen   in   unser   Leben,   die   genauso   schwingen.   Jeder kennt   das,   wenn   er   Groll   hat.   Zuerst   ist   es   Groll   über   eine   Sache   und   später   weitet   sich   der   Groll   auf   andere   Situationen   aus.   Die Schwingung   (Groll)   zieht   eine   andere   Schwingung   an,   die   uns   in   diesem   Zustand   verharren   lässt   und   sich   mehr   verdichtet.   Der Groll bleibt uns erhalten und wird manifest. Es   gibt   Gefühle,   die   wir   als   schlechte   Gefühle   ansehen.   Sie   haben   niedere   Schwingungen.   Schwere,   Depressionen   und   Angst gehören zu den niedersten Schwingungen, die in uns möglich sind. Andere   Gefühle   sehen   wir   als   gute   Gefühle   an.   Sie   haben   hohe   bis   höchste   Schwingungen.   So   gehören   Liebe,   Leichtigkeit, Dankbarkeit und Freude zu den höchsten Schwingungen. Das   Gesetz   der   Schwingung   besagt   jetzt,   dass   wir   aus   einem   schlechten   Gefühl   ohne   Probleme   in   ein   gutes   Gefühl   kommen können und es obliegt uns, ob wir uns in dieser höheren Schwingung halten. Da   die   Schwingung   immer   ähnliche   Schwingungen   anzieht,   müssen   Sie   nur   versuchen   in   die   höhere   Schwingung   zu   kommen   und können   dann   diese   auch   langfristig   halten.   Sobald   Sie   in   den   höheren   Schwingungen   sind,   werden   sich   nicht   nur   Ihre   Stimmungen verbessern, sondern auch Ihre Erfahrungen. Der   goldene   Tipp:    Versuchen   Sie   immer   zu   lächeln.   Damit   kommt   Ihr   Körper   in   eine   sehr   hohe   Schwingung   und   Sie   können   alles für    sich    erreichen.    Wenn    Sie    es    dann    noch    schaffen    innerlich    in    die    Ruhe    zu    kommen,    sind    Sie    in    einem    hohen Schwingungsgleichgewicht. Wir   können   auch   mit   unseren   Gedanken   die   Gedanken   anderer   Menschen   beeinflussen.   Diese   Technik   nennt   sich   „Telepathie“. Sie   können   mit   hohen   Schwingungsgedanken   den   Geist   anderer   Menschen   anheben,   indem   Sie   positive   Gedanken   denken.   Dann strahlen   Sie   diese   Gedanken   aus.   Sie   brauchen   nur   an   die   andere   Person   zu   denken   und   schon   geht   er   dorthin. Auch   können   Sie die Schwingung materieller Dinge ändern oder aber die Schwingung eines Gedankens so reduzieren, dass er sich materialisiert. Wie kann ich meine Stimmung verbessern?    „Willst   du   deine   Stimmung   oder   deinen   geistigen   Zustand   ändern,   so   ändere   deine   Schwingung.“   (KYBALION)    Vgl.   Doreen   Virtue   / Wie oben, so unten; Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9, S. 120 Sobald   Sie   in   einem   schlechten   Zustand   sind   oder   in   einer   unangenehmen   Stimmung,   so   brauchen   Sie   nur   Ihre   Aufmerksamkeit auf einen wünschenswerten Zustand richten. Das   Kybalion   sagt:   „Wer   das   Prinzip   der   Schwingung   begreift,   hat   das   Zepter   der   Macht   ergriffen.“    Vgl.   Doreen   Virtue   /   Wie   oben,   so unten; Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9 Mittels   des   Gesetzes   der   Schwingung   können   wir   die   Krankheiten   in   unserem   Körper   heilen.   Bringen   Sie   diejenige   Schwingung   in Ihren   Körper,   den   Ihr   Körper   zu   dem   Zeitpunkt   gerade   braucht.   Das   ist   einfach   gesagt,   aber   schwierig   zu   gestalten,   denn   wer   weiß schon, welche Schwingung an welchem Ort benötigt wird. Schwingungen   können   wir   einerseits   aufzeigen   durch   Emotionen.   So   hat   Hass   eine   extrem   niedere   Schwingung,   Freude   hat   eine sehr hohe Schwingung und bedingungslose Liebe mit die höchste Schwingung. Wenn   Sie   an   einen   Krankheitsherd   eine   sehr   hohe   Schwingung   senden,   dann   kann   man   damit   auch   Krankheiten   heilen.   Sie müssen nicht wissen, welche Schwingung dafür notwendig ist. Schwingungen   können   wir   aber   auch   definieren   durch   Farben.   So   hat   Rot   eine   recht   niedere   Schwingung   und   Violett   eine   sehr hohe Schwingung. Pranayama Unter    Pranayama    versteht    man    Methoden,    welche    durch    die   Atmung    die    Schwingung    des    Körpers    erhöhen,    indem    Prana (Lebensenergie) eingeatmet wird. Prana   sammelt   sich   gerne   im   Körper,   wenn   man   beim   Einatmen   den Atem   anhält   (man   spricht   dann   vom   „vollen Atem“)   oder   beim Ausatmen den Atem anhält (hier spricht man vom „leeren Atem“) oder wenn man verzögert ausatmet, z.B. durch einen Seufzer. Für   diese   Techniken   ist   es   wichtig,   wieder   mit   dem   Bauchatmen   zu   beginnen.   Momentan   sind   Sie   bei   der   Brustatmung.   Wechseln Sie   wieder   zur   Bauchatmung.   Dann   hebt   und   senkt   sich   der   Bauch   bei   der   Atmung.   Das   ist   die   natürlichere   Art   der   Atmung,   die man bei allen Babys sieht. Grandmaster   Choa   Kok   Sui   hat   in   seinem   Buch   „Grundlagen   des   Pranaheilens“    Master   Choa   Kok   Sui:   Grundlagen   des   Pranaheilens,   Koha- Verlag, Burgrain, ISBN 3-936862-02-8, S. 101 ff  verschiedene Techniken des Pranayama beschrieben. Erste Methode nach Grandmaster Choa Kok Sui Machen   Sie   Bauchatmung   und   atmen   Sie   langsam   ein.   Dann   halten   Sie   den Atem   an   und   zählen   dabei   auf   eins.   Daraufhin   atmen sie langsam aus, halten den Atem wieder an und wieder bis eins zählen. GM Choa Kok Sui erklärt die Pranaatmung ganz einfach mittels Zählen. Zweite Methode nach Grandmaster Choa Kok Sui (7 – 1 – 7 – 1) Machen   Sie   Bauchatmung   und   atmen   Sie   ein   und   zählen   dabei   bis   sieben,   dann   halten   Sie   den Atem   an   und   zählen   bis   eins.   Bei der Ausatmung zählen Sie wieder bis sieben und halten den Atem  an und zählen bis eins. Sollte   es   Ihnen   bei   der   Pranaatmung   schlecht   werden,   dann   sofort   aufhören.   Denn   Ihr   Chakrasystem   ist   es   nicht   gewohnt   so   hohe Schwingungen für längere Zeit zu verarbeiten. Dann machen Sie eine Pause und können dann ggf. weitermachen. Dritte Methode nach Grandmaster Choa Kok Sui (6 – 3 – 6 – 3) Machen   Sie   Bauchatmung   und   zählen   beim   Einatmen   bis   sechs,   halten   den   Atem   an   und   zählen   dabei   bis   drei,   dann   atmen   Sie aus und zählen bis sechs und halten den Atem an und zählen bis drei. Diese   Technik   ist   sehr   stark   und   viele   Leute   können   sie   nicht   lange   nutzen.   Sie   können   aber   auch   eine   Pranaatmung   für   sich machen, die für Sie genau richtig ist und diese auch variieren. Für   viele   Menschen   ist   es   viel   zu   lange,   wenn   sie   bis   drei   zählen   und   den   Atem   anhalten.   Wenn   Sie   das   nicht   vertragen,   dann halten Sie den Atem an und zählen bis zwei. Dann kann es genau richtig für Sie sein. Prana aus dem Boden, der Luft oder von Bäumen holen (nach GMCKS) In   der   Mitte   der   Fußsohle   sitzt   ein   Chakra,   mit   dem   Sie   Prana   aus   dem   Boden   aufnehmen   können.   Ziehen   Sie   damit   die   Schuhe aus,   denn   Leder-   und   Gummischuhe   hemmen   das   Einziehen   von   Prana   um   30%   bis   50%.   Drücken   Sie   in   die   Mitte   des   Fußes   um das Fußsohlenchakra zu aktivieren und konzentrieren Sie sich auf das Fußsohlenchakra und führen Sie Pranaatmung aus. Sie können diese Methode auch nutzen, um Prana aus der Luft oder dem Boden mit den Händen zu holen. Wenn   Sie   Baumprana   einatmen   wollen,   fragen   Sie   gedanklich   den   Baum,   ob   er   damit   einverstanden   ist.   Nutzen   Sie   dabei   immer gleiche   Arten    von    Bäumen,    entweder    immer    Nadelbäume    oder    eben    immer    Laubbäume.    Nadelbäume    haben    ein    dichteres Pranafeld.   Da   können   Sie   höhere   Mengen   an   Prana   aufnehmen.   Achten   Sie   darauf,   was   für   Bäume   bei   Ihnen   in   der   Nähe   des Hauses   sind.   Haben   Sie   beispielsweise   einen   Nadelbaum   ganz   dich   am   Haus   stehen,   dann   sind   Sie   dadurch   schon   an   die Schwingung   der   Nadelbäume   gewohnt   und   sollten   nur   noch   Energien   von   Nadelbäumen   in   sich   hineinziehen.   Das   bewahrt   Sie dann davor, dass Ihnen schlecht wird. Setzen   Sie   sich   dann   in   die   Nähe   eines   Baumes   und   machen   Sie   Pranaatmung.   Dadurch   nehmen   Sie   sehr   hohe   Mengen   an Prana   im   Körper   auf.   Sollte   es   Ihnen   unwohl   werden   hören   Sie   sofort   auf   und   beginnen   Sie   mit   Gymnastik,   um   die   Energie   wieder in sich abzubauen. Die   Pranakonzentration   wird   größer,   je   näher   sie   am   Baumstamm   sitzen.   Schon   recht   kleine   Bäume   haben   eine Aura   von   3   bis   5 Metern   und   große   bzw.   dicke   Bäume   können   eine   fühlbare   Aura   von   30   bis   50   Meter   haben.   Sobald   Sie   im   Wald   sind,   sind   Sie immer in der Aura von sehr vielen Bäumen und erhalten von denen Energie. Deshalb fühlen wir uns im Wald so wohl. Die Pranakonzentration ist über dem Boden etwa vier bis fünf Mal dichter, als in der Luft. Weitere Pranayama-Methoden Eine   Pranayama-Methode   nutzt   die   beiden   Nasenflügel.   Nutzen   Sie   hierfür   den   Daumen   und   den   Zeigefinger   um   entweder   das eine   Nasenloch   zu   schließen   oder   das   Gegenüberliegende.   Halten   Sie   mit   einem   Daumen   ein   Nasenloch   zu   und   atmen   Sie   mit dem   anderen   Nasenloch   ein   und   halten   den   Atem   so   lange   an,   wie   es   sich   für   sie   richtig   anfühlt.   Dann   atmen   Sie   mit   diesem Nasenloch   aus,   halten   den   Atem   wieder   an,   lassen   mit   dem   Daumen   los   und   verschließen   Sie   mit   dem   Zeigefinger   das   andere Nasenloch.   Dann   atmen   Sie   mit   dem   anderen   Nasenloch   ein   und   halten   den Atem   an   und   atmen   mit   dem   anderen   Nasenloch   aus und   halten   den   Atem   an.   Dann   wechseln   Sie   das   Nasenloch   wieder,   indem   Sie   den   Zeigefinger   lösen   und   mit   dem   Daumen   das andere Nasenloch schließen usw. Diese   Methode   wechselt   immer   von   der   einen   auf   die   andere   Seite,   weil   beide   Nasenlöcher   verschiedene   Funktionen   im   Körper haben sollen. Eine   weitere   Möglichkeit   ist   es,   mal   das   Prana   vom   Boden   einzuatmen   und   dann   das   Prana   vom   Himmel   zu   nutzen.   Dazu   nutzen wir die Pranaröhre. Die Pranaröhre Pranaröhre In   unserem   Körper   gibt   es   eine   sogenannte   Pranaröhre.   Sie   reicht   vom   Perineum   zum   Kronenchakra.   Das   Perineum   liegt zwischen   After   und   Geschlechtsteil.   Es   ist   das   Chakra,   das   in   vielen   Darstellungen   als   das   Wurzelchakra   gezeigt   wird.   Das Kronenchakra ist dort, wo die Mitte des Mittelscheitels wäre. Die   Pranaröhre,   verbindet   von   innen   her   alle   Chakras   miteinander.   Diese   Pranaröhre   ist   ein   Mittelkanal   in   unserem   Körper   von oben   nach   unten   und   geht   vom   Kronenchakra   aus,   also   aus   der   Mitte   des   Kopfes   hinunter   zum   Perineum.   Perineum   bedeutet „Damm“.   Es   handelt   sich   hier   um   den   Damm,   der   sich   vom After   zu   den   Genitalien   bildet.   Diese   Pranaröhre   geht   oben   noch   weiter über   den   Körper   hinaus   und   unten   verläuft   sie   bis   in   die   Erde.   Wie   weit   diese   Röhre   reicht   liegt   daran,   wie   das   Bewusstsein   des Einzelnen   ist.   Für   den   Einen   endet   sie   unten   knapp   über   dem   Boden   oder   führt   einige   Zentimeter   unter   die   Erde,   für   andere   reicht sie   bis   ins   Zentrum   der   Erde.   Je   nach   dem   Bewusstsein   des   Menschen   kann   sie   oben   über   den   Kopf   hinausführen,   kann   ein   paar Meter   darüber   reichen   oder   auch   mehrere   tausend   Kilometer.   Die   Pranaröhre   ist   nicht   identisch   mit   der   Sushumna,   denn   diese führt   an   der   Wirbelsäule   entlang,   die   Pranaröhre   jedoch   ist   eine   ganz   gerade   Röhre.   Sie   wurde   auch   Zentralkanal,   Mittelsäule   oder Antakarana genannt. Wenn man den Daumen und den Zeigefinger verbindet, hat man in etwa die Größe der Pranaröhre. Um   diese   Pranaröhre   herum   strahlt   der   Mensch   wie   ein   Magnet.   Man   hat   ein   Magnetfeld,   das   ähnlich   aussieht   wie   ein   Donut   und wird auch der Röhrentorus genannt. Üben   Sie   zuerst   einmal   gedanklich   mit   Ihrem   Bewusstsein   durch   diese   Pranaröhre   zu   reisen.   Beginnen   Sie   am   Perineum   und lassen   Sie   Ihr   Bewusstsein   langsam   nach   oben   gleiten   bis   zum   Scheitelchakra.   Diese   Pranaröhre   ist   der   geometrische   Mittelpunkt aller   unserer   Körper. Anschließend   kehren   Sie   Ihr   Bewusstseinspunkt   wieder   nach   unten   bis   Sie   das   Perineum   erreicht   haben.   Sie können von diesem Punkt dann weiter nach unten gehen, bis Sie in der Erde sind und erden sich damit. Hathoren-Pranayama Übung A Atmen   Sie   von   unten   in   die   Pranaröhre   hinein.   Nehmen   Sie   nur   einen   Atemzug   und   lassen   Sie   den   Atem   mit   einem   Seufzer entweichen.   Mit   dem   zweiten   Atemzug   atmen   Sie   dann   von   oben   in   die   Pranaröhre.   Sie   bringen   so   die   Energien   des   Himmels   in Ihren Körper. Lassen Sie daraufhin den Atem mit einem Seufzer entweichen. Diese Übung ist dazu da, damit Sie ein Gefühl erhalten für die Atmung mit der Pranaröhre. Hathoren-Pranayama Übung B Bei   dieser   Übung   geht   es   zunächst   darum   das   Prana   in   der   Pranaröhre   zu   sammeln.   Deshalb   wird   sehr   oft   an   die   Pranaröhre gedacht,   denn   die   Energie   folgt   den   Gedanken.   Dann   am   Schluss   der   Übung   geben   Sie   das   Prana   in   den   gesamten   Körper   ab, indem Sie an den Körper denken. Atmen   Sie   das   Prana   von   der   Erde   in   die   Pranaröhre   hinein   und   halten   Sie   für   einen   kurzen   Moment   die   Luft   an.   Denken   Sie   die ganze   Zeit   an   die   Pranaröhre.   Atmen   Sie   dann   aus   und   denken   weiter   an   die   Pranaröhre.   Durch   das   dauernde   Denken   an   die Pranaröhre wird das Prana dort gesammelt. Dann   atmen   Sie   erneut   von   oben   in   die   Pranaröhre   hinein   und   halten   für   einen   Moment   die   Luft   an.   Dabei   denken   Sie   wiederum an   die   Pranaröhre.   Beim   Ausatmen   geht   Ihre   gesamte   Aufmerksamkeit   auf   den   ganzen   physischen   Körper.   Damit   strömt   das Prana in Ihren Körper ein. Irgendwann    werden    Sie    ganz    deutlich    den    Pranafluss    spüren.    Möglicherweise    spüren    Sie    auch,    wie    das    Prana    in    Ihrem feinstofflichen Körper wandert. Wenn    Sie    diese    Übung    gemeistert    haben,    sollten    Sie    anfangen    und    bei    der    dritten    Übung    „bedingungslose    Liebe“    oder „bedingungsloses Annehmen“ mit in die Übung einfließen lassen. Hathoren-Pranayama Übung C Bei   dieser   Übung   konzentrieren   Sie   sich   auf   das   Herzchakra.   Es   befindet   sich   auf   der   Höhe   des   Herzens,   aber   mitten   im   Körper. Dann   gehen   Sie   in   das   Gefühl   der   „bedingungslosen   Liebe“   oder   in   das   Gefühl   der   „bedingungslosen Annehmens“. Anfangs   ist   es ein   Gedanke,   dann   aber   sollte   sich   das   Gefühl   einstellen.   Sollten   Sie   das   Gefühl   nicht   erzeugen   können,   hat   diese   Übung   für   Sie keinen Wert. Sagen   Sie   sich   z.B.   „Ich   bin   in   der   vollständigen   und   reinen   Schwingungsenergie   der   bedingungslosen   Liebe“.    Vgl.   Kerstin   Simoné: THOTH   im   All-Tag,   Arbeitsbuch   für   die   Jetztzeit,   Smaragd   Verlag,   57614   Woldert   (Ww),   ISBN   978-3-941363-37-3,   Seite   209   ff    Machen   Sie   das   öfters hintereinander.   Dann   sollte   sich   die   bedingungslose   Liebe   einstellen.   Oder   sagen   Sie   sich   z.B.   statt   bedingungsloser   Liebe   den Begriff bedingungsloses Annehmen. Bringen   Sie   Ihre   Aufmerksamkeit   auf   das   Herzchakra   und   erzeugen   Sie   in   sich   das   Gefühl   der   bedingungslosen   Liebe   oder   des bedingungslosen   Annehmens.   Atmen   Sie   von   unten   ein   und   halten   einen   Moment   den   Atem   an   und   sind   dann   auf   die   Pranaröhre konzentriert,   halten   aber   gleichzeitig   das   Gefühl   der   bedingungslosen   Liebe   bzw.   Annahme.   Beim   Ausatmen   denken   Sie   dann   an den physischen Körper und damit strömt das qualifizierte Prana in Ihren Körper ein. Im   nächsten   Schritt   denken   Sie   wieder   an   Ihr   Herzchakra   und   halten   das   Gefühl   bedingungsloser   Liebe   bzw.   Annahme   aufrecht. Sie   atmen   dann   Prana   von   oben   ein   und   halten   einen   Moment   den Atem   an   und   denken   dabei   an   die   Pranaröhre   und   bleiben   aber weiterhin    bei    dem    Gefühl    der    bedingungslosen    Liebe    bzw.   Annehmens.    Beim   Ausatmen    geht    Ihre   Aufmerksamkeit    in    den physischen Körper und damit strömt das qualifizierte Prana in Ihren Körper hinein. Sie   müssen   aber   diese   Übungen   tatsächlich   praktizieren,   damit   Sie   in   den   Genuss   von   Prana   kommen.   Wenn   Sie   nur   daran denken   passiert   überhaupt   nichts.      Vgl.   Tom   Kenyon   &   Virginia   Essene:   Die   Hathor-Zivilisation,   Gespräche   mit   interdimensionalen   Wesen,   Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978-3-86728-153-9, Seite 47 - 52 Prana-Depots bei den Geschlechtern Frauen   haben   normalerweise   ca.   doppelt   so   viel   Prana   zur   Verfügung,   als   Männer.   Das   kommt   daher,   dass   Frauen   bei   einer Empfängnis ein Teil ihres Prana abgeben müssen an das Kind. Hat   man   viel   Prana   zur   Verfügung,   kann   der   Körper   länger   leben.   Da   Frauen   normalerweise   etwa   doppelt   so   viel   Prana   haben, leben sie auch länger als Männer. Das ist statistisch bewiesen. Kundalini Viele   spirituelle   Menschen   warten   darauf,   dass   ihre   Kundalini   hochsteigt.   Man   sagt,   dass   dieser   Prozess   selbständig   kommt.   Bei vielen Autoren wird das als Zeitpunkt für den Beginn des Erwachens gesehen. Die   Kundalini   ist   Prana   und   damit   Lebensenergie,   die   im   unteren   Körper   geparkt   ist. Aus   meiner   eigenen   Erfahrung   kann   ich   Ihnen folgendes   mitteilen.   Wenn   Ihr   Pranadepot   nur   unzureichend   gefüllt   ist,   wird   die   Kundalini   niemals   aufsteigen.   Das   passiert   erst dann,   wenn   Sie   eine   so   hohe   Schwingung   in   sich   tragen,   so   dass   das   Pranadepot   überläuft.   Erst   dann,   wenn   Ihre   Depots   völlig voll   sind,   kann   es   passieren,   dass   die   Kundalini   aufsteigt.   Wir   verbrauchen   aber   am   Tag   sehr   viel   Prana   durch   alle   möglichen Tätigkeiten. Jeder   Wunsch,   der   manifestiert   wird,   verbraucht   Prana.   Wenn   also   eine   Manifestation   sich   absolut   nicht   erfüllen   lässt,   dann   kann es sein, dass Sie zu wenig Prana im Körper gestaut haben. Dann sollten Sie sich schleunigst um Ihr Prana kümmern. Männer   verlieren   sehr   viel   Prana   durch   den   Geschlechtsverkehr   oder   durch   Onanie.   Wenn   es   beim   Mann   zu   einer   Erektion kommt,   dann   verliert   er   sehr   viel   Prana.   Prana   ist   im   Samen   des   Mannes   enthalten.   Es   gibt   da   eine   Lösung.   Der   Mann   drückt   vor der   Erektion   mit   drei   bis   vier   Fingern   auf   das   Perineum,   also   auf   den   Damm   zwischen   dem After   und   dem   Penis.   Dadurch   wird   der Fluss des Samens verhindert und das Prana bleibt im Körper. Das bedarf einiger Übung. Je   nachdem,   wieviel   Prana   im   Körper   ist,   haben   die   Organe   mehr   oder   weniger   Energie.   Zudem   ist   es   auch   entscheidend   über   die Klarheit,   Kraft   und   das   Gewicht   der   Gedanken   und   es   bestimmt   die   Qualität   der   Gefühle.    Tom   Kenyon   &   Virginia   Essene:   Die   Hathor- Zivilisation, Gespräche mit interdimensionalen Wesen, Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978-3-86728-153-9, Seite 44 Wenn   Sie   lange   Zeit   keine   Lust   haben   irgendetwas   zu   tun,   dann   haben   Sie   wahrscheinlich   kein   Prana   im   Körper.   Dann   verhindert dieser Energiemangel weitere Tätigkeiten. Man sieht das oft bei alten Leuten, die kaum mehr in der Lage sind aufzustehen. Mit   zu   wenig   Prana   funktioniert   der   physische   Körper   nicht   mehr   gut.   Dann   haben   Sie   vielleicht   Konzentrationsstörungen   und   wirre Gedanken und merkwürdige Träume. Diese können dann auch ins Wachbewusstsein dringen. Achten   Sie   sehr   stark   auf   Ihren   Pranakörper.   Was   Sie   essen   und   trinken   hat   direkt   Einfluss   auf   das   Prana.   Wer   seinen   Speisezettel durch   lebendige   Nahrung   bereichert,   also   durch   Rohkost,   Obst   und   Sprossen,   der   kann   sehr   viel   Prana   daraus   gewinnen.   Man sollte   aber   anfangs   vorsichtig   damit   sein,   denn   es   kann   eine   Entgiftung   stattfinden,   welche   dem   Menschen   dann   große   Probleme bereitet. Deshalb am Anfang langsam beginnen. Das   meiste   „Fast   Food“   ist   tot   und   deshalb   setzen   viele   Fertigprodukte   das   Prana   herab.   Hier   spielt   eine   Rolle,   dass   man   sehr viele   Verdauungsenzyme   braucht,   um   diese   tote   Nahrung   zu   verdauen.   Der   Körper   braucht   extrem   viel   Prana   für   die   Verdauung. Wenn Sie Nahrung zu sich nehmen, die extrem lange im Körper bleibt, wie z.B. Fleisch, dann wird sehr viel Prana benötigt. Nahrung   sollte   möglichst   rein   und   unbelastet   sein.   Klares   Wasser   ist   auch   sehr   wichtig   und   Bewegung   in   der   frischen   Luft genauso.   Sie   sollten   sich   also   möglichst   viel   an   der   frischen   Luft   aufhalten   und   sich   auch   dem   Sonnenlicht   aussetzen   ohne Sonnenbrille. Dies natürlich auch nur soweit, wie keine Gefahr für die Augen wegen zu hellem Licht besteht. Ganz   schlimm   für   das   Prana   ist   es   auch,   wenn   Sie   sich   völlig   auspowern,   oder   wenn   Sie   müde   sind   und   sich   mit   Aufputschmittel wach halten. Achten Sie auf eine Ausgeglichenheit von Ruhe, Bewegung und körperlicher Beanspruchung. Es   ist   auch   wichtig   mit   wem   Sie   zusammen   sind.   Ein   Mensch   der   vital,   positiv   und   aufbauend   ist,   verstärkt   Ihr   Prana,   während   ein Mensch, der energielos, pessimistisch und negativ ist Ihr Energieniveau beträchtlich senken kann. Ganz wichtig sind auch Ihre Gedanken und ob Sie selbst ein positiv denkender Mensch sind oder eben nicht. Sehr   viel   Prana   geht   verloren,   wenn   Sie Alkohol   trinken   oder   dem   Körper   anderweitig   schaden,   z.B.   durch   Rauchen   oder   mit   Hilfe von Drogen. Alles   wirkt   entweder   aufbauend   oder   reduzierend   auf   Ihren   Prana-   bzw.   Energiekörper.   Bei   den   Hathoren   wird   dieser   Pranakörper Ka   genannt.      Vgl.   Tom   Kenyon   &   Virginia   Essene:   Die   Hathor-Zivilisation,   Gespräche   mit   interdimensionalen   Wesen,   Koha   Verlag,   Burgrain,   ISBN   978-3- 86728-153-9, Seite 47 ff Männer   wie   Frauen   fühlen   sehr   oft   einen   Druck   in   ihren   Geschlechtsteilen.   Das   ist   die   Kundalini   und   der   Druck   zeigt   an,   dass größere   Mengen   an   Prana   im   unteren   Körper   darauf   warten   nach   oben   zu   steigen.   Dies   können   Sie   gedanklich   tun,   indem   Sie   sich vorstellen,   dass   jetzt   Prana   von   Ihrem   Unterkörper   in   den   Kopf   steigt.   Denken   Sie   an   den   Unterkörper   und   dann   an   den   Kopf   und dann   denken   Sie   daran,   dass   die   Energie   nach   oben   steigt.   Energie   folgt   den   Gedanken.   Sie   spüren   es   dann   ggf.   im   Kopf   und bemerken, dass dort mehr Energie zur Verfügung steht. Ich bemerke dann oft eine Art Kribbeln im Kopf. Beziehung oder Enthaltsamkeit Männer   wie   Frauen   die   in   einer   Beziehung   leben,   aber   auch   diejenigen,   welche   homosexuell   oder   lesbisch   sind,   können   das   Prana im   Körper   aufsteigen   lassen   und   damit   die   sexuelle   Energie   für   ihre   Weiterentwicklung   nutzen.   Für   den   Mann   ist   nur   wichtig,   dass er   einen   Orgasmus   ohne   Ejakulation   hat,   weil   da   extrem   viel   Prana   verloren   geht. Aber   wenn   er   den   Samenfluss   unterdrückt,   kann der Geschlechtsverkehr auch sein Pranadepot verbessern. Sexuelle Ekstase Alle   sexuelle   Energie,   die   nach   oben   steigt,   kann   für   jede   Zelle   des   Körpers   eine   orgastische   Ekstase   bringen.   Männer   müssen den   Orgasmus   nicht   nur   in   der   Beckengegend   spüren,   sondern   können   die   Energien   durch   die   Pranaröhre   hochsteigen   lassen   und haben   dann   einen   ähnlich   starken   Orgasmus   als   Frauen.   Denken   Sie   einfach   daran,   dass   die   Energie   durch   die   Pranaröhre   in   den Kopf steigt, dann wird das passieren. Es   ist   jedoch   nicht   notwendig   einen   Partner   zu   haben,   damit   die   sexuelle   Energie   hochsteigen   kann. Auch   jemand   der   enthaltsam lebt,   kann   lernen   seine   sexuelle   Energie   in   seinem   Körper   zirkulieren   zu   lassen.   Es   ist   also   nicht   notwendig   die   Lebenskraft   zu unterdrücken,   sondern   man   gestaltet   es   so,   dass   man   die   Lebenskraft   gedanklich   nach   oben   steigen   lässt   und   dann   eine Zirkulation    erreicht    und    so    ekstatische    Zustände    erlebt.        Vgl.    Tom    Kenyon    &    Virginia    Essene:    Die    Hathor-Zivilisation,    Gespräche    mit interdimensionalen Wesen, Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978-3-86728-153-9, Seite 53 - 68 Ekstase mit Freude Die folgende Art der Ekstase ist nicht gebunden an die sexuelle Energie. Deshalb kann jeder sie nutzen Die   Ekstase   ist   ein   extrem   hohes   Gefühl.   Sie   gibt   uns   die   Möglichkeit   unsere   Schwingung   so   weit   zu   erhöhen,   dass   wir   damit   fast alles erreichen können, die Erfüllung unserer Wünsche, als auch unsere Transformation. Doch zum Letzteren später mehr. Denken   Sie   an   etwas   Freudiges   und   beginnen   am   Perineum   mit   der   bewussten   Wanderung   des   Bewusstseins   nach   oben.   Die Energie   folgt   dem   Gedanken.   Sobald   Sie   Freude   in   sich   erzeugen   und   an   die   Pranaröhre   denken,   füllen   Sie   diese   mit   Freude. Sobald   Sie   jetzt   bewusst   die   Röhre   nach   oben   durchlaufen   verdichten   Sie   die   Freude.   Je   mehr   sich   die   Freude   verdichtet,   je   mehr wird   diese   zur   Glückseligkeit.   Und   je   mehr   Glückseligkeit   Sie   dann   weiterhin   verdichten,   je   mehr   kommt   die   Ekstase.   Wenn   Sie ganz   oben   an   Ihrem   Kronenchakra   angekommen   sind,   können   Sie   diese   Ekstase   in   Ihrem   Körper   spüren.   Genießen   Sie   diese Ekstase. Es ist einer der höchsten Schwingungen, die wir in unserem Körper erzeugen können. Sobald   Sie   gedanklich   mit   dem   Verdichten   des   Bewusstseins   am   Kronenchakra   angekommen   sind,   stellen   Sie   sich   vor,   wie   dort eine   Blüte   seine   Blütenblätter   entfaltet.   In   dem   Moment,   wenn   die   Blüte   aufgeht,   wird   die   Seligkeit   zur   Ekstase.   Sie   können   das ganz deutlich spüren. Ekstase   bringt   Sie   in   ein   vibrierendes   Bewusstseinsfeld,   das   höchste   Schwingungen   in   Ihren   Körper   bringt   und   Ihnen   zum   richtigen Handeln   verhilft.   Zudem   lässt   sich   dieser   Zustand   nicht   durch   Manipulation   von   außen   verändern.   Das   hilft   Ihnen   in   jeder   Situation und   kann   Ihr   physisches   Überleben   garantieren.   Da   Sie   damit   von   außen   fast   nicht   mehr   angreifbar   sind,   ist   diese Technik   von   den Mächtigen   dieser   Erde   unerwünscht,   denn   man   will   natürlich   gerade   diejenigen   unter   Ihnen   kontrollieren,   welche   für   die   Mächtigen eine   Gefahr   sind,   auch   schon   dadurch,   dass   sie   sich   erleuchten   wollen.   Je   mehr   Menschen   sich   erleuchten,   je   mehr   entsteht   ein Sog, der viele andere mit zieht. Sobald   Sie   die   Übung   beenden,   empfehle   ich   Ihnen,   diese   vom   Kronenchakra   ausgehen   durch   das   Perineum   und   weiter   in   die Erde   auszuleiten   und   mit   dieser   Energie   die   Erde   zu   segnen.   Dies   sind   Schwingungen,   welche   für   die   Erde   sehr   förderlich   sind. Falls   es   Ihnen   schwer   fällt,   die   Pranaröhre   in   die   Erde   zu   verlängern,   können   Sie   sich   auch   vorstellen,   dass   die   Energie   durch   die Beine und Füße zur Erde gelangt. Sobald   Sie   beginnen   den   Samen   der   Ekstase   in   die   Erde   zu   versenken,   wird   Ihr   Gebiet   von   vielen   Herausforderungen   der   Zeit verschont bleiben. Ekstase mit Dankbarkeit und Anerkennung Eine   zweite   Technik   der   Ekstase   ist   die,   dass   Sie   Ihre   Aufmerksamkeit   auf   Ihr   physisches   Herz   richten   und   dabei   das   Gefühl   der Dankbarkeit   oder   Anerkennung   erzeugen.   Es   ist   dabei   sehr   wichtig   das   Gefühl   zu   nutzen   und   nicht   nur   den   Gedanken,   denn   das Gefühl von Dankbarkeit oder Anerkennung hat eine immens hohe Schwingung. Ist   es   Ihnen   nicht   auch   so   ergangen,   dass   Sie   als   Kind   von   einem   Elternteil,   z.B.   dem   Vater   eine   Münze   wollten   und   als   Sie   die Münze   in   der   Hand   hielten,   haben   Sie   sich   bei   ihm   bedankt   und   dann   durchlief   in   Ihnen   das   Gefühl   der   Dankbarkeit.   Wenn   Sie jetzt daran denken, dann kommen Sie damit wieder in dieses Gefühl. Dankbarkeit   entsteht   in   uns   nur   dann,   wenn   etwas   bereits   erfüllt   ist.   Deshalb   ist   dieses   Gefühl   für   uns   so   wichtig   und   dient   als Verstärker, denn Dankbarkeit kann erst dann fließen, wenn die Sache bereits eingetreten ist. Wir   können   natürlich   auch   wieder   den   Gedanken   wählen:   „Ich   bin   in   der   vollständigen   und   reinen   Schwingungsfrequenz   der Dankbarkeit“    Vgl.   Kerstin   Simoné: THOTH   im All-Tag, Arbeitsbuch   für   die   Jetztzeit,   Smaragd   Verlag,   57614   Woldert   (Ww),   ISBN   978-3-941363-37-3,   Seite 209    ff .    Diesen    Satz    wiederholen    wir    so    lange,    bis    wir    das    Gefühl    in    uns    spüren    und    dann    lassen    wir    den    Gedanken    und konzentrieren uns auf das Gefühl. Wir   nutzen   hier   zwei Techniken.   Zum   einen   bleibt   unsere Aufmerksamkeit   in   unserem   physischen   Herz   und   zum   anderen   erzeugen wir das Gefühl der Dankbarkeit oder Anerkennung. Auch hierdurch entsteht wiederum Ekstase. Wenn   Sie   fortgeschritten   sind   in   der   Methode,   können   Sie   folgende   Erweiterung   probieren.   Konzentrieren   Sie   sich   auf   das physische   Herz   und   bringen   Sie   das   Gefühl   von   Dankbarkeit   und Anerkennung   hervor.   Um   Ihren   physischen   Körper   herum   ist   Ihre Aura,   die   aussieht   wie   ein   auf   dem   Kopf   stehendes   Ei.   Die   breitere   Seite   ist   oben   und   die   schmälere   Seite   ist   unten.   Jetzt wechseln   Sie   Ihre Aufmerksamkeit   vom   Herzen   zu   dieser Aura.   Damit   erlauben   Sie   der   Ekstase,   sich   vom   Körper   in   dieses   Feld   zu bewegen. Sie kann uns in einen höheren Zustand von Resonanz und Schwingung versetzen. Probieren   Sie   es   aus.   Wenn   bei   Ihnen   keine   Ekstase   entsteht,   können   Sie   die   Dankbarkeit   nicht   nutzen   als   Katalysator.   Dann können   Sie   nur   die   Freude   nutzen   oder   Sie   wählen   die   Freude   als   positives   Gefühl   und   Ekstase   aus   der   Freude   als   Verstärkung.   Tom   Kenyon:   Aufbruch   in   höhere   Bewusstsein,   Die   Hathoren-Botschaften.   Wie   wir   die   Herausforderungen   unserer   Zeit   meistern,   S.   59ff,   ISBN   978-3- 939373-31-5   Diese   Techniken   können   Sie   nachlesen   im   Internet   unter   www.amra-verlag.de .   Im   linken   Menu   finden   Sie   ziemlich   weit   unten   den   Hinweis „Hathoren-News“.   Da   klicken   Sie   drauf   und   finden   dann   Einträge,   die   in   etwa   so   heißen   Ekstatische   Zustände   und   die   Entwicklung   höheren   Bewusstsein“. Hier wird die Grundtechnik für die Ekstase erklärt. In „Ekstase und das Herz“ wird die Ekstase mit Dankbarkeit beschrieben. Die Ekstase sollten Sie mindestens jeden Tag für ein paar Minuten in Ihr Tagesprogramm aufnehmen. Besser wäre es Versuche zu starten   den   ganzen   Tag   in   Ekstase   zu   verweilen.   Man   kann   Ekstase   verwenden   für   das   bewusste   Erschaffen   und   für   die Transformation. Da ist die Ekstase besonders wichtig, da wir dafür in sehr hohe Bewusstseinszustände kommen sollten. Erkennung der Schwingungserhöhung? Wie   erkennen   Sie,   dass   sich   bei   Ihnen   die   Schwingung   erhöht   hat?   Darauf   ist   sehr   schwer   eine   Antwort   zu   geben.   Ich   erkenne dabei,   dass   die   Welt   wie   eine   Illusion   wirkt.   Alles   wird   irgendwie   unwirklich.   Manchmal   sieht   es   aus,   als   ob   sich   die   Welt   hinter einem unsichtbaren Vorhang versteckt, der oft aussieht wie kaum sichtbarer Nebel. Sie erkennen aus meinen Äußerungen, dass man dies nur sehr schwer beschreiben kann. Probieren Sie es aus. weiterlesen