September Göttliche Gesetze: Gesetz des Einsseins
Special des Monats
Das Gesetz des Rhythmus (Kybalion) Das Prinzip des Rhythmus (Thoth) Alles   bewegt   sich   von   einer   Gegensätzlichkeit   zur   anderen.   Die   Rhythmen   sind   in   unserem   ganzen   Leben   zu   erkennen.   Wir   haben Geburt, Leben und Tod. Jahreszeiten zeigen einen Rhythmus und auch die Gezeiten des Meeres zeigen einen Rhythmus. Unser   Bewusstsein   besteht   in   seinen   Extremen   aus   dem   Ego   und   dem   Höheren   Selbst.   Das   Höhere   Selbst   ist   in   der   christlichen Lehre   mit   der   Seele   zu   vergleichen.   Wir   pendeln   immer   zwischen   diesen   beiden   Extremen.   Man   weiß,   dass   Erleuchtete,   wie Buddha,   ihr   Ego   abgelegt   haben   und   so   nur   noch   durch   das   Höhere   Selbst   gesteuert   wurden.   So   haben   sie   das   Gesetz   des Rhythmus überwunden und lebten nur noch in den höheren Energien. Wie können wir dieses Gesetz für uns verwenden? Hermetische   Meister   und   erfahrene   Schüler   nutzen   das   Ende   der   Skala,   das   sie   erreichen   wollen   und   halten   die   jeweilige Frequenz. Damit bleiben sie fest mit dieser Frequenz verbunden und können das Abfallen in eine niedere Schwingung verhindern. Schieberegler optimal Stellen   Sie   sich   nochmals   das   geistige   Mischpult   vor.   Sie   bleiben   in Allem   auf   den   hohen   Positionen   und   können   damit   verhindern, dass   Ihr   Leben   wieder   auf   die   Gegensätzlichkeit   fällt.   Damit   ist   das   Gesetz   nicht   aufgehoben,   denn   das   Zurückkommen   auf   den anderen   Pol   ist   nicht   verhindert.   Dieser   Rückschlag   wird   unbewusst   ausgeführt.   Bewusst   bleiben   Sie   auf   dem   Pol   fest   sitzen,   den Sie   erreichen   möchten.   Sie   können   also   mit   Ihren   Entscheidungen   in   einem   ewigen Aufschwung   leben   und   brauchen   sich   um   den Rückschlag nicht zu kümmern. Man   darf   sich   das   Schwingen   des   Pendels   nicht   so   vorstellen,   dass   es   immer   von   einem   Extrem   zum   anderen   schwingt.   Der   linke Ausschlag   des   Pendels   zeigt   auch   immer,   wie   der   rechte   Ausschlag   des   Pendels   ist.   Stellen   Sie   sich   eine   Standuhr   mit   einem Pendel vor. Der Ausschlag des Pendels nach der einen Seite ist bestimmend für den Ausschlag des Pendels auf die andere Seite. Für   alle,   die   wissen,   dass   sie   sich   gerade   auf   einem   Tiefpunkt   befanden,   kann   man   sagen,   dass   der   Hochpunkt   unmittelbar bevorsteht.   Sobald   Sie   sich   bewusst   sind,   dass   Sie   an   einem   Tiefpunkt   angelangt   waren,   sind   Sie   in   Wirklichkeit   schon   wieder dabei, auf die andere Seite zu schwingen und der Hochpunkt steht unmittelbar bevor. Nehmen   wir   an,   jemand   ist   von   Geldsorgen   geplagt.   Dann   ist   im   unteren   Bereich   die Angst   bestimmend,   dass   das   Geld   nicht   reicht. Der   Pfeil   zeigt   den   Bereich   in   dem   es   stetig   bergauf   geht.   Die Angst   geht   langsam   zurück.   Diese   Reduzierung   der Angst   ist   von   den Leuten kaum zu erkennen, da sie sehr gleichmäßig erfolgt. Hier   sind   jetzt   ganz   klar   Alternativen   bekannt,   wie   die   Lage   zu   verbessern   ist.   Die   Leute   trauen   sich   jetzt   auch   andere   darüber   zu informieren, dass eine Stundung des Geldes nötig ist. Hier wird den Leuten bewusst, dass der Tiefpunkt durchschritten ist. Das Kybalion sagt, wenn uns bewusst wird, dass der Tiefpunkt durchschritten ist, sind wir kurz vor einem Höhepunkt. Viele   Menschen   versuchen   heute   in   die   Liebe   zu   kommen.   Sie   bemerken   aber,   dass   sie   scheinbar   immer   mehr   in   die   gegenteilige Richtung abdriften. Warum ist das so? Nehmen   Sie   ein   Pendel.   Es   kommt   von   links,   aus   der   Richtung   der   Gewalt,   nach   rechts   in   die   Richtung   der   Liebe.   Da   bleibt   das Pendel   aber   nur   ganz   kurz   stehen.   Dann   läuft   es   wieder   zurück   in   die   andere   Richtung.   Sie   kommen   also   immer   wieder   in   diese Zustände,   die   Sie   nicht   haben   wollen.   Das   Pendel   treibt   Sie   unweigerlich   wieder   in   die   andere   Richtung.   Dann   kommen   Sie   wieder durch   Ihr   Denken   in   Situationen,   die   Sie   eigentlich   vermeiden   wollten.   Sie   denken   an   die   Gewalt   und   dadurch   kommt   diese   wieder in Ihr Leben. Wie ist hier die Lösung? Nutzen Sie das Gesetz des Rhythmus. Sobald   Sie   sich   gedanklich   festlegen,   dass   Ihr   Pendel   beim   Extremausschlag   Richtung   Liebe   fest   ist,   wird   sich   dieser   nicht   mehr lösen.   Wer   damit   Probleme   hat,   kann   sich   vorstellen,   dass   es   an   dieser   Stelle   angenagelt   ist   oder   festgeklebt.   Nehmen   Sie   diese Situation   bewusst   in   sich   auf.   Konzentrieren   Sie   sich   auf   die   Liebe,   dann   festigen   Sie   die   Liebe.   Konzentrieren   Sie   sich   dagegen auf   die   Gewalt,   dann   wird   diese   gewinnen.   Das   worauf   wir   uns   konzentrieren,   bleibt   uns   erhalten.   Deshalb   ist   es   so   wichtig   sich   auf die Liebe zu besinnen und diese in Ihrem Leben zu festigen. Zeit Wir meinen oft, dass die Zeit linear sei und stellen uns das folgende Bild vor: Abbildung: Lineare Zeit Das     ist     aber     ein     total     falsches     Bild.     Alles     Wichtige     im     Universum     ist     rund     und     auch     die     Zeit     ist     gekrümmt. Abbildung: Zeitspirale So   etwa   muss   man   sich   die   Zeit   vorstellen.   Sie   wirkt   wie   eine   Spirale.   Sie   hängt   auch   überall   so   nah   wie   ein   Lidschlag   zusammen. Man könnte also durchaus auch von einer Zeit in eine andere Zeit gelangen. Viele meinen die Zeit wäre horizontal. Abbildung: Zeitspirale der Tage Die   Zeitspirale   verläuft   senkrecht.   Es   gibt   nur   einen   Punkt,   an   dem   wir   leben.   Die   Vergangenheit   ist   z.B.   über   uns   und   die   Zukunft unter uns. Meiner   Erfahrung   nach   hängen   die   Tage   spiralförmig   sehr   dicht   zusammen.   Sie   könnten   also   auch   von   einem   Tag   zum   anderen kommen, immer genau 24 Stunden weiter. Dies   ist   eine   Erfahrung   meinerseits   und   diese   muss   bei   Ihnen   nicht   stimmen.   Wenn   Sie   sich   geistig   vorstellen,   dass   die   Spirale einen    Durchmesser    von    einem    Monat    hat,    dann    wäre    das    auch    möglich.    Vielleicht    dreht    die    24-Stunden-Spirale    sich    auch nochmals   in   einer   zweiten   Spirale   jährlich   weiter.   Da   habe   ich   aber   keine   Erfahrungen.   Sie   könnte   sich   auch   in   mehreren   Spiralen drehen, so dass man viele Berührungspunkte hat und so in verschiedene Zeiten gelangen kann. Wichtig   ist   es   hier   jedoch   nur,   dass   auch   die   Zeit   sich   im   Rhythmus   bewegt   und   man   sich   dadurch   einer   Art   Pendelbewegung unterliegt.   Man   kann   dann   die   Zeit   auch   nach   dem   Gesetz   des   Rhythmus   an   einem   Punkt   stoppen   und   unterliegt   dann   für   die Sache nicht mehr der Zeit. Wenn   Sie   Ihr   Denken   über   das   Altern   ändern   und   annehmen,   dass   Sie   mehrere   hundert   Jahre   alt   werden,   dann   kennen   Sie   jetzt den   Trick,   wie   Sie   die   Zeit   durch   das   Gesetz   des   Rhythmus   stoppen   können.   Sie   halten   den   Rhythmus   an   einem   Punkt   an   und altern ab diesem Moment nicht mehr. Das Gesetz des Pendelausschlages ist ein Folgegesetz zum Gesetz des Rhythmus und ist insofern kein eigenes Gesetz. Das Gesetz der Kompensation (Kybalion) So   wie   der   Pendel   nach   der   einen   Seite   ausschlägt,   so   schlägt   er   auch   nach   der   anderen   Seite   aus.   Jeder   Rhythmus   gleicht   aus. Der Ausschlag zur einen Seite ist gleich dem Ausschlag zur anderen Seite. Pendelausschlag Der linke Teil ist gleich lang wie der rechte Teil Ist   in   unserem   Beispiel   der Abwärtstrend   neun   Monate,   dann   ist   auch   der Aufwärtstrend   neun   Monate.   Beide   Zeiträume   sind   gleich lang. Im   linken   Beispiel   erkennen   wir   einen   Zustand   mit   großem   Misserfolg   und   großem   Erfolg.   Beides   wirkt   sich   gleich   aus.   In   der rechten   Kurve   ist   ein   Beispiel   mit   weniger   Misserfolg,   aber   auch   mit   weniger   Erfolg.   Der Ausschlag   nach   unten   ist   immer   gleich   dem Ausschlag nach oben. Wer also viel Misserfolg erfahren hat wird auch viel Erfolg haben. Wie können wir dieses Gesetz für uns verwenden? Wer   an   großem   Misserfolg   gewöhnt   ist,   wird   auch   großen   Erfolg   haben.   Wer   nur   wenig   Misserfolg   hatte,   wird   nur   wenig   Erfolg   in sein   Leben   ziehen.   So   weit,   wie   das   Pendel   auf   die   eine   Seite   schwingt,   so   weit   schwingt   es   auch   auf   die   andere   Seite.   Dieses Gesetzt besagt auch, dass das Negative dem Guten immer voraus geht und nicht hinterher, wie Skeptiker gerne meinen. So   sieht   unser   normaler   Lebenszyklus   aus.   Zuerst   kommen   der   schlechte   Zustand   mit   viel   Leid   und   dann   der   gute   Zustand   mit   viel Freude. Diesen Zyklus will ich kurz erklären anhand einer Person mit Geldangst. Die Angst beginnt und wird nach außen ausgestrahlt. Es ist nicht genug Geld da. Mir reicht das Geld nicht. Das Unterbewusstsein nimmt den Gedanken auf und er wirkt dauernd im Hintergrund. Die Angst hat lange gewirkt und erste Auswirkungen sind zu erkennen. Die Kaffeemaschine geht kaputt und muss repariert werden. Das Auto geht kaputt. Es ist unklar, wie die Reparatur finanziert werden kann. Die Geldangst hat sich so stark im Außen ausgewirkt, dass etwas Schlimmes passiert, was nicht mehr so leicht aufzufangen ist. Man ist wieder mehr wohlgemut. Die Reparatur ist finanziert. Man merkt, dass es besser geht und die Stimmung hebt sich. Bis hierher können immer noch Schäden auftreten, doch dann stellt sich heraus, dass diese Schäden z.B. versichert sind oder anderweitig von anderen bezahlt werden. Die Angst ist in Freude umgeschlagen. An diesem Punkt merkt man normalerweise, dass man einen Tiefpunkt überwunden hat und meint sich noch ganz unten, aber in Wirklichkeit ist man kurz vor dem neuen Höhepunkt. Die Freude ist auf ihrem Höhepunkt. Neue Sorgen beginnen. Der Arbeitsplatz könnte in Gefahr sein Die Angst um den Arbeitsplatz wirkt im Menschen. So   könnte   der   Rhythmus   eines   Menschen   aussehen,   der   zuerst   einen   sehr   langen   Zyklus   hat   und   danach   einen   recht   kurzen. Zudem   hat   er   im   ersten   Rhythmus   viel   Misserfolg   und   daran   anschließendem   großen   Erfolg   und   beim   zweiten   Zyklus   einen geringeren Misserfolg und weniger Erfolg. weiterlesen
· · · · · · · · ·