Dunkle Wesen Es gibt das kosmische Urgesetz, dass man jedem Wesen seinen Willen lassen soll. Es gibt lichte Wesen und unlichte also die „Dunklen“. Viele   Menschen   sind   der   Ansicht,   dass   wir   gegen   das   Dunkle,   das   außerhalb   von   uns   existiert, kämpfen   sollten.   Damit   stellen   wir   uns   aber   auf   die   gleiche   Stufe,   wie   sie.   Die   andere   Ansicht   ist, denen   Liebe   zu   senden,   damit   sie   sich   langfristig   umentscheiden.   Was   passiert   aber,   wenn   wir denen Liebe schicken? Wenn   wir   jemandem   etwas   schicken,   dann   schickt   dieses   Wesen   seine   Energie   mehrfach   verstärkt zurück.   Was   kann   aber   ein   dunkles   Wesen   unbewusst   zurückschicken?   Nur   dunkle   und   niedrige Schwingung.   Wenn   dann   das   lichte   Wesen   diese   Schwingung   empfängt,   passieren   dem   Absender alle   möglichen   negativen   Sachen   und   er   meint   vielleicht,   dass   dies   eine   Bestrafung   des   negativen Wesens   ist.   Das   ist   aber   nicht   so.   Es   ist   nur   unsere   Einmischung   gegen   das   kosmische   Urgesetz. Mischen Sie sich nicht in das Leben anderer Wesen ein. Was   sollte   man   statt   dessen   tun?   Lassen   Sie   die   Dunklen   wirken   und   nehmen   Sie   diese   nicht   zur Kenntnis   und   entwickeln   Sie   sich   weiter   zum   Licht.   Das   ist   die   einzige   Lösung.   Denn   dadurch entwickelt   sich   die   Erde   immer   mehr   zum   Licht   und   durch   Ihre   Entwicklung   verbessert   sich   die Schwingung der Erde. Laut   Christina   von   Dreien   (1)   gibt   es   vier   Bewusstseinsarten.   Die   einen   leben   das   „Me   First“ (Zuerst   ich).   Sie   sind   vom   Ego   geprägt.   Für   andere   gilt   das   „You   and   me“   (Du   und   ich).   Sie   handeln mit    Liebe.    Die    dritten    entscheiden    sich    für    keine    Seite    und    leben    die    Neutralität.    Als    vierte Bewusstseinsart   leben   manche   im   Einheitsbewusstsein   und   verlassen   damit   die   Dualität.   Wofür Sie sich entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. Ich tendiere zu den beiden letzteren. Viele   Menschen   aber   tendieren   dazu   Liebe   zu   schenken.   Wenn   Sie   sich   über   hohe   Politiker   ärgern oder   über   die   sogenannte   Elite,   wäre   ich   sehr   vorsichtig   denen   Liebe   zu   senden.   Wenn   Sie   sich über   jemanden   ärgern   in   Ihrem   Umfeld   und   dem   Liebe   senden,   um   ihn   umzustimmen,   dann   ist   es vertretbar. Wenn    Sie    sich    zum    Licht    entwickeln,    dann    beeinflussen    Sie    damit    unbewusst    auch    andere Menschen   und   Wesen.   Das   ist   auch   gut   so.   Solange   das   unbewusst   geschieht,   haben   Sie   auch keine   Nachteile   dadurch.   Sobald   Sie   aber   bewusst   in   das   Leben   anderer   eingreifen,   müssen   Sie mit Konsequenzen rechnen. Den   einzigen   Menschen,   den   Sie   ändern   können,   sind   Sie   selbst.   Also   seien   Sie   anderen   ein Vorbild    für    ein    Streben    nach    dem    Licht    und    entwickeln    Sie    sich    weiter.    Das    allein    reicht vollkommen aus und das hilft Ihnen und allen anderen am meisten. Denn   dann   können   andere   entscheiden,   ob   sie   sich   in   Ihrer   Nähe   aufhalten   und   damit   von   Ihnen unbewusst beeinflusst werden, oder ob sie Sie meiden. Schicken   Sie   denen   Liebe,   welche   Ihre   Liebe   wollen   und   mischen   Sie   sich   nicht   ein   in   das   Leben von   Wesen,   die   mit   Ihnen   nichts   zu   tun   haben   wollen.   Da   haben   Sie   nichts   zu   suchen.   Das   ist deren Sache, auch wenn es schwer fällt. Dunkle   Wesen   wollen   Dunkelheit   verbreiten,   um   ein   bequemes   Leben   auf   der   Erde   zu   haben.   Die meisten   ernähren   sich   von   den   Ängsten   der   Menschen.   Solange   solche   Energien   weit   verbreitet sind,   fühlen   sich   die   Dunklen   wohl.   Je   mehr   Licht   auf   der   Erde   herrscht,   je   unwohler   fühlen   sie sich   und   je   öfter   haben   sie   den   Gedanken,   die   Erde   zu   verlassen   und   wieder   dort   zu   leben,   wo   sie herkommen. Daran   erkennen   Sie,   wie   wir   am   einfachsten   gegen   die   Dunklen   vorgehen.   Nicht   durch   Kampf gegen   die   Dunkelheit,   sondern   indem   wir   uns   zusammentun   und   so   weitere   Menschen   sich   durch Ihr   Vorbild   an   Sie   anschließen.   Menschen   suchen   das   Licht   und   wenn   sie   auf   Menschen   treffen,   die lichtvoll sind, dann schließen sie sich unbewusst diesen Menschen an. Je   höher   die   Schwingung   der   Erde   wird,   je   eher   verlassen   die   dunklen   Mächte   die   Erde.   Diese haben   zwar   Vorarbeit   geleistet,   indem   sie   Menschen   für   ihre   Interessen   ausgebildet   haben,   welche das Dunkle weiter verbreiten wollen. Wir sind aber in der Überzahl. Wahrscheinlich   wird   es   in   200   Jahren   noch   Dunkle   geben.   Sie   werden   aber   immer   mehr   zurück gedrängt und das ist unser Ziel. Wie   konnte   es   passieren,   dass   gerade   jetzt   das   Licht   kommt?   Seit   etwa   dem   Jahr   1990   inkarnieren immer mehr Wesen auf der Erde, die von sich aus eine hohe Energie haben. Schauen   Sie   sich   Kinder   an.   Bis   zu   dem   Alter,   wenn   sie   das   „Ich“   und   das   „Mich“   erkennen,   sind sie erleuchtet und ohne Ego. Jetzt   sind   sehr   viele   Jugendliche   da,   welche   weiter   ohne   Ego   leben   und   sich   in   der   Erleuchtung halten.   Sie   sind   einfach   zu   erkennen.   Es   sind   Jugendliche,   für   die   das   Gute   entscheidend   ist.   Diese gestalten   die   Zukunft.   Insofern   ist   es   wichtig   künftig   auf   die   Jugend   zu   setzen   und   diese   an   die Macht zu lassen. Sie können alles ändern. Und sie werden sich durchsetzen. (1)   Bernadette   von   Dreien:   CHRISTINA,   Band   2,   Die   Vision   des   Guten,   Govinda-Verlag,   ISBN   978-3- 905831-50-4, Seite 160 - 164
Dunkle Wesen Es    gibt    das    kosmische    Urgesetz,    dass    man jedem Wesen seinen Willen lassen soll. Es    gibt    lichte    Wesen    und    unlichte    also    die „Dunklen“. Viele    Menschen    sind    der    Ansicht,    dass    wir gegen    das    Dunkle,    das    außerhalb    von    uns existiert,   kämpfen   sollten.   Damit   stellen   wir   uns aber   auf   die   gleiche   Stufe,   wie   sie.   Die   andere Ansicht   ist,   denen   Liebe   zu   senden,   damit   sie sich    langfristig    umentscheiden.    Was    passiert aber, wenn wir denen Liebe schicken? Wenn    wir    jemandem    etwas    schicken,    dann schickt   dieses   Wesen   seine   Energie   mehrfach verstärkt    zurück.    Was    kann    aber    ein    dunkles Wesen   unbewusst   zurückschicken?   Nur   dunkle und    niedrige    Schwingung.    Wenn    dann    das lichte     Wesen     diese     Schwingung     empfängt, passieren      dem      Absender      alle      möglichen negativen   Sachen   und   er   meint   vielleicht,   dass dies   eine   Bestrafung   des   negativen   Wesens   ist. Das    ist    aber    nicht    so.    Es    ist    nur    unsere Einmischung    gegen    das    kosmische    Urgesetz. Mischen   Sie   sich   nicht   in   das   Leben   anderer Wesen ein. Was   sollte   man   statt   dessen   tun?   Lassen   Sie die   Dunklen   wirken   und   nehmen   Sie   diese   nicht zur    Kenntnis    und    entwickeln    Sie    sich    weiter zum    Licht.    Das    ist    die    einzige    Lösung.    Denn dadurch   entwickelt   sich   die   Erde   immer   mehr zum      Licht      und      durch      Ihre      Entwicklung verbessert sich die Schwingung der Erde. Laut    Christina    von    Dreien    (1)    gibt    es    vier Bewusstseinsarten.    Die    einen    leben    das    „Me First“   (Zuerst   ich).   Sie   sind   vom   Ego   geprägt. Für   andere   gilt   das   „You   and   me“   (Du   und   ich). Sie   handeln   mit   Liebe.   Die   dritten   entscheiden sich   für   keine   Seite   und   leben   die   Neutralität. Als    vierte    Bewusstseinsart    leben    manche    im Einheitsbewusstsein    und    verlassen    damit    die Dualität.    Wofür    Sie    sich    entscheiden,    bleibt Ihnen   überlassen.   Ich   tendiere   zu   den   beiden letzteren. Viele   Menschen   aber   tendieren   dazu   Liebe   zu schenken.   Wenn   Sie   sich   über   hohe   Politiker ärgern   oder   über   die   sogenannte   Elite,   wäre   ich sehr   vorsichtig   denen   Liebe   zu   senden.   Wenn Sie   sich   über   jemanden   ärgern   in   Ihrem   Umfeld und   dem   Liebe   senden,   um   ihn   umzustimmen, dann ist es vertretbar. Wenn    Sie    sich    zum    Licht    entwickeln,    dann beeinflussen   Sie   damit   unbewusst   auch   andere Menschen    und    Wesen.    Das    ist    auch    gut    so. Solange   das   unbewusst   geschieht,   haben   Sie auch   keine   Nachteile   dadurch.   Sobald   Sie   aber bewusst     in     das     Leben     anderer     eingreifen, müssen Sie mit Konsequenzen rechnen. Den     einzigen     Menschen,     den     Sie     ändern können,   sind   Sie   selbst.   Also   seien   Sie   anderen ein   Vorbild   für   ein   Streben   nach   dem   Licht   und entwickeln    Sie    sich    weiter.    Das    allein    reicht vollkommen   aus   und   das   hilft   Ihnen   und   allen anderen am meisten. Denn   dann   können   andere   entscheiden,   ob   sie sich    in    Ihrer    Nähe    aufhalten    und    damit    von Ihnen   unbewusst   beeinflusst   werden,   oder   ob sie Sie meiden. Schicken    Sie    denen    Liebe,    welche    Ihre    Liebe wollen   und   mischen   Sie   sich   nicht   ein   in   das Leben   von   Wesen,   die   mit   Ihnen   nichts   zu   tun haben   wollen.   Da   haben   Sie   nichts   zu   suchen. Das ist deren Sache, auch wenn es schwer fällt. Dunkle   Wesen   wollen   Dunkelheit   verbreiten,   um ein   bequemes   Leben   auf   der   Erde   zu   haben.   Die meisten    ernähren    sich    von    den    Ängsten    der Menschen.     Solange     solche     Energien     weit verbreitet   sind,   fühlen   sich   die   Dunklen   wohl. Je     mehr     Licht     auf     der     Erde     herrscht,     je unwohler   fühlen   sie   sich   und   je   öfter   haben   sie den    Gedanken,    die    Erde    zu    verlassen    und wieder dort zu leben, wo sie herkommen. Daran    erkennen    Sie,    wie    wir    am    einfachsten gegen     die     Dunklen     vorgehen.     Nicht     durch Kampf    gegen    die    Dunkelheit,    sondern    indem wir      uns      zusammentun      und      so      weitere Menschen     sich     durch     Ihr     Vorbild     an     Sie anschließen.   Menschen   suchen   das   Licht   und wenn    sie    auf    Menschen    treffen,    die    lichtvoll sind,   dann   schließen   sie   sich   unbewusst   diesen Menschen an. Je   höher   die   Schwingung   der   Erde   wird,   je   eher verlassen   die   dunklen   Mächte   die   Erde.   Diese haben     zwar     Vorarbeit     geleistet,     indem     sie Menschen     für     ihre     Interessen     ausgebildet haben,    welche    das    Dunkle    weiter    verbreiten wollen. Wir sind aber in der Überzahl. Wahrscheinlich    wird    es    in    200    Jahren    noch Dunkle    geben.    Sie    werden    aber    immer    mehr zurück gedrängt und das ist unser Ziel. Wie   konnte   es   passieren,   dass   gerade   jetzt   das Licht     kommt?     Seit     etwa     dem     Jahr     1990 inkarnieren   immer   mehr   Wesen   auf   der   Erde, die von sich aus eine hohe Energie haben. Schauen   Sie   sich   Kinder   an.   Bis   zu   dem   Alter, wenn   sie   das   „Ich“   und   das   „Mich“   erkennen, sind sie erleuchtet und ohne Ego. Jetzt    sind    sehr    viele    Jugendliche    da,    welche weiter     ohne     Ego     leben     und     sich     in     der Erleuchtung      halten.      Sie      sind      einfach      zu erkennen.   Es   sind   Jugendliche,   für   die   das   Gute entscheidend   ist.   Diese   gestalten   die   Zukunft. Insofern   ist   es   wichtig   künftig   auf   die   Jugend   zu setzen   und   diese   an   die   Macht   zu   lassen.   Sie können    alles    ändern.    Und    sie    werden    sich durchsetzen. (1)   Bernadette   von   Dreien:   CHRISTINA,   Band   2, Die    Vision    des    Guten,    Govinda-Verlag,    ISBN 978-3-905831-50-4, Seite 160 - 164