Geistweg Fortsetzung Vollkommenheit Wir   haben   bereits   über   die   Vollkommenheit   gesprochen.   Sobald   Sie   eine   Polarität   sehen,   haben   Sie   immer   zwei Bestandteile. Als   Beispiel   will   ich   Zweifel   nehmen.   Der   eine   Pol   der   Gegensätzlichkeit   ist   der   Zweifel,   der   andere   Pol ist   die   Sicherheit.   Beide   Pole   sind   eins.   Sobald   Sie   dies   innerlich   anerkennen   können,   haben   Sie   den   Rhythmus aufgelöst. Bei   manchen   Gegensätzlichkeiten   fällt   es   Ihnen   ganz   leicht   in   die   Vollkommenheit   zu   gelangen   und   bei   anderen wiederum   sehr   schwer.   Bei   einigen   dieser   Polaritäten   funktioniert   es   gar   nicht.   Dazu   könnten   die   Zweifel   gehören, denn   diese   werden   gerne   vom   Verstand   genutzt.   Sobald   Sie   manifestieren   kommt   Ihnen   meist   der   Verstand   in   die Quere   und   er   schickt   Ihnen   das   Gefühl   der   Zweifel.   Wenn   Sie   sich   das   Gefühl   erzeugen,   z.B.   durch   den   Spruch:   “Ich bin   in   der   vollkommenen   und   reinen   Schwingungsfrequenz   von   Zweifel”( Vgl.   Kerstin   Simoné:   Thoth.   Die   Offenbarungen,   Band   I, Smaragd   Verlag,   ISBN   978-3-938489-67-3),    dann   erkennen   Sie,   dass   Sie   dieses   Gefühl   schon   sehr   oft   hatten   und   es   Ihnen völlig   bekannt   vorkommt.   Für   viele   Menschen   ist   es   wahrscheinlich   das   Gefühl,   das   sie   am   besten   kennen.   Deshalb könnte   es   für   Sie   ratsam   sein,   dieses   Gefühl   aufzulösen   und   so   dem   Verstand   das   wichtigste   Werkzeug   aus   der Hand zu nehmen. Bitte   erzeugen   Sie   in   sich   durch   obige   Schwingungsworte   das   Gefühl   des   Zweifels,   denken   Sie   an   Ihr   Kristallchakra und   fühlen   Sie   beide   Schwingungen.   Ihr   Bauchgefühl   zeigt   Ihnen   das   Gefühl   des   Zweifels   und   das   Kristallchakra bringt Ihnen zusätzlich ein sehr niederes Gefühl. Jetzt   machen   wir   einen   anderen   Versuch.   Sie   denken   jetzt   an   das   Wort   “Zweifel”   und   denken   an   das   Kristallchakra. Merken   Sie,   dass   Sie   jetzt   wieder   im   Kristallchakra   das   vorige   Gefühl   erhalten,   das   Ihnen   anzeigt,   dass   dies   ein   sehr niederes Gefühl ist. Sie   können   also   ganz   leicht   feststellen,   ob   sich   in   Ihnen   etwas   geändert   hat.   Sie   brauchen   dazu   das   Kristallchakra und   das   Wort,   um   das   es   geht.   Sobald   Sie   an   das   Kristallchakra   und   an   das   Wort   denken,   fühlen   Sie   innerlich,   was Ihr   Kristallchakra   dazu   meint.   Bedenken   Sie,   das   Kristallchakra   ist   Ihr   neues   Herzchakra   und   es   zeigt   Ihnen,   ob etwas   eine   gute   oder   eine   schlechte   Schwingung   hat.   Um   also   festzustellen,   wie   weit   Sie   sind   beim   Auflösen   von Zweifel, brauchen Sie nur das Kristallchakra und Sie beurteilen das Gefühl, das Ihnen gezeigt wird. Dies   ist   wichtig   zur   Vorbereitung,   wenn   wir   mit   reinen   Schwingungen   arbeiten.   Es   ist   eine   andere   Vorgehensweise, als   diejenige,   die   Sie   bisher   nutzen.   Ich   will   Ihnen   die   Vorgehsweise   anhand   von   Bildern   zeigen,   damit   Sie   es   leichter verstehen. Wir nutzen die Gegensätzlichkeit “Zweifel - Sicherheit”. Schauen   Sie   sich   jetzt   mal   die   Schwingung   von   Zweifel   an.   Mithilfe   der   Schwingungsworte   können   Sie   das   Gefühl der    Zweifel    erkennen.    Es    ist    eine    dunk le,    schwere    und    nieder    schwingende    Frequenz,    die    man    vielleicht folgendermaßen darstellen kann: Dieser schwarze Bestandteil soll jetzt die Zweifel darstellen. Es ist eine schwere, dunkle und niedere Schwingung. Wollen   Sie   die   Zweifel   auflösen,   füllen   Sie   statt   dessen   die   Schwingung   der   Vollkommenheit   da   hinein.   Wie   macht man   das?   Halten   Sie   die   Frequenz   der   Zweifel   durch   Ihr   Gefühl   fest.   Bisher   haben   Sie   die   Schwingung   Freude   oder Leichtigkeit    in    sich    erzeugt    und    damit    die    Frequenz    geändert.    Jetzt    nutzen    wir    statt    dessen    die    Schwingung “Vollkommenheit”.   Wenn   es   Ihnen   nicht   direkt   gelingt   diese   Frequenz   in   sich   zu   erzeugen,   so   sagen   Sie   sich   die Schwingungsworte   “Ich   bin   in   der   vollständigen   und   reinen   Schwingungsfrequenz   der   Vollkommenheit”.   Sagen   Sie sich   das   öfters,   damit   sich   die   Schwingung   i n   Ihnen   festigt.   Vgl.   Kerstin   Simoné:   Thoth.   Die   Offenbarungen,   Band   I,   Smaragd   Verlag, ISBN 978-3-938489-67-3 Da   Sie   das   Gefühl   der   Zweifel   in   sich   festgehalten   haben   und   jetzt   die   Schwingung   der   Vollkommenheit   hinzufügen, füllen   Sie   die   Polarität   mit   Vollkommenheit   auf.   Spüren   Sie   aber   immer   die   Zweifel.   Solange   die   weiterhin   ihre Schwingung   haben,   hat   sich   nicht   viel   geändert.   Dann   sind   Sie   vielleicht   so   weit,   wie   oben   im   Bild   dargestellt.   Erst wenn sich das innere Gefühl so anfühlt, wie die Vollkommenheit, haben Sie die Zweifel aufgelöst. Wenn   Sie   so   weit   sind,   dann   haben   Sie   immerhin   den   Rhythmus   aufgelöst   und   damit   transformiert.   Sie   haben   aber immer noch die Polarität. Diese können Sie jetzt auch auflösen. Dann sind Sie ganz aus den Zweifeln raus. Um   das   zu   erreichen   nutzen   Sie   jetzt   die   Frequenz   der   höchsten   positiven   Schwingung.   In   unserem   Fall   ist   die positive   Schwingung   die   Sicherheit.   Sie   halten   also   weiterhin   das   Gefühl   der   Vollkommenheit   fest   und   nutzen   jetzt eine   andere   Schwingung,   eben   die   “höchste   Sicherheit”.   Sagen   Sie   sich:   “Ich   bin   in   der   vollkommenen   und   reinen Schwingungsfrequenz   der   höchsten   Sicherheit”.   Damit   füllen   Sie   jetzt   hier   diese   Frequenz   hinein,   da   Sie   ja   das Gefühl   der   Vollkommenheit   festgehalten   ha ben.   Vgl.   Kerstin   Simoné:   Thoth.   Die   Offenbarungen,   Band   I,   Smaragd   Verlag,   ISBN   978-3- 938489-67-3 Solange   Sie   die   Frequenz   der   Vollkomme nheit   noch   spüren,   sind   Sie   noch   nicht   soweit.   Dann   sind   noch   beide Gegensätzlichkeiten vorhanden. Sobald   Sie   aber   nur   noch   die   Frequenz   der   höchsten   Sicherheit   spüren,   haben   Sie   die   Polarität   aufgelöst   und   Zweifel sind   ab   dem   Zeitpunkt   für   Sie   kein   Thema   mehr.   Sie   haben   damit   dem   Verstand   das   wichtigste   Werkzeug   aus   der Hand genommen. Die   Vollkommenheit   wurde   auch   immer   gerne   das   Gesetz   der   Neutralisierung   genannt,   z.B.   im   Buch   Kybalion,   das Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Sie   können   jederzeit   testen,   ob   Sie   vollständig   die   Eigenschaft,   hier   Zweifel,   verlassen   haben,   indem   Sie   sich   sagen: “Ich   bin   in   der   vollkommenen   und   reinen   Schwingungsfrequenz   von   Zweifel”( Vgl.   Kerstin   Simoné:   Thoth.   Die   Offenbarungen, Band I, Smaragd Verlag, ISBN 978-3-938489-67-3). Wenn Sie jetzt die Frequenz der höchsten Sicherheit spüren, sind Sie vollständig aus der Polarität. Wer mit der obigen Technik der Vollkommenheit nicht gut zurecht kommt, kann auch folgende Technik nutzen. Hier   will   ich   Ihnen   jetzt   ganz   praktische   Tipps   geben.   Mittels   der   Vollkommenheit   können   Sie   aus   Krankheiten kommen. Man muss nur wissen, wie einfach man es anwenden kann. Meine   Hauptkrankheit   war   Asthma.   Diese   Krankheit   hatte   mich   35   Jahre   geplagt   und   ich   konnte   Sie   erst   dann eindämmen   und   heilen,   als   ich   dies   zur   Anwendung   brachte.   Deshalb   will   ich   Ihnen   auch   vieles   hier   anhand   dieser Krankheit erklären. Asthma ist eine Krankheit, bei der man deutlich den Pendelausschlag erkennen kann. Abbildung: Pendel Es   gibt   Zeiten,   da   hat   man   fast   keine   Probleme   mit   der   Krankheit   und   dann   gibt   es   wieder   Zeiten,   da   lässt   die Krankheit   nicht   los.   Das   Pendel   schwenkt   nach   links   in   Richtung   Gesundheit   und   man   kann   im   wahrsten   Sinn   des Wortes   „aufatmen“.   Dann   schwingt   das   Pendel   nach   rechts   und   man   hat   mehrere   Wochen   Atembeschwerden   und muss Inhalatoren nutzen, damit man unbeschwert atmen kann. Um jetzt etwas bei Ihnen zu ändern, müssen wir uns wieder die Regler anschauen: Abbildung: Schieberegler Obiges   Bild   hat   einen   entscheidenden   Nachteil.   Es   sind   immer   beide   Polaritäten   sichtbar.   Somit   schauen   wir   uns gerne   den   Regler   an,   der   uns   gerade   am   meisten   beschäftigt.   Das   ist   dann   nicht   gesund,   sondern   wir   schauen   auf krank,   weil   das   gerade   der   Regler   ist,   der   in   unserem   Leben   eine   Rolle   spielt.   Um   das   abzuwenden,   schauen   wir   uns beide Reglerseiten getrennt an: Abbildung: Schieberegler für Asthma Für   uns   ist   meist   die   Krankheit   wichtig.   Wir   schauen   meist   auf   die   Krankheit   und   stellen   fest,   dass   sie   gerade   wieder fürchterlich mit uns umgeht. Sie steht bei 100% und plagt uns fürchterlich. Schauen   wir   uns   jetzt   einmal   den   Gegenpol   an.   Denn   bei   jedem   Pol   ist   auch   immer   ein   Gegenpol   vorhanden.   Da   wir meist   der   Krankheit   in   unserem   Bewusstsein   den   Vorrang   geben,   ist   die   Gesundheit   in   der   Unbewusstheit.   Sie   ist aber vorhanden und wir können immer auch auf den Gegenpol zusteuern: Abbildung: Zwei Schieberegler für Asthma Wir   sehen   jetzt   hier   den   Gegenpol.   Wenn   es   den   einen   Pol   „krank“   gibt,   dann   ist   immer   auch   der   Pol   „gesund“ möglich. Diese   Darstellung   hat   jetzt   aber   einen   bedeutenden   Nachteil. Asthma   ist   für   sich   der   Name   einer   Krankheit.   Solange wir   uns   auf Asthma   konzentrieren,   sehen   wir   immer   die   Krankheit.   Wie   wir   aber   inzwischen   wissen,   ziehen   wir   immer das   an,   auf   das   wir   uns   konzentrieren.   Schauen   wir   auf   die   Krankheit,   dann   ziehen   wir   Krankheit   in   unser   Leben. Schauen wir auf die Gesundheit, dann ziehen wir Gesundheit zu uns. Deshalb ist es sehr wichtig unseren Fokus nicht mehr auf Asthma zu richten, sondern davon abzulassen und uns z.B. auf Lungengesundheit und Lungenkrankheit zu konzentrieren. Die   Bilder   sind   jetzt   farbig,   damit   Sie   die   beiden   Pole   gut   unterscheiden   können.   Der   Krankheitspol   ist   rot,   der Gesundheitspol   ist   blau.   Zudem   haben   wir   eine   neutrale   Bezeichnung   gewählt,   damit   wir   durch   den   Namen   nicht immer von einer Krankheit sprechen und damit schon immer nur die Krankheit anziehen. Wir   drehen   nun   den   Spieß   um.   Bisher   haben   wir   uns   nur   um   die   Krankheit   gekümmert. Ab   jetzt   kümmern   wir   uns   nur noch um die Gesundheit und vergessen den Krankheitspol für lange Zeit. Abbildung: Schieberegler für Lungengesundheit Der   Krankheitspol   ist   jetzt   nicht   mehr   wichtig.   Jetzt   orientieren   wir   uns   hauptsächlich   am   Gesundheitspol.   Dadurch wenden wir uns der Gesundheit zu. Es    wird    immer    wieder    passieren,    dass    Sie    instinktiv    an    die    Krankheit    denken.    Wechseln    Sie    dann    sofort    zur Gesundheit. Wenn wir uns jetzt um die Gesundheit kümmern, dann kommt diese in unser Leben. Unsere   Lungengesundheit   steht   bei   0%.   Diese   setzen   wir   jetzt   gedanklich   immer   auf   100%.   Extrem   wichtig   dabei   ist, dass   Sie   das   Gesetz   der   Schwingung   mit   einbeziehen   und   jedes   Mal,   wenn   Sie   den   Regler   nach   oben   ziehen   in   sich Freude   erzeugen.   Das   machen   Sie   am   einfachsten   durch   Lächeln.   Erzeugen   Sie   ein   gutes   Gefühl   in   sich   und   ziehen Sie den Regler hoch. Wenn   sich   das   gute   Gefühl   nicht   einstellen   will,   dann   nutzen   Sie   folgenden   Spruch,   um   damit   in   eine   positive Schwingung zu gelangen: „Ich   bin   in   der   vollständigen   und   reinen   Schwingungsfrequenz   der   bedingungslosen   Liebe“    Kerstin   Simoné:   THOTH   im ALL- Tag, Arbeitsbuch für die Jetztzeit, ISBN 978-3-941363-37-3, S. 210ff . Sagen   Sie   sich   das   öfter.   Der   Körper   geht   zwangsläufig   in   das   Gefühl   der   bedingungslosen   Liebe.   Sie   können   auch ein   anderes   gutes   Gefühl   nehmen,   z.B.   Freude.   Der   Verstand   hat   kein   Interesse,   dass   sich   bei   Ihnen   etwas   ändert. Er   will   alles   beim   Alten   belassen   und   versucht   dauernd   Ihre   Gesundungsversuche   zu   boykottieren.   Dem   wirken   Sie durch den Spruch entgegen. Abbildung: Schieberegler und gutes Gefühl Ich    hatte    mich    vorher    35    Jahre    nur    um    die    Krankheit    gekümmert    und    versucht,    diese    so    gut    wie    möglich einzudämmen.    Mir    hat    nie    jemand    erzählt,    dass    dieser    Weg    nur    der    Pharmaindustrie    dient    und    nicht    meiner Gesundheit. Jetzt   muss   ich   mich   auch   einige   Zeit   um   meine   Lungengesundheit   kümmern   und   immer   wieder   den   Regler   nach oben   ziehen.   Wenn   ich   an   die   Lungengesundheit   denke,   sagt   mir   mein   Geist   den   Prozentsatz,   wie   weit   meine Gesundheit   gediehen   ist,   z.B.   80%.   Dann   erzeuge   ich   in   mir   ein   gutes   Gefühl   und   ziehe   den   Regler   auf   100%.   Das mache ich mehrmals am Tage und oft mache ich es dann, wenn es mir gesundheitlich nicht so gut geht. Ich   kann   mir   vorstellen,   dass   wir   einige   Zeit   die   gute   Schwingung   brauchen,   um   unseren   Zustand   zu   verbessern. Wenn   wir   kochen,   brauchen   wir   auch   immer   längere   Zeit,   bis   die   Nahrung   fertig   ist.   So   ähnlich   kann   es   auch   mit   den Krankheiten    sehen.    Man    braucht    schon    etwas    Zeit    und    muss    sehr    hohe    Schwingungen    nutzen    und    diese Schwingung längere Zeit wirken lassen, bis sich der Zustand verbessert. Schauen   wir   uns   jetzt   nochmals   beide   Pole   an.   Den   einen   Pol   haben   wir   nicht   geändert.   Der   ist   vielleicht   so geblieben, wie er war. Abbildung: Beide Schieberegler Unsere    Lungengesundheit    steht    jetzt    bei    100%    und    die    Lungenkrankheit    auch.    Diese    wirkt    aber    nur    im Unterbewussten.   Die   Lungengesundheit   wirkt   in   der   Bewusstheit.   Da   wir   uns   um   den   Gegenpol   der   Krankheit   nicht mehr gekümmert haben, ist er geblieben, wie er war. Wir   müssen   uns   aber   klar   machen,   dass   das   Gesetz   des   Pendelausschlages   immer   noch   wirkt.   Schauen   wir   uns   das genauer an. Es sieht so aus, als wäre das Pendel im neutralen Bereich: Abbildung: neutraler Pendel Wenn   das   Pendel   genau   in   der   Mitte   sitzt   zwischen   krank   und   gesund,   dann   hat   es   keine   Wirkung   auf   uns.   Meist   ist das Pendel aber auf eine Seite ausgeschlagen, z.B. auf krank. Abbildung: Pendel wirkt krankmachend Schlägt   das   Pendel   gerade   in   Richtung   krank   aus,   dann   wird   der   Schieberegler   für   Gesundheit   sich   nach   unten bewegen und wir müssen diesen immer wieder Richtung Gesundheit, also nach oben, verschieben. Dieses   obige   Bild   soll   nur   veranschaulichen,   was   im   Hintergrund   passiert.   Das   Pendel   schlägt   in   Richtung   Krankheit aus und wir müssen immer wieder den Gesundheitspol nach oben korrigieren. Geht      das      Pendel      aber      in      die      andere      Richtung,      dann      wird      der      Gesundheitspol      stabil      bleiben. Abbildung: Pendel wirkt gesundmachend Dies   merken   wir   daran,   dass   der   Geist   uns   immer   wieder   den   Wert   100%   für   Gesundheit   angibt.   Sie   fühlen   sich   auch körperlich gesund. Dies ist der Zeitpunkt, wenn wir uns darum kümmern, aus dem Rhythmus zu kommen. Wir   wollen   diesen   Zustand   stabilisieren   und   auch   in   Zukunft   immer   bei   100%   bleiben.   Wie   machen   wir   das?   Wenn der Schieberegler stabil bei 100% stehen bleibt, dann können wir ihn auch abmontieren. Das machen wir gedanklich. Abbildung: Gesundheit ohne Rhythmus Links   sehen   wir   den   Gesundheitspol   ohne   Schieberegler.   Damit   gehen   wir   beim   Rhythmus   in   die   Neutralität.   Dann   ist der Rhythmus für uns nicht mehr wichtig. Das ist der Zustand der Vollkommenheit. Das   Pendel   hat   ausgedient.   Es   wird   nicht   mehr   benötigt.   Der   nächste   Schritt   ist   genauso   wichtig,   wie   dieser   hier. Jetzt gehen wir aus der Polarität. Schauen   wir   uns   das   Bild   erneut   an   und   dieses   Mal   ohne   den   Rahmen   für   den   Rhythmus,   da   wir   den   jetzt   nicht   mehr benötigen.   Indem   wir   den   Schieberegler   abmontiert   haben,   sind   wir   aus   dem   Rhythmus   gegangen.   Da   das   Gesetz des   Rhythmus   ein   Gesetz   des   Universums   ist   und   diese   Gesetze   immer   gelten,   funktioniert   dies   auch   jetzt   noch.   Nur mit   dem   einen   und   ganz   wichtigen   Unterschied,   dass   es   jetzt   im   Unbewussten   wirkt   und   uns   dadurch   keinen Schaden    bringen    kann.    Auch    das    Gesetz    des    Pendelausschlages    wirkt    noch    im    Unterbewusstsein    und    der Pendelausschlag   geht   immer   noch   von   rechts   nach   links   und   zurück.   Eine   Wirkung   im   Unterbewusstsein   braucht   uns aber nicht zu kümmern. Sie wirkt nicht mehr auf unsere Gesundheit. Abbildung: Gesundheit wird vorbereitet Hier   sehen   wir   nochmals   das   alte   Bild.   Links   ist   der   Pol   der   Lungengesundheit   und   rechts   ist   sein   Gegenpol.   Der Schieberegler   links   ist   abmontiert   und   der   Schieberegler   rechts   steht   irgendwo.   Uns   ist   es   inzwischen   egal,   wo   der Schieberegler auf der rechten Seite steht. Wir kümmerten uns nicht mehr um diese Seite bis auf jetzt. Abbildung: Auslöschen der Krankheit Wir   übertragen   jetzt   den   Pol   der   Lungengesundheit,   der   bisher   immer   links   stand,   auf   den   Pol   der   Lungenkrankheit und    löschen    damit    den    Pol    der    Lungenkrankheit    aus.    Damit    kommen    wir    jetzt    aus    der    Polarität.    Der    Pol    der Lungenkrankheit   hat   sich   damit   in   die   Unterbewusstheit   verschoben   und   ist   in   der   Bewusstheit   nicht   mehr   vorhanden. Das   Gesetz   erfüllt   immer   noch   seine   Funktion,   aber   jetzt   wirkt   die   Krankheit   nicht   mehr   in   der   Bewusstheit   und   kann uns nicht mehr stören. Jetzt   haben   wir   nur   noch   einen   Pol,   der   in   uns   wirkt.   Der   Pol   der   Lungenkrankheit   ist   jetzt   ausgelöscht   und   wird   uns nicht mehr stören. Jetzt wirkt nur noch der Pol der Lungengesundheit. Damit haben wir die Polarität transformiert. Menschen   mit   schweren   Krankheiten   haben   oftmals   nur   wenig   Lebensenergie.   Diese   ist   aber   extrem   wichtig,   denn ein   gesunder   Mensch   strotzt   nur   so   von   Lebensenergie.   Zudem   haben   solche   Methoden,   wie   diese   einen   kleinen Nachteil.    Jede    Krankheit    ist    eine    starke    Blockade.    Um    so    eine    Blockade    aufzulösen,    verbraucht    der    Körper Lebensenergie.   Wenn   jetzt   der   Körper   sowieso   extrem   wenig   Lebensenergie   hat,   dann   wird   das   Wenige   noch reduziert.   Deshalb   rate   ich   jedem,   der   eine   Blockade   auflöst,   wieder   Lebensenergie   durch   Pranayama   zu   gewinnen. Denn   Lebensenergie   allein   kann   eine   Krankheit   heilen   und   indem   man   seine   Pranadepots   immer   wieder   auffüllt, kann man den Verbrauch an Lebensenergie auffangen. Wenn   Sie   mehrere   Krankheiten   haben,   die   Sie   behandeln   wollen,   rate   ich   Ihnen   dazu,   erst   eine   Krankheit   zu behandeln   und   erst   dann   mit   der   Behandlung   einer   zweiten   Krankheit   zu   beginnen,   wenn   Sie   die   erste   Krankheit vollständig   geheilt   haben.   Meiner   eigenen   Erfahrung   nach   bringt   nur   das   alleinige   Behandeln   einer   Krankheit   einen Erfolg. Jetzt   kennen   Sie   die   wichtigsten   Techniken   für   den   Geistweg.   Wenn   Sie   diese   jetzt   nicht   anwenden,   haben   Sie   heute viel   Zeit   vergeudet   mit   dem   Lesen   dieser   Methode.   Denn   nur   das   reine   Lesen   nutzt   ihnen   überhaupt   nichts.   Beginnen Sie   damit   Ihr   Inneres   zu   beobachten   und   das   können   Sie   überall   machen,   egal   ob   Sie   in   der   Straßenbahn   sitzen   oder auf   dem   Sofa.   Sobald   Sie   etwas   erkennen,   was   aufzulösen   ist,   beginnen   Sie   mit   der Arbeit.   Ihr   Geist   führt   sie   schon und   wenn   Sie   schon   Vorarbeit   geleistet   haben   und   bei   bestimmten   Themen   sind,   zeigt   Ihnen   der   Geist   immer,   wie   es weiter   geht.   Erst   wenn   der   Geist   Sie   in   Ruhe   lässt,   haben   Sie   das   Thema   völlig   aufgelöst   und   Sie   können   sich   um andere Sachen kümmern. Beginnen Sie jetzt. Gehe nicht meinen Weg. Gehe deinen Weg. Wenn es dir Spaß macht, nutze meine Techniken. Dann ist der Geistweg die richtige Wahl.
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