Geistweg Fortsetzung Das Gesetz der Schwingung Das   All   oder   Gott   schwingt   auf   einer   sehr   hohen   Frequenz.   Die   Materie   schwingt   auf   der   niedersten   Frequenz, Dazwischen schwingt die geistige Ebene. Problematisch   sind   hier   die   menschlichen   Sinne,   die   nur   gewisse   Frequenzen   ausmachen   können.   Manches   wird unsichtbar   und   unhörbar,   wenn   es   nur   hoch   genug   schwingt.   Damit   verlässt   es   quasi   die   materielle   Ebene   und schwingt   in   der   geistigen-   oder   spirituellen   Ebene   weiter.   Insofern   kann   man   Sachen   unsichtbar   machen,   indem man   sie   höher   schwingen   lässt   und   man   kann   sie   auf   die   materielle   Ebene   bringen,   indem   man   die   Schwingung verlangsamt. So   eine   Schwingung   sehen   wir   z.B.   auf   einem   Bildschirm   als   einen   Lichtpunkt,   der   sich   über   den   Bildschirm bewegt. Das   Licht   ist   dann   an   den   Stellen   als   Lichtstrahl   zu   erkennen,   an   denen   der   Lichtpunkt   dauernd   vorüber   zieht.   Je höher    die    Schwingung    ist,    je    mehr    macht    dieser    Lichtpunkt    nur    noch    eine   Auf-    und   Abwärtsbewegung    und irgendwann    ist    der    Bildschirm    gleichmäßig    hell.    Also    verschwindet    quasi    der    Lichtpunkt    bei    sehr    hohen Schwingungen. Er ist als solches nicht mehr erkennbar. Genauso   ist   es,   wenn   ein   Atom   relativ   niedrig   schwingt.   Dann   erkennen   wir   es   als   Materie.   Würde   es   jetzt   aber beginnen   und   immer   höher   und   höher   schwingen,   dann   wäre   es   nicht   mehr   als   Materie   erkennbar.   Es   hat   dann   die Schwingung der geistigen Ebene. Wenn es aber noch schneller schwingt, erreicht es die spirituelle Ebene. Wir   haben   jetzt   gesehen,   dass   man   durch Anhebung   der   Schwingung   eine   Sache   unsichtbar   machen   kann   oder   es sogar    in    die    spirituelle    Ebene    bringen    kann.    Dies    geht    genauso    anders    herum.    Wenn    Sie    die    Schwingung reduzieren,   können   Sie   etwas   von   der   spirituellen   Ebene   in   die   Gedankenebene   bringen   und   von   dort   aus   in   die materielle Ebene. So lassen sich dann Gedanken materialisieren. Jeder   Gedanke   und   jedes   Gefühl   schwingt   auf   einer   anderen   Frequenz.   Dies   funktioniert   ähnlich   wie   Töne.   So,   wie man   Töne   in   einer   bestimmten   Frequenz   schallen   lässt,   kann   man   auch   Gedanken   in   gewisse   Frequenzen   bringen und dort halten. Wie können wir dieses Gesetz für uns verwenden? Jeder   Gedanke   und   jedes   Gefühl   schwingt.   Diese   Frequenz   zieht   dann   Sachen   in   unser   Leben,   die   genauso schwingen.   Jeder   kennt   das,   wenn   er   Groll   hat.   Zuerst   ist   es   Groll   über   eine   Sache   und   später   weitet   sich   der   Groll auf   andere   Situationen   aus.   Die   Schwingung   (Groll)   zieht   eine   andere   Schwingung   an,   die   uns   in   diesem   Zustand verharren lässt und sich mehr verdichtet. Der Groll bleibt uns erhalten und wird manifest. Es   gibt   Gefühle,   die   wir   als   schlechte   Gefühle   ansehen.   Sie   haben   niedere   Schwingungen.   Schwere,   Depressionen und Angst gehören zu den niedersten Schwingungen, die in uns möglich sind. Andere   Gefühle   sehen   wir   als   gute   Gefühle   an.   Sie   haben   hohe   bis   höchste   Schwingungen.   So   gehören   Liebe, Leichtigkeit, Dankbarkeit und Freude zu den höchsten Schwingungen. Das   Gesetz   der   Schwingung   besagt   jetzt,   dass   wir   aus   einem   schlechten   Gefühl   ohne   Probleme   in   ein   gutes   Gefühl kommen können und es obliegt uns, ob wir uns in dieser höheren Schwingung halten. Da   die   Schwingung   immer   ähnliche   Schwingungen   anzieht,   müssen   Sie   nur   versuchen   in   die   höhere   Schwingung zu   kommen   und   können   dann   diese   auch   langfristig   halten.   Sobald   Sie   in   den   höheren   Schwingungen   sind,   werden sich nicht nur Ihre Stimmungen verbessern, sondern auch Ihre Erfahrungen. Der   goldene   Tipp:    Versuchen   Sie   immer   zu   lächeln.   Damit   kommt   Ihr   Körper   in   eine   sehr   hohe   Schwingung   und Sie   können   alles   für   sich   erreichen.   Wenn   Sie   es   dann   noch   schaffen   innerlich   in   die   Ruhe   zu   kommen,   sind   Sie   in einem hohen Schwingungsgleichgewicht. Das   Gesetz   der   Schwingung   zeigt   auf,   dass   Sie   alles   ändern   können,   wenn   Sie   die   Schwingung   erhöhen.   Denken Sie   an   das   Kochen.   Sie   bringen   alle   möglichen   Lebensmittel   in   einem   Topf   zusammen   und   stellen   den   Herd   an. Durch   die   Hitze   vermischen   sich   die   Bestandteile   zu   einem   neuen   Gericht.   Die   Hitze   ist   eine   sehr   hohe   Schwingung und   eine   hohe   Schwingung   können   wir   auch   in   uns   erzeugen,   z.B.   durch   das   Gefühl   der   Leichtigkeit   und   das   der Freude.   Wenn   sie   Ihr   Gesicht   verziehen   zu   einen   Lächeln,   dann   kommt   automatisch   diese   hohe   Schwingung   der Freude   in   Ihnen   auf.   Wenn   Sie   sich   dann   noch   vorstellen,   dass   Sie   sehr   groß   sind,   fühlen   Sie   dieses   Gefühl   der Leichtigkeit, was zu den höchsten Schwingungen gehört, die Sie in sich erzeugen können. Das Gesetz der Gegensätzlichkeiten (Polaritäten) Dieses   Gesetz   besagt,   dass   alles   zwei   Gegensätze   hat.   Beide   Gegensätze   gehören   zur   selben   Sache,   wie   eine Münze   zwei   Seiten   hat.   Motiv   und   Zahl   sind   die   beiden   Polaritäten   einer   Münze.   Eine   Münze   existiert   nur,   wenn   sie diese zwei Gegensätze hat. Andere   Gegensätze   in   unserem   täglichen   Leben   sind   hell   und   dunkel,   wobei   es   unendlich   viele   Möglichkeiten   und Abstufungen dazwischen gibt. Doch wenn das eine da ist, ist auch immer das andere vorhanden. Dieses   Gesetz   besagt,   dass   wenn   Sie   eine   Polarität   erleben,   dann   gibt   es   auch   immer   die   andere   Polarität.   Wenn es Ihnen schlecht geht oder Sie gerade Unangenehmes erleben, dann ist auch das Gegenteil gegenwärtig. Wie kann man dieses Gesetz für sich nutzen? Ein    Mensch    ist    reich,    ein    anderer    ist    bitterarm.    Zwischen    beiden    Ausprägungen    gibt    es    unendlich    viele Möglichkeiten.   Menschen,   die   sich   um   Geld   sorgen,   sind   meist   in   Richtung Armut   unterwegs   und   ziehen Armut   an. Wie kann ich jetzt dieses Gesetz für mich einsetzen? Mischpult Tonstudio Stellen   Sie   sich   ein   Tonstudio   vor.   Dieses   Bild   zeigt   es.   Ganz   oben   haben   Sie   Drehregler.   Diese   kann   man   nicht   so genau   einstellen.   Ganz   unten   aber   haben   Sie   Schieberegler.   Damit   können   Sie   einen   Ton   besser   aussteuern.   Sie können   genau   regeln   und   ihn   höher   oder   auch   tiefer   wirken   lassen.   Oben   sind   die   Höhen   und   unten   sind   die Tiefen. Auf   unser   Beispiel   angewandt   ist   unten   die   Armut   und   oben   der   Reichtum.   Nehmen   Sie   jetzt   den   Regler   zwischen zwei    Finger    und    schieben    ihn    so    weit    hoch,    wie    Sie    ihn    gerne    hätten.    Jetzt    müssen    Sie    nur    immer    wieder nachprüfen,   dass   Ihr   Regler   oben   bleibt,   dann   kommt   Reichtum   in   Ihr   Leben.   Die   Anziehung   von   Wohlstand   ist immer ein Problem, aber einen Regler nach oben schieben kann jedes Kind. Schieberegler Nutzen   Sie   diese   Technik   für   alles,   was   Ihnen   in   Ihrem   Leben   wichtig   erscheint.   Haben   Sie   immer   Ihr   inneres Mischpult   im   Auge   und   schauen   Sie   immer   wieder   nach,   wo   die   Regler   stehen.   Dann   wird   Ihnen   klar,   wie   weit   Sie sind.   Denn   in   Ihrem   Geist   werden   diese   Regler   nicht   immer   oben   sein.   Sie   wandern   wieder   nach   unten,   je nachdem, wie Sie Ihre Gedanken einsetzen. Mit   dem   Gesetz   der   Polarität   können   Sie   nicht   nur   Ihren   eigenen   Zustand   verändern,   sondern   auch   den   Zustand anderer    Menschen.    Dies    nennt    man    „Induktion“.    Damit    können    Sie    den    Geisteszustand    anderer    Menschen beeinflussen.   So   funktionieren   der   größte   Teil   der   geistigen   Heilungen.   Der   Heiler   versetzt   sich   in   einen   Zustand, den   er   dann   automatisch   ausstrahlt   und   auf   seinen   Klienten   überträgt.   Dieser   wird   von   der   Schwingung   erfasst   und mitgezogen. Wenn   Sie   dies   ausprobieren   wollen,   dann   versetzen   Sie   sich   in   einen   Zustand   der   Ruhe.   Dies   können   Sie   z.B. durch    Meditation    erreichen.    Sobald    Sie    diese    innere    Ruhe    spüren,    denken    Sie    an    eine    andere    Person    und übermitteln    damit    Ihre    Ruhe    auf    diese.    Dieser    Zustand    der    Ruhe    wird    von    vielen    Heilern    genutzt    für    die Geistheilung. Nehmen   wir   nochmals   die   Gegensätzlichkeit   “Arm   -   Reich”.   Armut   hassen   Sie,   Reichtum   lieben   Sie.   Sie   können jede Polarität transformieren (auflösen). Wie geht das? Behandeln   Sie   beide   Pole   gleich.   Solange   Sie Armut   hassen   und   Reichtum   lieben,   lassen   Sie   die   Gegensätzlichkeit bestehen.   Sobald   Sie   also   daran   gehen   und Armut   lieben,   behandeln   Sie   beide   Polaritäten   gleich.   Dies   können   Sie mit   jeder   Gegensätzlichkeit   machen.   Wenn   Sie   schlank   werden   möchten,   dann   beginnen   Sie   Ihre   jetzige   Figur   zu lieben. Dann kann auch das in Ihr Leben kommen. Dann brauchen Sie keine Diäten mehr. Hier   brauchen   Sie   dann   wieder   das   Gesetz   der   Schwingung.   Erzeugen   Sie   eine   hohe   Schwingung   (Liebe)   und diese übertragen Sie auf Ihre jetzige Figur. Dann können Sie die Polarität “schlank - dick” transformieren. Das Gesetz des Rhythmus Alles   bewegt   sich   von   einer   Gegensätzlichkeit   zur   anderen.   Die   Rhythmen   sind   in   unserem   ganzen   Leben   zu erkennen.   Wir   haben   Geburt,   Leben   und   Tod.   Jahreszeiten   zeigen   einen   Rhythmus   und   auch   die   Gezeiten   des Meeres zeigen einen Rhythmus. Unser   Bewusstsein   besteht   in   seinen   Extremen   aus   dem   Ego   und   dem   Höheren   Ich.   Das   Höhere   Ich   arbeitet   mit der   Seele   zusammen.   Wir   pendeln   immer   zwischen   diesen   beiden   Extremen.   Man   weiß,   dass   Erleuchtete,   wie Buddha,   ihr   Ego   abgelegt   haben   und   so   nur   noch   durch   das   Höhere   Ich   gesteuert   wurden.   So   haben   sie   das Gesetz des Rhythmus überwunden und lebten nur noch in den höheren Energien. Wie können wir dieses Gesetz für uns verwenden? Erfahrene   Menschen   nutzen   das   Ende   der   Skala,   das   sie   erreichen   wollen   und   halten   die   jeweilige   Frequenz.   Damit bleiben sie fest mit dieser Frequenz verbunden und können das Abfallen in eine niedere Schwingung verhindern. Schieberegler optimal Stellen   Sie   sich   nochmals   das   geistige   Mischpult   vor.   Sie   bleiben   in   Allem   auf   den   hohen   Positionen   und   können damit   verhindern,   dass   Ihr   Leben   wieder   auf   die   Gegensätzlichkeit   fällt.   Damit   ist   das   Gesetz   nicht   aufgehoben, denn   das   Zurückkommen   auf   den   anderen   Pol   ist   nicht   verhindert.   Dieser   Rückschlag   wird   unbewusst   ausgeführt. Bewusst   bleiben   Sie   auf   dem   Pol   fest   sitzen,   den   Sie   erreichen   möchten.   Sie   können   also   mit   Ihren   Entscheidungen in einem ewigen Aufschwung leben und brauchen sich um den Rückschlag nicht zu kümmern. Man   darf   sich   das   Schwingen   des   Pendels   nicht   so   vorstellen,   dass   es   immer   von   einem   Extrem   zum   anderen schwingt.   Der   linke Ausschlag   des   Pendels   zeigt   auch   immer,   wie   der   rechte Ausschlag   des   Pendels   ist.   Stellen   Sie sich   eine   Standuhr   mit   einem   Pendel   vor.   Der Ausschlag   des   Pendels   nach   der   einen   Seite   ist   bestimmend   für   den Ausschlag des Pendels auf die andere Seite. Für   alle,   die   wissen,   dass   sie   sich   gerade   auf   einem   Tiefpunkt   befanden,   kann   man   sagen,   dass   der   Hochpunkt unmittelbar   bevorsteht.   Sobald   Sie   sich   bewusst   sind,   dass   Sie   an   einem   Tiefpunkt   angelangt   waren,   sind   Sie   in Wirklichkeit schon wieder dabei, auf die andere Seite zu schwingen und der Hochpunkt steht unmittelbar bevor. Nehmen   wir   an,   jemand   ist   von   Geldsorgen   geplagt.   Dann   ist   im   unteren   Bereich   die   Angst   bestimmend,   dass   das Geld   nicht   reicht.   Der   Pfeil   zeigt   den   Bereich   in   dem   es   stetig   bergauf   geht.   Die Angst   geht   langsam   zurück.   Diese Reduzierung der Angst ist von den Leuten kaum zu erkennen, da sie sehr gleichmäßig erfolgt. Hier   sind   jetzt   ganz   klar   Alternativen   bekannt,   wie   die   Lage   zu   verbessern   ist.   Die   Leute   trauen   sich   jetzt   auch andere   darüber   zu   informieren,   dass   eine   Stundung   des   Geldes   nötig   ist.   Hier   wird   den   Leuten   bewusst,   dass   der Tiefpunkt durchschritten ist. Sobald Ihnen bewusst wird, dass der Tiefpunkt durchschritten ist, sind Sie kurz vor einem Höhepunkt. Man   kann   dem   Rhythmus   entkommen,   wenn   man   bedenkt,   dass Armut   und   Reichtum   nur   zwei   Seiten   der   gleichen Sache   sind.   Sie   könnten   die   Armut   nicht   erkennen,   wenn   Sie   nicht   wüssten,   was   Reichtum   ist.   Zwischen   allen Polaritäten   besteht   “Vollkommenheit”.   Denn   es   muss   immer   beide   Seiten   geben,   damit   man   die   Gegensätzlichkeit erkennt.   Erst   wenn   Sie   in   sich   Vollkommenheit   in   einer   Gegensätzlichkeit   aufbauen   können,   sind   Sie   in   der   Lage, diese   Polarität   loszulassen   und   damit   auch   aus   dem   Rhythmus   zu   kommen. Techniken   dazu   finden   Sie   weiter   unten unter dem Stichwort “Vollkommenheit”. Das Gesetz von Ursache und Wirkung Dieses   Gesetz   besagt,   dass   im   Universum   nichts   zufällig   geschieht. Alles   hat   eine   erkennbare   Ursache.   Wenn   man die   Ursache   nicht   erkennt,   bedeutet   das   nur,   dass   sie   auf   einem   Gesetz   basiert,   das   noch   nicht   bekannt   ist.   Zufall ist etwas, das uns zufällt. Der Grund ist die Ursache dafür. Außer   dem All   unterliegt   alles   Gesetzen   und   nach   diesen   Gesetzen   passiert   alles   in   unserer   Welt.   Es   gibt   nichts   im Universum, das nicht den Gesetzen unterliegt. Würde es nur eine einzige Sache geben, wäre im Universum Chaos. Das   Wort   Zufall   wird   gerne   benutzt   für   Sachen,   bei   denen   wir   die   Ursachen   nicht   erkennen   oder   verstehen. Nehmen   wir   einen   Würfel   in   die   Hand   und   würfeln,   dann   ist   das   Ergebnis   auch   abhängig   von   der   Stärke   des Wurfes, von den Anzahl der Punkte, die in der Hand liegen, von der Oberfläche des Tisches, usw. Alle,   die   immer   meinen,   dass   etwas   Zufall   wäre,   handeln   nur   nach   den   Wirkungen.   Sie   reagieren   nur   darauf,   wie etwas ist. Sie agieren nicht. Sie   gehen   z.B.   in   die   Stadt   um   etwas   zu   kaufen   und   stellen   mit   Erstaunen   fest,   dass   diese   Sache   jetzt   teurer   ist,   als sie   es   gedacht   hatten.   Nach   dem   Kauf   haben   sie   dann   Probleme   mit   dem   Geld   bis   zum   Monatsende   zurecht   zu kommen.   Sie   reagieren   nur   immer   auf   das,   was   die   Realität   bringt,   ohne   selbst   darauf   Einfluss   zu   nehmen.   Dies   ist aber der falsche Weg, um dieses Gesetz zu nutzen und damit umzugehen. Ändern   Sie   die   Ursachen.   Dann   ändern   Sie   die   Wirkungen.   Das   ist   der   Weg   der   Meister.   Wie   man   das   macht,   habe ich Ihnen jetzt schon oft erzählt. Die   Gesetze   des   Universums   sind   voll   von   Hinweisen,   wie   man   die   Initiative   ergreift   und   die   Ursache   verändert. Haben   Sie   z.B.   eine   Krankheit,   dann   nutzen   Sie   den   Gegenpol   dessen,   was   Sie   plagt.   Dann   ändern   Sie   die Ursachen und sind nicht mehr an die Wirkungen gebunden. Wenn   Sie   dagegen   meinen,   dass   alle   Krankheiten   von   außen   kommen   und   Sie   überhaupt   nichts   machen   können, dann   belassen   Sie   die   Ursachen   und   reagieren   nur   auf   die   Wirkungen   und   dann   ändert   sich   auch   nichts   in   Ihrem Leben. Betrachten wir gewisse Gefühle und was diese in unserem Leben bewirken: Angst,   Sorgen,   Ärger,   Wut,   Hass     usw.:   diese   niederen   Schwingungen   sind   zusammenziehend   und   verengend. Sobald   Sie   im   Ärger   sind,   kommen   Sie   kaum   mehr   aus   dem   Ärger   heraus.   Die   Schwingung   hält   uns   also   gefangen in ihren Fängen. Sie will uns nicht mehr gehen lassen. Frohsinn,   Liebe,   Freude,   bedingungslose   Liebe     usw.:   diese   höheren   Schwingungen   sind   ausweitend   und erhebend.   Mit   diesen   Gefühlen   sind   wir   voller   Tatendrang.   Die   Schwingung   lässt   uns   jederzeit   los   und   wir   können etwas Neues anfangen. Wenn   wir   also   etwas   in   unserem   Leben   ändern   wollen,   dann   brauchen   wir   die   letzteren   Gefühle.   Sie   können   etwas Neues in unser Leben transportieren. Ich   nehme   am   liebsten   die   Freude,   weil   sie   sehr   leicht   im   Leben   zu   vollziehen   ist.   Man   kann   sie   direkt   in   sich erzeugen indem man lächelt. Sobald Sie beginnen zu lächeln, kommt sofort Freude in Ihnen auf. Das Gesetz des Geschlechts Unter   Geschlecht   versteht   man,   dass   es   männliche   und   weibliche   Energie   gibt.   Alles,   was   es   gibt,   hat   männliche und   weibliche   Energien.   Ein   Mann   hat   innere   männliche   Energien   aber   auch   innere   weibliche.   Ebenso   ist   es   mit   der Frau.   Überall   gibt   es   dieses   Miteinander   von   männlichen   und   weiblichen   Energien.   Diese   werden   dann   als   positiv und negativ bezeichnet. Hier ist gemeint, dass die Pole einer Batterie positiver und negativer Art sind. Bei    der    Bildung    von    Atomen    versammeln    sich    negative    Elektronen    um    positive    Protone.    Protone    scheinen Elektronen   dahingehend   zu   beeinflussen,   dass   sie   bestimmte   Kombinationen   bilden   und   daraus   entsteht   dann   ein Atom. Wenn   sich   also   das   weibliche   Elektron   mit   dem   männlichen   Proton   verbindet,   beginnt   der   Schöpfungsprozess   und sie   erzeugen   Licht,   Hitze,   Elektrizität,   Magnetismus, Anziehungskraft   und Abstoßung,   chemische   Verbindungen   und anderes. All dies passiert durch das Wirken des Geschlechts auf der Ebene der Energie. Dieses    Prinzip    des    Geschlechts    wirkt    auch    auf    den    Ebenen    der    Analogien,    der    spirituellen,    geistigen    und materiellen   Ebene.   Die   männliche   Energie   ist   projizierend   und   die   weibliche   empfänglich.   Betrachtet   man   die geistige    Ebene,    so    wird    das    Männliche    in    der    Bewusstheit    zum    Ausdruck    gebracht    und    das    Weibliche    im Unbewussten. Ich und Mich Hier   kann   man   zwischen   dem   Ich   und   dem   Mich   unterscheiden.   Das   Männliche   ist   das   ICH   und   das   Weibliche   ist das   MICH.   Das   Ich   bestimmt,   wo   es   lang   geht   und   das   Mich   setzt   sich   dann   entsprechend   in   Bewegung.   Das   Mich besteht aus Stimmungen, geistigen Zuständen, Gewohnheiten und Körpern. Viele   Menschen   erkennen   in   sich   nur   das   Mich.   Sie   sehen   sich   als   Opfer   oder   Sklaven   der   Stimmungen   des   Mich. Sie   lassen   in   sich   nur   das   Mich   zu   und   wirken   nicht   entsprechend   selbst.   Das   Mich   ist   schöpferisch   und   deshalb sehr nützlich. Es braucht aber das Ich, um sich zu verwirklichen. Das weibliche Prinzip ist der empfängliche Teil in uns, den dann das männliche Prinzip umsetzen kann. Wie können wir dieses Gesetz für uns anwenden? Nehmen   wir   nochmals   die   Regler,   die   wir   nach   oben   schieben   können,   um   so   unsere   Zustände   zu   verbessern.   Das Mich   erkennt   einen   Zustand   und   braucht   jetzt   das   Ich,   um   diesen   Zustand   wieder   zu   verlassen.   Das   Ich   schiebt   den Regler nach oben und kann den Zustand wieder korrigieren, wenn die Regler wieder einmal nach unten absinken. Telepathie Telepathie   kann   auch   erklärt   werden   durch   das   geistige   Geschlecht.   Jemand   sendet   einen   Gedanken   aus,   was einer   männlichen   Handlung   entspricht   und   von   dem   Ich   kommt.   Eine   andere   Person   empfängt   diesen   Gedanken und   das   entspricht   einer   weiblichen   Handlung.   Wer Telepathie   üben   will   muss   seine   Empfänglichkeit   üben.   Sehr   gut geht   es   auf   den Autobahnen. Achten   Sie   immer   dann   auf   Gedanken,   wenn   Sie   überholt   haben,   wieder   eingeschert sind   und   auch   wenn   Sie   von   einem   anderen   Verkehrsteilnehmer   überholt   wurden.   Wenn   er   sich   über   Sie   geärgert hat   schickt   er   Ihnen   einen   Gedanken,   vielleicht   weil   er   meinte,   Sie   hätten   zu   lange   überholt   oder   sich   zu   viel   Zeit gelassen. Männliche und weibliche Energien Ein   Übermaß   an   weiblicher   Energie   ist   genauso   ungesund,   wie   ein   Übermaß   an   männlicher   Energie.   Beim   Zuviel an   weiblicher   Energie   entwickelt   sich   eine   passive   Persönlichkeit,   die   eher   andere   wirken   lässt,   als   selbst   etwas   zu bewegen.   Genauso   ist   ein   Zuviel   an   männlicher   Energie   nicht   gut,   da   dann   nur   noch   auf   das   Machbare   geschaut wird   und   das   Gefühl   beiseite   bleibt.   Für   den   Menschen   ist   es   am   gesündesten,   wenn   er   beide   Seiten   in   sich ausgeglichen   hat.   Bei   einem   Menschen,   bei   dem   das   geistige   Geschlecht   ausgeglichen   ist,   spricht   man   davon, dass   er   in   sich   die   „Mystische   Hochzeit“   geschafft   hat.   Es   ist   ein   Mensch,   der   absolut   alles   in   seinem   Leben erreichen kann. Schauen   Sie   sich   die   Politiker   an.   Sie   setzen   ihre   männliche   Energie   ein,   um   ihre   Ideen   um-   und   durchzusetzen. Auch   ein   Schauspieler   wendet   dieses   Prinzip   an   und   ein   Redner,   Prediger   und   andere   Personen   des   öffentlichen Lebens.   Viele   dieser   Menschen   haben   einen   starken   Einfluss   auf   andere   Menschen.   Dieser   ist   dem   geistigen männlichen Prinzip zuzuschreiben. Andere    Menschen    wiederum    sind    wie    Herdentiere    und    haben    kaum    eigene    Ideen    und    setzen    sich    in    ihrer Umgebung   nicht   durch.   Wenn   ihnen   an   etwas   fehlt,   dann   schreien   sie   nach   dem   Staat   oder   nach   der   Gesellschaft, die   für   sie   etwas   ändern   soll.   Es   ist   ja   schließlich   ihr   gutes   Recht.   Diese   Menschen   nutzen   nur   das   weibliche Prinzip. Ein   Ausgleich   des   Geschlechts   kann   man   auch   leicht   dadurch   erreichen,   dass   man   beginnt,   Ursachen   zu   setzen und   somit   seine   Welt   selbst   bestimmt.   Wenn   man   nur   auf   die   Wirkungen   reagiert,   ist   man   sehr   stark   auf   die weiblichen   Energien   aus.   Will   man   alles   bestimmen,   wirken   die   männlichen   Energien.   Wenn   man   aber   das   Gesetz von   Ursache   und   Wirkung   zur   Anwendung   bringt   und   bei   sich   eine   Ursache   setzt,   dann   wird   das   eine   Wirkung bringen. Ursache und Wirkung sind ausgeglichen und damit kann man auch die mystische Hochzeit erreichen. Wollen Sie das Prinzip des Geschlechts in Ihr Leben ziehen? Machen   Sie   es   sich   zur   Angewohnheit   jeden   Tag   etwas   zu   geben,   z.B.   Zeit,   Geld   usw.   ohne   dafür   etwas   zu erwarten.   So   kommen   Sie   leicht   in   das   männliche   Prinzip.   Genauso   können   Sie   täglich   etwas   annehmen,   das   von außen    kommt.    Dann    haben    Sie    das    weibliche    Prinzip    in    sich    hervorgehoben    und    haben    beiden    Prinzipien    gedient   Vgl.   Doreen   Virtue   /   Wie   oben,   so   unten;   Die   Sieben   Gesetze   des   Lebens,   KOHA   Verlag   GmbH   Burgrain,   ISBN   978-3-86728- 009-9  . Das Geschlecht im Geist Der Geist besteht aus: Wille, Verstand, Träume, Gefühl und Ego. Verstand   kommt   von   verstehen.   Das   hängt   zusammen   mit   aufnehmen   von   Wissen.   Nehmen   ist   ein   weiblicher Aspekt. Also ist der Verstand weiblich. Der   Wille   ist   fordernd.   Er   gibt   Geld   und   Zeit   und   verlangt   Gegenleistungen.   Dies   ist   ein   männliches   Prinzip.   Wille   ist männlich. Das   Gefühl   zeigt   uns,   wie   die   Schwingungen   im   Außen   sind.   Dazu   muss   es   diese   aufnehmen.   Das   Gefühl   ist weiblich. Die   Träume   verarbeiten   das,   was   wir   am   Tag   nicht   erledigt   haben.   Dies   ist   eine   geistige   Tat.   Insofern   sind   Träume männlich. Solange   wir   das   Ego   nicht   betrachten,   herrscht   in   unserem   Geist   Ausgleich:   Wille   (+),   Verstand   (-),   Gefühl   (-), Träume (+). Zweimal plus und zweimal minus ergibt Indifferenz. Das   Ego   pendelt   zwischen   männlich   und   weiblich.   Die   meisten   Menschen   nutzen   für   das   Ego   nur   ein   Geschlecht. Ist   jemand   z.B.   dominant   oder   sadistisch,   ist   die   männliche   Seite   stark   ausgeprägt.   Der   Mensch   weiß,   dass   er   oder sie   alles   durchsetzen   kann.   Ist   jemand   dagegen   devot   oder   masochistisch,   neigt   er   oder   sie   zur   weiblichen   Seite. Diese Menschen sind der Ansicht, dass immer nur die anderen bestimmen. Um   einen Ausgleich   in   unserem   Leben   zu   erreichen,   müssen   wir   es   schaffen,   dass   das   Ego   indifferent   wird.   Es   darf weder   auf   die   eine   oder   andere   Seite   tendieren.   Wir   können   das   Ego   aufgeben,   so   wie   es   Buddha   oder   Christus getan   haben   und   sind   wieder   im   Ausgleich.   Oder   das   Ego   nutzt   täglich   beide   Seiten.   So   kann   man   jemand   z.B. seine   Zeit   widmen   und   wird   zu   Kaffee   und   Kuchen   eingeladen.   Man   gibt   Zeit   und   nimmt   Essen   und   Trinken.   Damit ist   ein Ausgleich   des   Geschlechts   im   Ego   dieser   Person   gegeben.   Dieser   Zustand   wird   auch   die   mystische   Hochzeit genannt,    da    ein    dauernder    Wechsel    des    Geschlechts    beide    Seiten    ausgleicht    und    somit    die    männliche    und weibliche   Seite   miteinander   verbindet.   Beide   Seiten   sind   gleichberechtigt   in   der   Person   vorhanden   und   dies   kann die   Person   in   die   nächst   höhere   Dimension   bringen.   Ein   Aufstieg   ist   nur   möglich,   wenn   wir   unseren   Körper ausgleichen   und   somit   transformieren   Vgl.   Doreen   Virtue   /   Wie   oben,   so   unten;   Die   Sieben   Gesetze   des   Lebens,   KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9. Jetzt untersuchen wir die Gesetze daraufhin, wie sie zu transformieren sind. Das Gesetz des Universums ist Wissen und wenn Sie es anwenden, transformieren Sie es. Das Gesetz der Ebenen ist ebenso Wissen. Es transformiert sich auch bei der Anwendung. Das   Gesetz   von   Ursache   und   Wirkung   ist   auch   Wissen.   Wenn   Sie   eine   andere   Wirkung   wünschen,   ändern   Sie   die Ursache und damit haben Sie das Gesetz transformiert. Das Gesetz des Geschlechts ist Wissen. Es transformiert sich dadurch, dass Sie es nutzen. Das    Gesetz    der    Polarität    ist    ein    Werkzeug,    das    man    allerdings    transformieren    kann,    indem    man    eine    hohe Schwingung einsetzt. Mittels einer hohen Frequenz kann man die Polaritäten auflösen und dabei transformieren. Das   Gesetz   des   Rhythmus   ist   ein   Werkzeug,   das   man   durch   die   Anwendung   der   Vollkommenheit   transformieren kann. Dabei nutzt man eine hohe Schwingung. Sie   sehen   beim   Gesetz   der   Polarität   und   beim   Gesetz   des   Rhythmus,   dass   sich   diese   Gesetze   transformieren lassen, wenn man eine hohe Schwingung nutzt. Dadurch verlieren sie ihren Rang als Werkzeug. Das   Gesetz   der   Schwingung   ist   das   einzige   Gesetz,   das   sich   nicht   ändern   lässt.   Es   lässt   sich   nicht   transformieren. Es   ist   letztendlich   das   einzige   Werkzeug,   das   man   einsetzen   muss,   um   eine   Änderung   in   sich   zu   vollziehen.   Sie können   das   Gesetz   leicht   erkennen   beim   Kochen   und   Backen.   Sie   mischen   Nahrungsmittel   und   setzen   diese   einer hohen   Schwingung   aus.   Dadurch   entsteht   etwas   Neues.   Erst   durch   die   hohe   Schwingung   wird   diese   Änderung vollzogen. weiter
September Göttliche Gesetze: Gesetz des Einsseins
Special des Monats