Geistweg Nachfolgend   will   ich   Ihnen   einen   kurzen Abriss   über   den   Geistweg   zeigen.   Es   soll   keine   ausführliche   Beschreibung sein. Jeder soll aber durch diese Erklärung in der Lage sein, diesen Weg zu gehen. Ziel   des   Geistweges   ist   es   die   innere   Schwingung   zu   erhöhen   und   damit   den   Weg   für   Sie   frei   zu   machen,   um   Sie   in die fünfte Dimension zu geleiten. Dieses Ziel ist gleichzeitig der Weg für das Erwachen. Wieso fünf Dimensionen? Wir leben in drei Dimensionen. Das ist richtig. Wir leben in drei Dimensionen. Sie umhüllen zwei Bewusstseinsebenen: Momentan leben wir das Getrennt-Sein. Getrennt-Sein von Gott, aber auch getrennt sein von allen Wesen. Wir übersehen dabei, dass auch die dritte Dimension ihre Bewusstseinsebene hat: Diese   dritte   Bewusstseinsebene   Heil-Sein   ist   die   Ebene   für   das   Christusbewusstsein.   Sobald   wir   diese   dritte Bewusstseinsebene leben, schaffen wir den Sprung in die vierte Dimension: Diese   drei   Bewusstseinsebenen   zeigen   die   göttliche   Dreieinigkeit.   Das   Eine=Eins-Sein,   sein   Gegenteil   =   Getrennt- Sein   und   das   Dritte,   das   in   allem   enthalten   ist,   das   ist   das   Heil-Sein   und   steht   für   das   Christusbewusstsein.   Es bringt die Verschmelzung aller Bestandteile. Wir sind dann wieder „EINS“ mit Allem-was-ist. Was   kommt   nach   der   vierten   Dimension?   Es   ist   die   Bewusstseinsebene   des   Seins.   Wichtig   hierfür   sind   ganz   reine Gedanken   und   nur   wer   das   schafft,   kann   in   die   5.   Dimension   aufsteigen   und   dort   auch   bleiben.   Nur   wer   völlig friedvoll in der eigenen Mitte ruht, kann mit einem Aufstieg rechnen. Wie   kommt   man   in   die   vierte   Dimension?   Wichtig   für   die   vierte   Dimension   sind   die   reine   Liebe,   liebevolle   Güte,   das Mitgefühl,   die   Ausgeglichenheit   mit   wenig   Blockaden,   eine   sehr   hohe   Schwingung   und   die   innere   Demut.   Es bedeutet   nicht,   dass   wir   demütig   sind   allen   Menschen   gegenüber   und   alles   geschehen   lassen,   was   irgendjemand will.   Es   bedeutet,   dass   wir   anerkennen,   dass   alle   Wesen   „Eins“   sind   und   das   durch   unser   Handeln   zeigen.   Alle Eigenschaften,   Liebe,   liebevolle   Güte,   Mitgefühl,   ein   Leben   mit   wenig   Blockaden,   eine   hohe   Schwingung   und Demut,   bringen   uns   in   das   Christusbewusstsein.   Zudem   müssen   Ihre   Gedanken   gereinigt   sein.   Was   will   ich   damit sagen? Der   Ursprung   jeder   Handlung   und   jeder   Tat   war   immer   ein   Gedanke.   Solange   Sie   unreine   Gedanken   haben, solange   ziehen   Sie   Sachen   in   Ihr   Leben,   die   Ihnen   nicht   behilflich   sind,   wie   z.B.   Krankheiten,   Schmerzen,   Leid, Aggressionen und viele Schäden. Wir   alle   können   jetzt   bereits   in   der   fünften   Dimension   leben.   Sie   erkennen   die   fünfte   Dimension   daran,   dass   alle Ihre   Wünsche   sich   fast   direkt   erfüllen.   Wenn   Ihnen   das   passiert,   dann   sind   Sie   in   der   fünften   Dimension.   Doch   hat das   auch   einen   Nachteil.   Alle   negativen   Gedanken,   die   Sie   haben,   erfüllen   sich   auch   sofort.   Wenn   Sie   bemerken, dass   Sie   urplötzlich   alle   möglichen   Schäden   haben,   dann   achten   Sie   auf   Ihre   Gedanken,   denn   es   waren   dann   die Gedanken, welche diesen Schaden erzeugt haben. Es   gibt   viele   Menschen,   die   völlig   zufrieden   mit   den   drei   Dimensionen   sind.   Sie   möchten   nichts   in   Ihrem   Leben ändern.   Es   ist   ja   alles   gut   so.   Damit   diese   so   weiterleben   können,   wurde   ein   Hologramm   geschaffen,   das   auf   das Halm   der   Erde   gleicht.   Wer   in   der   Dichte   und   Schwere   der   Welt   weiterleben   will,   lebt   weiter   im   Hologramm.   Wer sich verändern will und bereit ist sich zu ändern, der kann aus dem Hologramm aussteigen. Dazu   kurz   noch   eine   Anmerkung.   Erinnern   Sie   sich   an   das   Datum   20.12.2012.   Damals   hatten   viele   gemeint,   die Welt   geht   unter.   Es   war   das   Ende   des   Inka-Kalenders.   Was   kommt   nach   dem   Ende   eines   solchen   Kalenders.   Sie werden   sagen,   dass   alles   so   weiter   lief,   wie   vorher.   Das   stimmt   nur   für   das   Hologramm.   Denn   ab   dem   Zeitpunkt   ist die   Erde   in   die   vierte   Dimension   eingestiegen   und   später   dann   in   die   fünfte   Dimension.   Sie   ist   jetzt   in   dem   Stadium, wie   alle   anderen   Planeten   dieses   Universums.   Nur   die   Erde   hatte   das   nie   gemacht,   weil   sie   die   Menschen   hätte aufgeben   müssen,   wenn   sie   früher   in   die   fünfte   Dimension   gegangen   wäre.   Die   Schwingung   der   fünften   Dimension ist zu hoch für die meisten Menschen. Es war ihre Liebe zur Menschheit, welche die Erde dazu bewegte. Wir   haben   jetzt   den   Vorteil,   dass   wir   in   die   Dimensionen   sehen   können.   Wer   in   der   fünften   Dimension   auf   der   Erde lebt,   kann   gleichzeitig   in   die   dritte   Dimension   schauen,   als   würde   er   in   der   dritten   Dimension   leben.   Wer   in   der dritten   Dimension   lebt,   kann   die   Menschen   in   der   fünften   Dimension   sehen,   als   würde   er   dort   leben.   Das   ist normalerweise nicht möglich. Wie erkennen wir einen Aufstieg? Dies   erkennen   wir   meist   an   der   Schwingungserhöhung.   Wie   ist   das   mit   dem   Orgasmus?   Da   entstehen   sehr   hohe Frequenzen   im   Beckenbereich   und   steigen   hoch   in   den   Kopf   und   man   will   in   diesen   Frequenzen   dauernd   leben. Sobald   Sie   in   der   fünften   Dimension   sind,   leben   Sie   in   einer   so   hohen   Schwingung,   dass   Sie   kaum   noch   einen Orgasmus spüren. Es ist nur noch ein leises Geplätscher und später dann gar nichts mehr. Eine   andere   Möglichkeit   die   Schwingungserhöhung   zu   bemerken,   erkennen   Sie   oftmals   daran,   wenn   Sie   wieder zurück    fallen    in    das    Hologramm.    Waren    Sie    schon    in    der    vierten    Dimension    und    fallen    zurück    in    die    dritte Dimension,   dann   passiert   folgendes.   Ihr   Körper   ist   weiterhin   in   der   hohen   Schwingung.   Durch   Ihre   Gedanken   sind Sie   jetzt   aber   wieder   mit   Ihrem   Geist   in   die   dritte   Dimension   zurückgefallen   und   damit   aus   der   “Neuen   Erde”   in   das “Hologramm”.   Dadurch   entstehen   in   Ihrem   Körper   sehr   starke   Schwingungsdifferenzen.   Sie   führen   zu   starkem Unwohlsein.   Man   nennt   dieses   Unwohlsein   auch   den   “Frequenzmuskelkater”.   Aber   Sie   können   jederzeit   Ihre Gedanken ändern und wieder in die hohe Schwingung kommen. Wie   bereits   erklärt   erkennt   man   die   fünfte   Dimension   daran,   dass   Wünsche   sich   sehr   schnell   realisieren   und   dass auch negative Gedanken sehr schnell zu Schäden führen. Was ist wichtig, um die Dimensionen zu wechseln? Leben   Sie   Ihr   Leben   so,   wie   Ihr   Leben   gelebt   werden   will.   Nicht   so,   wie   es   die   Umwelt   meint,   oder   Ihr   Arbeitgeber oder   die   Familie   oder   Ihr   Partner,   sondern   so,   wie   Ihr   Inneres   meint,   dass   es   richtig   ist.   Sobald   Sie   beginnen,   sich auf Ihr Inneres zu konzentrieren, zeigt Ihnen der Körper schon was wichtig ist. Verabschieden   Sie   sich   von   den   Todesenergien.   Sie   sind   in   jedem   Stück   Fleisch,   Fisch   und   Geflügel   enthalten.   Es bringt   nichts   ein   Wesen,   z.B.   ein Tier   zu   segnen   und   dann   zu   töten.   Wollten   Sie   gesegnet   werden,   bevor   Sie   jemand umbringt?   Sie   sollen   eins   werden   mit   allen   Wesen   des   Universums   und   da   gehören   auch   die   Tiere   dazu.   Holen   Sie sich   Ihre   Energien   aus   den   Pflanzen.   Sie   speichern   die   Sonnenenergie   und   geben   diese   an   Sie   ab.   Sie   gehören   zu den höchsten Energien, die Ihren Aufstieg begünstigen. Fühlen   Sie   alle   Gefühle,   die   in   Ihnen   aufkommen.   Auch   solche   Gefühle,   die   Sie   normalerweise   verdrängen,   wie Wut,   Hass,   Neid   usw.   Gefühle   wollen   gefühlt   werden.   Sie   müssen   Ihre   Wut   nicht   an   anderen   auslassen,   sondern können   beispielsweise   auf   Ihr   Sofa   schlagen,   wenn   Ihnen   danach   ist.   Anderen   Menschen   und   Wesen   sollten      Sie dabei keinen Schaden zufügen. Lösen   Sie   alle   inneren   Blockaden   auf.   Wie   erkennt   man   Blockaden?   Es   sind   einerseits   die   Sachen,   an   die   Sie immer   wieder   denken   müssen   und   die   Sie   ganz   stark   anziehen.   Es   ist   auch   alles,   was   sich   als   etwas   Negatives   in Ihrem   Leben   zeigt.   Manche   Blockaden   sind   bedingt   durch   Personen,   die   Sie   nicht   mögen   und   denen   Sie   am liebsten   aus   dem   Weg   gehen.   Laufen   Sie   vor   nichts   im   Leben   weg.   Nehmen   Sie   alles   an.   Alles   will   Ihnen   zeigen, dass   Sie   hier   ein   Problem   haben.   Oftmals   sind   es   gerade   die   liebsten   Menschen   in   Ihrem   Umfeld,   welche   Ihnen   die wichtigsten   Sachen   zeigen,   eben   dann,   wenn   Sie   entsetzt   sind   von   der   Bemerkung   der   Person   oder   von   der Handlung.   Das   zeigt   eine   Blockade,   die   Sie   von   anderen   Menschen   trennt.   Nehmen   Sie   diese   Worte   nicht   als Beleidigung,   sondern   als   das,   was   sie   sind.   Es   sind   “Erinnere   mich   an   Blockaden”.   Mit   der   Zeit   erkennen   Sie   viele Blockaden   in   Ihrem   Leben.   Es   sind   meist   Sachen,   vor   denen   Sie   weglaufen   und   die   Sie   auf   keinen   Fall   haben möchten. Wie funktioniert der Geistweg? Schauen   wir   uns   erst   mal   an,   wie   Verstand   und   Geist   zusammen   leben.   Der   Geist   besteht   aus   Wille,   Verstand,   Ego, Gefühlen   und   Träume   und   alle   diese   Bestandteile   nutzen   Gedanken,   um   mit   Ihnen   zu   kommunizieren.   Diese Gedanken verhindern, dass der Geist zu Wort kommt. Wenn   man   es   mit   einer   Familie   vergleicht,   dann   ist   der   Geist   der   Großvater   mit   den   Kindern:   “Wille,   Verstand,   Ego, Gefühle   und   Träume”.   Da   alle   diese   Bestandteile   zusätzlich   zu   ihrem   Wesen   mit   Gedanken   arbeiten,   kann   man diese als Enkel des Geistes sehen. Sie   haben   am   Tag   Zehntausende   Gedanken   und   diese   werden   oft   ganz   geschickt   vom   Verstand   eingesetzt,   um   ja nicht   den   Geist   ans   Ruder   zu   lassen,   denn   der   Verstand   weiß,   dass   wenn   Sie   damit   beginnen,   kann   es   das   Ende von ihm sein. Dann wechseln Sie irgendwann vollständig zum Geist. Sie   nutzen   den   ganzen   Tag   den   Verstand   und   dieser   leitet   Sie.   Er   bestimmt   alles   in   Ihrem   Leben.   Sollten   Sie   in   das Erwachen oder in die Erleuchtung wollen, gibt es ein Problem. Verstand Wer   sich   nur   auf   den   Verstand   verlässt,   kommt   nie   in   das   Erwachen   oder   in   die   Erleuchtung.   Der   Verstand   fordert Sie.    Er    will,    dass    Sie    etwas    machen    für    das    Erwachen,    z.B.    den    Erwachen-Grundkurs    und    dann    noch    den Erwachen-Fortgeschrittenenkurs   usw.   Das   ist   für   viele   ein   tolles   Geschäft   und   bringt   Ihnen   überhaupt   nichts.   Denn der Verstand hält Sie in der Zukunft und in der Vergangenheit fest, denn da kann er mit Ihnen machen, was er will. Wenn   Sie   sich   entwickeln   wollen,   dann   gehen   Sie   Ihren   eigenen   Weg,   z.B.   mittels   dem   Geistweg   oder   anderer Wege.   Nur   damit   kommen   Sie   zum   Ziel.   Der   Geist   führt   Sie   in   das   Hier   und   Jetzt   und   er   hat   eine   Direktleitung   zu Ihrem   Herzen   und   nutzt   diese   auch.   Er   sieht   alle   Menschen   als   gleich   an   und   wenn   Sie   mit   jemand   kommunizieren und   nutzen   den   Geist,   dann   spricht   der   Geist   dies   schon   mal   mit   der   anderen   Seele   ab   und   dadurch   können Konflikte   vermieden   werden.   Mit   dem   Geist   sind   Sie   auf   der   sicheren   Seite.   Zudem   weiß   der   Geist   alles   und   kann Sie führen. Für   den   Geistweg   brauchen   Sie   keine   Seminare   und   Schulungen.   Denn   der   Geist   kennt   den   optimalen   Weg.   Eines ist aber sehr wichtig. Sie müssen den Geistweg gehen und das schaffen Sie nur alleine. Was ist zu tun für den Geistweg? Der   Geistweg   nutzt   möglichst   keine   Gedanken,   denn   das   sind   die   Kinder   von   Ego   und   Verstand.   Denn   wenn   sich einer   von   den   beiden   einmischt,   kommen   Sie   niemals   an   Ihr   Ziel.   Sie   nutzen   nur   sehr   wenige   Methoden   und Techniken. Aber Sie nutzen die Gesetze des Universums: Das Gesetz des Universums Das Gesetz der Ebenen Das Gesetz der Schwingung Das Gesetz der Gegensätzlichkeiten (Polaritäten) Das Gesetz des Rhythmus Das Gesetz von Ursache und Wirkung Das Gesetz des Geschlechts Hier will ich die Gesetze des Universums nur ganz kurz erklären. Das   Gesetz   des   Universums   besagt,   dass   Sie   mit   Ihrem   Geist   alles   ändern   können.   Sie   müssen   es   wollen   und umsetzen. Das Gesetz des Universums Gott   oder   der   Schöpfer   wird   oft   das   All   genannt.   Das   All   ist   Geist   und   ist   absolut   überall   vorhanden.   Alles   ist   vom Geist   erfüllt.   Das   All   ist   unendlich   und   ewig.   Jeder   Ort   des   Universums   ist   vom   All   durchdrungen.   Dies   sagt   heute schon die moderne Quantenphysik. Das    All    ist    vollkommen    unveränderlich.    Es    hat    aus    sich    heraus    das    Universum    erschaffen.    Da    das    All unveränderlich   ist,   musste   das   Universum   aus   einer   Sache   erschaffen   werden,   aus   der   sich   nichts   verliert.   Das Universum   ist   geistig.   Geistig   bedeutet,   dass   es   Bewusstsein   enthält.   Es   ist   im   Gegensatz   zum   All   Veränderungen unterworfen. Dort herrscht ein dauernder Fluss von Schöpfung und Zerstörung. Das Universum selbst besteht aus Veränderungen, das All selbst nicht. Alles,   was   existiert,   ist   im All   vorhanden. Außerhalb   des Alls   kann   es   nichts   geben.   Niemand   kann   das All   definieren oder   begrenzen.   Das All   muss   unendlich   sein,   räumlich   wie   zeitlich.   Eine   zeitliche   Unendlichkeit   ist   Ewigkeit.   Das All ist   unveränderlich.   Nichts   kann   hinzugefügt   oder   weggenommen   werden. Alles,   was   sich   verändert,   kann   nicht   das All sein. Das ist alles im Universum vorhanden. Es   ist   kein   Widerspruch,   dass   das All   unveränderlich   ist.   Nehmen   Sie   mal   ein   Gefäß   mit   Flüssigkeit.   Das   Glas   bleibt unveränderlich,   nur   der   Inhalt   ist   Veränderungen   unterworfen.   Das   All   ist   vergleichbar   mit   dem   Gefäß   und   das Universum mit der Flüssigkeit. Das Ganze ist das All und seine Teile ist das Universum. Wie können wir dieses Gesetz für uns nutzen? In   allen   heiligen   Schriften   wird   der   Mensch   als   Sohn   oder   Tochter   Gottes   angesehen.   Ein   Sohn   oder   Tochter   hat ähnliche   Fähigkeiten   wie   Mutter/Vater.   Wir   können   also   genauso   handeln   wie   das   All.   Das   All   hat   aus   sich   heraus das   Universum   erschaffen   und   wir   sind   auch   in   der   Lage   aus   uns   heraus   unser   Universum   zu   erschaffen.   Es   ist alles nur geistig. Das All besteht aus Bewusstsein und mit dem Bewusstsein können wir alles verändern. Sehen Sie die Meinungen dreier Menschen. Der Erste sagt: „Es ist ganz schön kalt hier“. Der Zweite meint: „Ich empfinde es warm.“ Der Dritte: „Für mich ist es hier zu heiß.“ Alle    drei    leben    in    derselben    Umgebung,    doch    jeder    lebt    in    seinem    eigenen    Universum.    Dieses    Universum funktioniert bei jedem anders und doch sind diese Universen alle im gemeinsamen Universum enthalten. Das All hat ein Universum erschaffen und jeder von uns erschafft sein eigenes Universum. Sir Winston Churchill sagte einmal: „Sie erschaffen mit der Zeit Ihr eigenes Universum.“ Das   ist   das   Geheimnis   dieses   ersten   Gesetzes.   Wir   erschaffen   alle   unsere   Welt   so,   wie   wir   glauben,   dass   sie aussieht.   Der   eine   erschafft   seine   Welt   der   Ruhe   und   ein   anderer   seine   in   Stress.   Beide   leben   aber   im   gleichen Universum. Wir erschaffen unser Universum Ein   Arzt   erzählte   mir   von   einer   Person,   der   die   letzten   Zähne   ausgefallen   sind.   Man   sagte   ihm   daraufhin,   dass   die dritten   Zähne   kommen   müssen.   Er   hatte   eine   schlechte   Schulbildung   und   wusste   nicht,   dass   die   dritten   Zähne   vom Zahnarzt   kommen.   Ihm   wuchsen   daraufhin   wieder   Zähne.   In   seinem   Universum   war   es   möglich,   dass   dritte   Zähne wachsen. Wenn Sie wissen, dass dies nicht möglich ist, wird es bei Ihnen auch nicht vorkommen. In   Indien   war   ein   Junge,   der   viel   mit   Eidechsen   spielte.   Er   wusste,   dass   Gliedmaßen   wieder   nachwuchsen.   Als dieser   Junge   ein   Bein   verlor,   wuchs   ihm   das   Bein   wieder   nach.   Die   Presse   wurde   erst   auf   ihn   aufmerksam,   als   die Zehen gerade nachwuchsen. Ist dies auch in Ihrem Universum möglich? Alles,   was   Sie   in   Ihrem   Universum   zulassen,   ist   bei   Ihnen   möglich.   Wundern   Sie   sich   nicht,   dass   es   nicht   bei   allen funktioniert, denn jeder hat sein eigenes Universum und das kann sehr eingeschränkt sein. Die Illusion vom Altern und vom Tod Wir   nehmen   Illusionen   als   wahr   an   und   leben   diese   als   wahr.   Um   uns   herum   sehen   wir   Menschen,   welche   sterben und   es   ist   ein   gängiges   Wort,   dass   man   „halt   sterben   muss“.   Diese   Sache   wird   von   uns   als   Tatsache   angesehen und sie wird als sehr beängstigend empfunden. Einerseits   ist   es   das   Gefühl   des   Verlassen-Werdens   und   andererseits   auch   das   Gefühl   des   Zurücklassen-Müssens. Beides macht uns unendlich traurig und Angst macht sich breit. Eine   Angst   bewirkt   in   uns   immer   das,   wovor   wir   Angst   haben.   Sobald   Sie   Angst   haben   sterben   zu   müssen   wirkt diese   Angst   in   Ihnen   derart,   dass   Sie   weiter   in   Richtung   Tod   vorankommen.   Das   zeigt   sich   dann   gerne   im   Altern. Sie werden alt und gebrechlich und das lässt sich alles scheinbar nicht aufhalten. Dieses   Altern   ist   eine   Spiegelung   unseres   gesellschaftlichen   Denkens   und   Tuns.   Wir   wissen   einfach,   dass   wir sterben   müssen   und   daraus   lässt   sich   genauso   einfach   ableiten,   dass   das   Altern   uns   irgendwo   im   Leben   einholt und uns auf diesen Weg vorbereitet. Doch   der   Tod   ist   eine   Illusion   und   wir   müssen   nicht   irgendwann   sterben   und   wir   müssen   schon   gar   nicht   dann sterben, wenn wir das nicht wünschen. Solange   wir   aber   dieses   Wissen   in   uns   tragen,   wird   sich   daran   nichts   ändern.   Sie   kennen   den   Spruch:   „Man   muss daran    glauben“.    Solange    Sie    daran    glauben,    dass    Sie    sterben    müssen    und    höchstens    ein    bestimmtes   Alter erreichen, wird dies zwangsweise so eintreten. Ich   hatte   früher   zwei   sehr   gute   Bekannte.   Beide   hatten   immer   behauptet,   dass   nach   der   Pensionierung   das   „Leben vorbei    ist“,    weil    das    Leben    dann    auch    keinen    Sinn    mehr    macht.    Beide    waren    ein    halbes    Jahr    nach    der Pensionierung tot. Ihr Denken und ihr Glaube hatte sich erfüllt. Sobald   Sie   den   Glauben   annehmen,   dass   Sie   mehrere   hundert   Jahre   leben,   wird   auch   dieses   eintreten.   Sie müssen   nicht   nach   80   bis   90   Jahren   aus   dem   Leben   scheiden.   Sie   können   solange   leben,   wie   Sie   wollen   und   Sie sterben dann, wenn Sie dies selbst wünschen. Früher   soll   es   ein   Freudenfest   gewesen   sein,   wenn   jemand   gestorben   ist,   da   dann   der   Mensch   alle   seine Aufgaben auf   der   Erde   erfüllt   hatte   und   sich   durch   den   Tod   in   eine   neue   Inkarnation   stürzte   oder   aber   etwas   anderes   erlebte. Das Wesen wollte dann vielleicht fortan in der Feinstofflichkeit weiterleben. Man   wusste,   dass   es   das   „Leben   nach   dem   Tod“   gibt   und   dass   Ihr   Geist   dann   im   Jenseits   weiterhin   lebendig   und unsterblich bleibt. Man wusste auch, wie es im Jenseits aussah und hatte keine Angst davor dort weiter zu leben. Durch   unser   globales   Massenbewusstsein   ist   aber   gespeichert,   dass   jeder   nach   kurzer   Erdenzeit   sterben   muss   und von     hier     aus     bekommen     Sie     diese     Information     übermittelt.     Das     Unterbewusstsein     holt     sich     aus     dem morphogenetischen Feld diese Information, da wir alle fest im Massenbewusstsein eingebunden sind. Erst   dann,   wenn   Sie   eine   andere   Realität   für   sich   zulassen   können   und   auch   bereit   sind   diese   zu   leben,   sind   Sie nicht mehr an das Massenbewusstsein angebunden. Wie   hieß   es   im   „Gesetz   vom   Universum“?   Jeder   von   uns   erschafft   sein   eigenes   Universum   und   nur   dann,   wenn   wir unser eigenes Universum ändern, kann sich etwas für uns ändern. Erst   wenn   Sie   eine   neue   Realität   für   sich   zulassen   können,   werden   Sie   zu   eigenständigen   Wesenheiten   und   Sie sind   dann   nicht   mehr   an   das   Massenbewusstsein   angebunden.   Erst   dann   ändert   sich   auch   Ihre   Realität.   Sie   lösen sich von den globalen Überzeugungen und Verhaltensmustern der restlichen Menschheit. Der   physische   Tod   ist   eine   wahrliche   Verschwendung,   denn   Sie   müssen   jedes   Mal   wieder   durch   die   schmerzhafte Geburt   und   durch   die   Kindheit   in   ein   neues   Leben   eintreten.   In   einem Alter,   wenn   Sie   von   anderen   als   weise   gelten, geben   Sie   Ihren   Körper   ab   und   müssen   sich   erneut   in   eine   Inkarnation   begeben.   Unser   Problem   auf   der   Erde   ist momentan   folgendes.   Wir   müssen   so   lange   auf   der   Erde   inkarnieren,   bis   wir   einmal   den   Aufstieg,   also   das Erwachen   oder   die   Erleuchtung   geschafft   haben.   Erst   dann   sind   wir   aus   dem   Zyklus   heraus.   Erst   dann   können   Sie selbst   bestimmen,   wie   Ihr   Weiterleben   im   Universum   aussieht.   Wollen   Sie   sich   vereinigen   mit   dem   göttlichen   Selbst oder   wollen   Sie   im   Jenseits   weiterleben   oder   auf   einem   der   unzähligen   Planeten,   auf   denen   Leben   (in   der   fünften Dimension) möglich ist? Das Gesetz der Ebenen Das   Gesetz   der   Ebenen   beschreibt,   dass   es   drei   Ebenen   gibt:   die   physische   Ebene,   die   geistige   Ebene   und   die spirituelle Ebene. In allen diesen Ebenen funktioniert alles gleich. Alles    im    Universum    ist    Schwingung.    Dabei    sind    die    drei    Ebenen    zu    unterscheiden.    Alle    Ebenen    haben unterschiedliche   Schwingungen   und   das   ist   das   einzige,   was   sie   voneinander   unterscheidet.   Die   spirituelle   Ebene schwingt   am   stärksten,   die   geistige   ist   in   einer   mittleren   Schwingung   und   das   physische   oder   materielle   schwingt am langsamsten und wird deshalb vom Menschen als fest angesehen. Es   ist   möglich,   Schwingungen   zu   ändern   und   etwas   aus   der   materiellen   Ebene   in   eine   andere   zu   überführen.   Je höher   also   die   Schwingung   einer   Sache   ist,   je   höher   ist   auch   die   Ebene,   auf   der   sie   wirkt.   Alle   diese   Klassen   oder Ebenen sind Schöpfungen des Alls und damit im unendlichen Geist enthalten. Zur   physischen   Ebene   gehört   alles   Materielle,   die   Physik,   die   Energie,   die   Kräfte   und   die   Erscheinungen.   Materie wird dabei als dichte Energieform mit langsamer Schwingung angesehen. Die   geistige   Ebene   besteht   aus   Seelen,   welche   die   Mineralien   und   Chemikalien   beleben.   Man   darf   diese   Seelen nicht   mit   Molekülen   und Atomen   verwechseln. Alle   Moleküle, Atome   und   Elementalteilchen   haben Abneigungen   und Vorlieben. Sie fühlen sich von der einen Sache angezogen und von anderen abgestoßen. Die   spirituelle   Ebene   umfasst   Wesen,   deren   Leben   auf   den   höchsten   Ebenen   schwingt.   Es   sind   dies   Avatare   und Adepten.   Darüber   stehen   die   Engel   und   Erzengel,   aufgestiegene   Meister   und   Gottheiten.   Diese   Wesen   helfen   den Menschen, wo sie können. Wie können wir dieses Gesetz für uns anwenden? Wenn   Sie   anerkennen,   dass   es   verschiedene   Wesen   gibt,   können   Sie   sich   mit   diesen   verbinden   und   sie   bitten, Ihnen bei allem zu helfen, wo Sie Hilfe brauchen. Wenn   es   in   Ihrem   Universum   Engel   und   Erzengel   gibt,   warum   nutzen   Sie   nicht   diese   Wesen   für   Ihre   Zwecke? Bitten    Sie    die    Engel    um    Hilfe.    Sie    werden    dann    in    Ihrem    Leben    Situationen    erkennen,    die    nicht    von    Ihnen geschaffen   wurden,   sondern   gerade   von   den   Wesen   beeinflusst   sind.   Sie   können   auch   mit   den   Wesen   sprechen und sie verstehen. Wie oben, so unten Das   „wie   oben,   so   unten“   bezieht   sich   auf   die   Ebenen. Auf   jeder   Ebene   wirken   die   gleichen   Gesetze.   Überall   gibt   es Übereinstimmungen.   Sie   müssen   nicht   für   die   eine   Ebene   etwas   anderes   machen,   als   für   eine   andere.   Auf   allen Ebenen   funktioniert   alles   gleich    Vgl.   Doreen   Virtue   /   Wie   oben,   so   unten;   Die   Sieben   Gesetze   des   Lebens,   KOHA   Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9  . weiter
September Göttliche Gesetze: Gesetz des Einsseins
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